Diphenylaminarsincyanid
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | Diphenylaminarsincyanid | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
Clark III |
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| Summenformel | C13H9AsN2 | |||||||||||||||||||||
| CAS-Nummer | 4808-22-4 | |||||||||||||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 268 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||||||||||||
Diphenylaminarsincyanid, auch bekannt als Clark III (Chlor-Arsen-Kampfstoff III), ist ein chemischer Kampfstoff.
Es gehört, wie auch die auf dem verwandten Diphenylarsincyanid basierenden Kampfstoffe Clark I und II, zu den sog. Blaukreuz-Kampfstoffen und wirkt stark reizend auf den Nasen-Rachenraum (sog. Maskenbrecher).
Der Stoff bildet farblose, knoblauchartig riechende Kristalle und verursacht Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Spätfolgen sind zum Beispiel Lungenödeme. Er wurde gegen Ende des Ersten Weltkrieges an der Front eingesetzt.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Nicht explizit in RL 67/548/EWG, Anh. I gelistet, fällt aber dort mit der angegebenen Kennzeichnung unter den Sammelbegriff „Blausäuresalze“; Eintrag in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 28. März 2011 (JavaScript erforderlich)