Dirk Friedriszik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. Oktober 2016 um 17:36 Uhr durch Olaf Kosinsky (Diskussion | Beiträge) (→‎Weblinks). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dirk Andreas Friedriszik (* 10. Mai 1971 in Duisburg[1]) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Leben

Nach dem Schulbesuch absolvierte Friedriszik eine Lehre als Elektriker, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Im Anschluss arbeitete er in seinem erlernten Beruf, zuletzt als Elektromeister. 1992 begann er eine Laufbahn als Berufssoldat und trat in den Dienst der Bundeswehr ein. In den folgenden Jahren diente er unter anderem als Soldat bei Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afrika sowie bei Einsätzen zum Hochwasserschutz in Mecklenburg-Vorpommern. Von 2002 bis 2007 war er beim Eurokorps in Straßburg tätig. Seit 2011 ist er bei der Bundeswehr im Bereich der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.

Friedriszik ist Mitglied der Stadtvertretung in Ludwigslust. Bei der Landtagswahl im September 2016 wurde er als Direktkandidat der SPD über den Wahlkreis 19 (Ludwigslust-Parchim III) in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Das Direktmandat gewann er mit 28,7 % der Erststimmen.[2]

Neben seiner beruflichen und politischen Tätigkeit engagiert sich Friedriszik unter anderem ehrenamtlich für die Arbeiterwohlfahrt und den Deutschen Bundeswehrverband.

Dirk Friedriszik ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Techentin.[1]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Michael Seifert: Schloss liegt ihm am Herzen. In: Ludwigsluster Tageblatt. 1. August 2016, abgerufen am 9. September 2016.
  2. Ludwigslust-Parchim III (WK 19). Tagesschau.de, September 2016, abgerufen am 9. September 2016.