Diskussion:Das Leben des Brian

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Matthias

Für den Darsteller von Matthias werden zwar zwei Rollen genannt, aber der Verurteile bei der Steinigung heißt doch ebenso Matthias. Ist es denn selbst rollenmäßig nicht die selbe Person? -- Platte ∪∩∨∃∪ 14:12, 14. Sep. 2011 (CEST)

Es ist in der Tat auch in der Rolle die selbe Person ("Matthias, Son of Deuteronomy of Gath"). --Roger 14:21, 14. Sep. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Foto von Arthur Chapman

warum ist kein Foto vom verstorbenen Graham Arthur Chapman enthalten? In der Englischen Wiki Version findet man dieses: Chapman als Brian Könnte das jemand einfügen oder spricht etwas dagegen? Shorafix 16:59, 2. Jan. 2012 (CET)

Es ist aus dem selben Grund nicht drin wie andere Szenenfotos: Wegen dem Urheberrecht und Copyright. Die rechtliche Situation in den USA ist eine andere. --DrTill 17:28, 2. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] "Die Satire zielt auf absurden Dogmatismus religiöser und politischer Gruppen." ?

Den Satz "Die Satire zielt auf absurden Dogmatismus religiöser und politischer Gruppen." würde ich etwas relativieren. Zwar wird in dem Film absurder Dogmatismus religiöser und politischer Gruppen durch den Kakao gezogen, aber der Film wurde nicht gemacht, um ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Der Film zieht vielmehr fast alle im Film vorkommenden Personen und Handlungen und Geschehnisse durch den Kakao. Den Film auf ein mutmaßliches "Ziel" zu reduzieren wäre unangebracht, und würde dem geschaffenen Werk und der künstlerischen Leistung nicht gerecht. In dem Film werden auf teilweise anarchische und teilweise subtile Weise fast alle darin vorkommenden Vorurteile, Sitten, und insbesondere Geltungsansprüche (unter anderem auch die der Weisen, der Händler, der Frauen, und auch die der römischen Herrscher) in Frage gestellt (oder zumindest angezweifelt oder relativiert). Sowohl der von Gruppen der Bevölkerung betriebene Starkult um Brian, als auch das Gehorsam einfordernde Gehabe der Römer wird als ungerechtfertigt und unbegründet und naiv und kindisch und lächerlich dargestellt. In dem Film "bekommt jeder sein Fett weg". Eine einseitige Zielrichtung ist nicht auszumachen, auch wenn der Haupthandlungsstrang des Drehbuchs der von religösen und politischen Eiferern forcierte Werdegang Brians zum Star oder zur Messiasfigur ist. Der Film ist aber nicht etwa lediglich ein Statement gegen religiösen oder politischen Dogmatismus, sondern eine umfassende Eulenspiegelei, die vorführt, welche Lächerlichkeiten geschehen, wenn Menschen Vorurteile haben und Scheuklappen tragen und nicht genau hinsehen und nicht selbstständig denken.--91.52.159.223 01:22, 25. Jan. 2012 (CET)

Danke für deine Gedanken, denen man kaum widersprechen kann. Du müsstest mir jetzt nur noch erklären, inwieweit der monierte Satz nur von einer Stoßrichtung spricht. "Dogmatismus religiöser und politischer Gruppen" ist ja zum einen gigantisch weit gefasst (es geht eben nicht nur um eine bestimmte politische oder religiöse Ausrichtung). Zum anderen meinst du ja selbst, dass sich die Handlung eben auf diese dogmatische Eiferer fokussiert. --DrTill 01:38, 25. Jan. 2012 (CET)
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