Diskussion:Konfidenzintervall
Die Grafiken sehen zu K... aus, aber besser kriege ich sie im Moment nicht hin! --Philipendula 13:23, 2. Jun 2004 (CEST)
[Bearbeiten] to do
Die Symbole in der Tabelle müssen erklärt werden.--Philipendula 18:55, 12. Jun 2004 (CEST)
[Bearbeiten] für Laien unverständlich
Ich bin durchaus kein Laie, aber die Erklärung enthält zu viel Fachchinesisch. Außerdem sollten Beispiele eingefügt werden.
- Ja, so richtig gefällt mir der Artikel selber nicht. Es ist auch etwas schwierig, das Ganze in der gebotenen enzyklopädischen Kürze verständlich darzustellen, denn man muss dann in diesem Zusammenhang auch was von der Verteilung von Stichproben wissen etc. Ein Beispiel wäre auf jeden Fall erhellend. Falls du weitergehende Infos suchst: Im Laufe des Semesters werde ich voraussichtlich in meinem Wikibook Statistik was dazu schreiben. Gruß --Philipendula 12:48, 7. Apr 2005 (CEST)
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- Ein Beispiel ist jetzt drin. Vielleicht könnts mal jemand querlesen und -rechnen, weil ich von dem Gezerre mit Tex immer ganz krank werde. --Philipendula 00:54, 8. Apr 2005 (CEST)
Der Text ist doch eigentlich recht verständlich. Allerdings muß man klar zwischen "Konfidenzintervallschätzer" und der "numerischen Ausprägung" von diesem unterscheiden.
Eine Interpretation des numerischen Intervalls [96.08 ; 107.92] mit einer Wahrscheinlichkeitsaussage zu belegen, ist unzulässig, da es sich im weiteren Sinne um eine Realisation einer ZV handelt. Es sind nur rein dichotome Aussagen möglich, will sagen, entweder ist der wahre Parameter der Grundgesamtheit Element des numerischen Intervalls oder nicht. Gruß ION
Diese vorhergehende Aussage ist m. E. nicht richtig. Ob der wahre Parameter durch das Konfidenzintervall überdeckt wird, ist nicht bekannt. Man hat also nicht a posteriori, hier also nach Realisation der Stichprobe, die Möglichkeit, festzustellen, ob dies der Fall ist. Dagegen hat man a priori die Wahrscheinlichkeitsaussage darüber: Man weiß z. B. dass in 95 von 100 Fällen der wahre Parameter durch das Konfidenzintervall überdeckt wird. Nun geht mit der Realisierung der Stichprobe kein Erkenntnisgewinn über den wahren Parameter einher. Das Wissen über den wahren Parameter und das Konfidenzintervall wird daher nicht erweitert, es bleibt beim bereits a priori verfügbaren Wissen über die Wahrscheinlichkeit. Die Wahrscheinlichkeitsaussage ist daher (im Sinne der klassischen Theorie) möglich und sinnvoll. Die Wahrheit der dichotomen Aussage entzieht sich bei unbekanntem Parameter der Erkenntnis.
--Moritz 13:02, 12. Sep 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Wahrer Parameter und Grundgesamtheit
Hallo, da der wahre Parameter fest ist, die Grenzen des Konfidenzintervalls aber abhängig von der Realisation der Stichprobe sind, ist es sinnvoller davon zu sprechen, dass das Konfidenzintervall den wahren Parameter (mit einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeit) überdeckt, statt davon, dass der wahre Parameter im Konfidenzintervall liegt.
--Moritz 12:44, 12. Sep 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Unpräzise und fehlerhaft formuliert. Überarbeitung dringend nötig!
Nach meiner Ansicht braucht das Lemma (wie auch die meisten anderen Lemmata aus dem Bereich der Mathematischen Statistik in wikipedia.de) dringend eine Generalüberholung; es ist fehlerhaft und auf viel zu niedrigem Niveau geschrieben. Insbesondere die fehlende Darstellung der Parameterabhängigkeit in den Wahrscheinlichkeitsmaßen P macht die Darstellung falsch (oder wenigstens, euphemistisch gesagt, verwirrend). All-Quantifizierungen über die Klasse von Wahrscheinlichkeitsmaßen P (oder den Parameter) fehlen leider völlig. Auch fehlt eine korrekte allgemeine Definition von Konfidenzintervallen. Leider sind selbst in vielen Lehrbüchern der Statistik niedrigen Niveaus ähnlich grobe Fehler zu finden, was zur Verwirrung zahlreicher Anwender der Mathematischen Statistik beiträgt. Die obige Diskussion zur Interpretation dokumentiert dies. Es sollte klarer herausgearbeitet werden, dass nicht nur ein Wahrscheinlichkeitsmaß P betrachtet wird, sondern eine Familie von Wahrscheinlichkeitsmaßen, im parametrischen Fall indiziert mit einem vektorwertigem Parameter. Sprechweisen wie "... mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit..." suggerieren den falschen Eindruck, es gäbe nur ein einziges Wahrscheinlichkeitsmaß im statistischen Modell. Wünschenswert wäre auch eine Darstellung der Dualität zwischen Konfidenzbereichen und statistischen Tests sowie zum Unterschied zwischen frequentistischer und Bayesscher Sichtweise. Daher meine Bitte an alle Mathematischen Statistiker, an einer Verbesserung mitzuarbeiten!
- Na, dann lass dich mal nicht aufhalten. --Philipendula 23:30, 21. Jan 2006 (CET)
F.M. Jan 21 18:11 CET 2006
- Man kann sich da wohl beliebig austoben, ich fürchte aber, dass der Artikel dann für ca. 99% aller Leser unbrauchbar wird. Spezialisten haben ohnehin ihre Handbücher. Adressaten sind IMHO hier die Omas. --Philipendula 15:05, 11. Feb 2006 (CET)
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- Der Überarbeitenhinweis stand jetzt seit Januar drin. Es scheint aber niemand das Bedürfnis zu haben, was zu machen. Deshalb habe ich ihn wieder entfernt. --Philipendula 11:23, 6. Apr 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Griechische Buchstaben
- ich wollte nur noch anmerken dass an manchen Stellen (z.B. Zweile 2) die griechischen Buchstaben nicht lesbar sind. Es steht zwar dahinter, was die schönen Zeichen bedeuten sollen, aber der Buchstabe ist nicht lesbar. Ich würde dies gerne verändern, aber ich war auch nicht in der Lage! :-) --- Michael
- Das müsste dann an deinem Browser liegen. Ich kann sie lesen. --Philipendula 13:42, 8. Mär 2006 (CET)
- Warum nicht
benutzen ? Sieht zwar nicht so schön aus, aber ist gut lesbar -- sigbert 16:10, 22. Mär 2006
- Kann es sein, dass das Beispiel-Konfidenzintervall falsch ist? Anstelle von 5.9... geben mir Excel und oocalc 5.45 aus. --michael.jaeger 13:19, 11. Mär 2006 (CET)
- Falls du 5,92 meinst: Also mein Excel gibt mir 5,92 aus. --Philipendula 13:52, 11. Mär 2006 (CET)
- Okay, jetzt habe ich den Fehler gefunden. Ich habe die Funktionion KONFIDENZ in Excel benutzt. Diese verwendet anscheinend nur eine Naeherungsloesung mit t(0.95,n)=1.96, die aber nur fuer eine grosse Anzahl an Messwerten gut ist. --michael.jaeger Tue Mar 14 16:21:54 CET 2006
[Bearbeiten] Fehlerintervall
Was ist eigentlich ein Fehlerintervall? Ist das ein Synonym für Konfidenzintervall? Stern 14:34, 24. Apr 2006 (CEST)
- Ich weiß nicht, ob es den Ausdruck Fehlerintervall überhaupt gibt. Wenn ja, ist es wohl am ehesten ein Konfidenzintervall. Die Ingenieure verwenden gern solche Ausdrücke. --Philipendula 20:39, 24. Apr 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Praktikeranfrage
habe die Seite mit Interesse gelesen, dabei ist mir aber eines nicht klar. Das errechnete Konfidenzintervall sollte die Stichprobe mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % wiederspiegeln, oder anders ausgedrückt, nur 5 % der Meßwerte werden außerhalb des Konfidenzintervalls erwartet. Nun sind aber im vorliegenden Beispiel nur 6 von 16 Meßwerten (37,5 %) überhaupt innerhalb des Konfidenzintervalls, was viel zu wenig ist. Außerdem sollten 68,3 % der Meßwerte in einem Intervall Mittelwert +-Standardabweichung liegen (das stimmt mit 56,25 % größenordnungsmäßig) und 95 % in einem Intervall von Mittelwert +- 2s (das stimmt mit 100 % auch etwa). Das Konfidenzintervall sollte also nach meinem Dafürhalten in etwa Mittelwert +- 2s groß sein. Excel liefert das gleiche Ergebnis, da bin ich auch schon drüber gestolpert. Da ich kein ausgewiesener Statistiker bin, kann es sein, daß ich einen Denkfehler mache. Kannst Du mir sagen, wo der liegt? Martin
- Es liegen nicht 95% der einzelnen Realisationen des Merkmals in diesem Intervall, sondern 95% aller Mittelwerte, wenn man sehr oft eine Stichprobe mit 16 Elementen nimmt. Das Intervall von Mittelwerten ist immer schmäler, weil ja der Mittelwert ein viel kleinere Varianz hat als der Merkmalswert selber. --Philipendula 17:09, 4. Mai 2006 (CEST)
[Bearbeiten] verbesserung
Ich bitte um Verstaendnis fuer mein deutsch. Ich habe versucht eine korrekte und fuer Laien besser liesbare Text zu schreiben. Leider hat eine der ursprunglichen Autoren es wieder rueckgaengig gemacht. In der hiessigen Text sind noch Fehlhafte Auffassungen und Fehlandeutungen anwesend. Daneben ist die benutzte Notation unnoetig kompliziert.Nijdam 11:14, 19. Jun 2006 (CEST)
Nijdam 11:14, 19. Jun 2006 (CEST)
- Ich schau die Änderungen noch mal durch. Ok? Ich weiß allerdings nicht, ob ich es heute schaffe. Vielleicht sollte man doch erst auf der Diskussionsseite drüber diskutieren, bevor man so viele Änderungen durchführt. Gruß --Philipendula 11:41, 19. Jun 2006 (CEST)
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- Ich hebe eine ausfuehrliche beispiel hinzugefuegt. Leider wieder in "Rudy"-deutsch. Hoffentlich hilft es doch zum Begreifen was ein Konfidenzintervall ist.Nijdam 13:04, 19. Jun 2006 (CEST)
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- Ausgangspunkt soll sein: wie erklaert man fuer einen interessierten Laien den Begriff. Und nicht: wie mathematisch preziese kann man alles notieren. Darum soll man auch versuchen die benutzte Notation leicht zu halten. Was dem Begriff betrifft: es gibt einen grossen unterschied zwischen ein Schaetzfunktion und seine Realisation, der Schaetzung. Es ist immer ein grosses Problem die beiden zu untercheiden. Im Praxis und fuer den Laie ist ein Konfidenzintervall die berechnete wert der Schaetzfunktionen die seinen Grenzen bilden, fuer den Theoretiker sind nur die stochastische Grenzen von Bedeutung. Der Theoretiker kann darum sagen: mit Wahrscheinlichkeit 1-α enthaelt das Intervall den Parameter. Aber auch er kann (und macht es auch nicht) vom Realisation des Intervalls nicht mehr von der Wahrscheinlichkeit sprechen dass den Parameter im Intervall liegt. Darum ist der gegebene Definition Fehlhaft. Im einleitenden Beispiel wird zwar das richtige Intervall berechnet, aber der Systematik der zum Intervall fuehrt ist mangelhaft und darueber unnoetig komplziert notiert. Es handelt sich darum dass man einen Zufallsvariable konstruiert, dessen Verteilung unabhaengig des Parameters ist, aber dann natuerlich selber (und das muss auch sein) davon abhaengt. Schau mein Beispiel mal gut an. Nijdam 12:00, 21. Jun 2006 (CEST)
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[Bearbeiten] Urnenmodell
Im Artikel steht:
Ist die Zahl N der Elemente in der Grundgesamtheit bekannt, kann auch ein Konfidenzintervall für ein Urnenmodell ohne Zurücklegen angegeben werden. Hier wird die Standardabweichung noch mit einem Korrekturfaktor modifiziert. Wenn der Stichprobenumfang n < 9/(p(1-p)) ist, kann ein exaktes Konfidenzintervall mit Hilfe der F-Verteilung angegeben werden.
Ich verstehe erstens nicht was ein "Konfidenzintervall für ein Urnenmodell ohne Zurücklegen" ist. Jedenfalls soll es ein Konfidenzintervall für einen Parameter des Modells sein. Zweitens sehe ich nicht ein was der F-verteilung mit das angedeutete exaktes Intervall zu schaffen hat. Nijdam 23:10, 3. Jul 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Fehler in der Formel fürs Konfidenzintervall
Hi,
Laut Artikel lautet die Formel für das Konfidenzintervall:
![\left[ { \bar x-z \left( 1-\frac {\alpha}{2} \right) \cdot \frac {\sigma}{\sqrt{n}} \ ; \ \bar x+z \left( 1-\frac {\alpha}{2} \right) \cdot \frac {\sigma}{\sqrt{n}}} \right]](http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/math/d/7/0/d708b2d4bb1ece1478c4e238245e8881.png)
Laut meinem Mathebuch (LS Stochastik NRW, 1. Auflage, Klett Verlag 2005) jedoch lautet sie:
![\left[ { \bar x-z \left( 1-\frac {\alpha}{2} \right) \cdot \sqrt{\frac{h (1-h)}{n}} \ ; \ \bar x+z \left( 1-\frac {\alpha}{2} \right) \cdot \sqrt{\frac{h (1-h)}{n}}} \right]](http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/math/a/0/0/a00173872f3f4c50ab3b66aea180c817.png)
, wobei h die gemessene Häufigkeit des Ereignisses ist. Dies ergäbe umgeformt (wenn man
einsetzt):
![\left[ { \bar x-z \left( 1-\frac {\alpha}{2} \right) \cdot \frac {\sigma}{n} \ ; \ \bar x+z \left( 1-\frac {\alpha}{2} \right) \cdot \frac {\sigma}{n}} \right]](http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/math/b/6/d/b6dfdb09825ef8b0e2a097d3f71408a6.png)
Ich glaube, das Mathebuch liegt richtig.
Viele Grüße
--MrMage 18:12, 5. Dez. 2006 (CET)
- Wenn man das KI für den Mittelwert bei einer Normalverteilung berechnet, ist doch die erstere Formel völlig korrekt... Wie kommst du denn drauf?? Mfg --Geisterbanker 18:44, 5. Dez. 2006 (CET)
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- Es ergeben sich halt verschiedene Formeln. Wie ich eingesetzt hab ist ja oben beschrieben. Und diese Formel wird in meinem Mathebuch auch immer angewandt... --MrMage 16:56, 6. Dez. 2006 (CET)
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- Die Umformung war an sich wohl korrekt, der Fehler dürfte vielmehr in der von dir genannten Formel
liegen. Wo hast du die denn her? Insbesondere, wie kann denn das Sigma, also die von vornherein gegebene Standardabweichung der Grundgesamtheit, von der gemessenen (also i.A. stichprobenweisen) Häufigkeit des Ereignisses abhängen? Da muss wohl wirklich ein Missverständnis liegen, sorry. Mfg --Geisterbanker 17:17, 6. Dez. 2006 (CET)
- Die Umformung war an sich wohl korrekt, der Fehler dürfte vielmehr in der von dir genannten Formel
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- Hallo Geisterbanker, die Formel ist aus meinem Mathebuch für Laplace-Verteilungen. Ich habe jetzt nochmal nachgeguckt und herausgefunden, dass man die nicht für Normalverteilungen anwenden darf. Viele Grüße--MrMage 17:20, 6. Dez. 2006 (CET)
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[Bearbeiten] Widerspruch bei Interpretation?
Hallo,
ich glaube, die Antwort auf meine Frage ist im oberen Bereich der Diskussion schon angeklungen, vielleicht könnte einer der Experten es mir aber nochmal deutlich erklären. Mir ist nämlich folgendes unklar: angenommen, ich berechne aus zwei unabhängigen Stichproben aus derselben Grundgesamtheit zwei Vertrauensintervalle und diese liegen durch den Zufall nun gerade so, dass sie sich nicht überschneiden. Zum Beispiel liegt eines zwischen 0 und 0.9, das andere zwischen 1 und 2. Wenn ich nun von dem ersten Intervall ausgehe, soll der wahre Wert mit der gewählten Wahrscheinlichkeit zwischen 0 und 0.9 liegen, z.B. mit 95%, entsprechend mit 5% Wahrscheinlichkeit außerhalb. Also auch mit 5% Wahrscheinlichkeit im Bereich von 1 bis 2. Ausgehend von dem zweiten berechneten Intervall soll der wahre Wert aber mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% zwischen 1 und 2 liegen (eben waren es noch 5%). Das erscheint mir widersprüchlich. Wo liegt hier der Fehler? --Gustavus 16:54, 17. Mai 2007 (CEST)
- Das ist die falsche Interpretation des Begriffs. Ein 95%-Konfidenzintervall liefert durchschnittlich in 95 von 100 Fällen das "richtige" Ergebnis. Das heißt: Der wahre Parameter ist entweder zwischen 0 und 0.9 oder zwischen 1 und 2 oder außerhalb. Und zwar nicht mit einer beliebigen W'keit, sondern mit W'keit Null oder Eins. --Scherben 22:59, 17. Mai 2007 (CEST)
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- Wenn das die falsche Interpretation des Begriffs ist, dann sollten die Passagen des Artikels, in denen dem Konfidenzintervall diese Interpretation gegeben wird, entfernt werden. Zum Beispiel Sätze wie:
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- "Das Vertrauensintervall schließt einen Bereich um den geschätzten Wert des Parameters ein, der mit einer zuvor festgelegten Wahrscheinlichkeit die wahre Lage des Parameters trifft. "
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- "Wählt man ein 95%-Konfidenzintervall, das heißt 95%ige Wahrscheinlichkeit, dass die errechneten Intervallgrenzen den wahren Wert umgeben..."
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- "Mit einer 95%igen Wahrscheinlichkeit beinhaltet also das Intervall des durchschnittlichen täglichen Absatzes an Spülmittelflaschen zwischen ca. 96 und 108 Stück den wahren Mittelwert"
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- Es sollte klar gesagt werden, dass ein berechnetes Konfidenzintervall mit zum Beispiel P=0.95 nicht bedeutet, dass dieses Intervall den wahren Wert mit 95% Wahrscheinlichkeit enthält. Wenn ich dich richtig verstehe, ist es vielmehr so zu interpretieren, dass wenn ich viele Stichproben mache und für jede das Konfidenzintervall auf dem 95%-Niveau berechne, dann wird der Anteil der berechneten Intervalle, die den wahren Wert enthalten, gegen 0.95 gehen. --Gustavus 02:58, 18. Mai 2007 (CEST)
- Ja, sollte man. --Scherben 08:19, 18. Mai 2007 (CEST)
- Es sollte klar gesagt werden, dass ein berechnetes Konfidenzintervall mit zum Beispiel P=0.95 nicht bedeutet, dass dieses Intervall den wahren Wert mit 95% Wahrscheinlichkeit enthält. Wenn ich dich richtig verstehe, ist es vielmehr so zu interpretieren, dass wenn ich viele Stichproben mache und für jede das Konfidenzintervall auf dem 95%-Niveau berechne, dann wird der Anteil der berechneten Intervalle, die den wahren Wert enthalten, gegen 0.95 gehen. --Gustavus 02:58, 18. Mai 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Überschneidung der KI
Habe soeben für eine Studie mit einem Statistiker abgeklärt: Wenn sich die KI Grenzen nicht überschneiden, heisst das nicht automatisch, dass Signifikanz herrscht (so stand es jetzt im Text). Es ist nur eine Faustregel und wir haben hier genau einen Fall, der 100 Prozent stimmt und die Regel nicht zutrifft. Ich habs mal im Text geändert. Weitere Vorschläge willkommen.
- Dafür hätte ich gern eine Quelle. Ein signifikanter Unterschied wirkt in der Statistik immer dann angenommen, wenn sich Konfidenzintervalle nicht überschneiden bzw. wenn die entsprechenden Tests die Nullhypothese keines signifikanten Unterschieds ablehnen. Das ist aber im Prinzip äquivalent. Kann es sein, dass du irgendwas missverstanden hast? --Scherben 12:58, 22. Aug. 2007 (CEST)
Hallo, guck beim englischen Wiki-Eintrag: http://en.wikipedia.org/wiki/Confidence_interval: Frei übersetzt steht dort unter der ersten Graphik: Es ist ein statistischer Irrtum, dass zwei Konfidenzintervalle, die sich nicht überschneiden, auf einem Signifikanzniveau von 5% verschieden sind. Quelle siehe Diskussionsseite: The Journal of the Royal Statistical Society should suffice. "It is a common statistical misconception to suppose that two quantities whose 95% confidence intervals just fail to overlap are significantly different".
- Er hat Recht, das Argument mit der Summe der Standardabweichungen ist korrekt. --Scherben 10:45, 28. Aug. 2007 (CEST)
Eine 95% Signifikanz (bei 2 unabhängigen Stichproben) ist bereits gegeben, wenn sich eine Seite des Konfidenzintervalls zur Hälfte mit dem Konfidenzintervall der 2. Stichprobe überschneidet, siehe Inference by Eye (Cumming, Finch 2005) "For a comparison of two independent means, p<= 0.05 when the overlap of the 95% CIs is no more than about half the average margin of error .... in addition, p<= 0.01 when the two CIs do not overlap..." (nicht signierter Beitrag von 188.22.236.151 (Diskussion) 22:02, 19. Mai 2011 (CEST))
[Bearbeiten] Beispielrechnung
Ich moechte nur daraufhinweisen, dass bei der Beispielrechnung fuer das Konfidenzintervall mit dem Quantil fuer 0,975 gerrechnet wurde, im Text aber angeben wird das die Werte nun mit 95%iger Wahrscheinlichkeit in diesem intervall liegen. Die definition dieses Satzes ist wie zuvor schon erwaehnt grenzwertig und sollte ueberarbeitet werden. mfg anonym
- Zweiseitig? --Scherben 21:10, 5. Feb. 2009 (CET)
- Mir ist das auch aufgefallen mit den unterschiedlichen Werten für das Quantil. Im Text steht:
- Es ist das (1-α/2)-Quantil...

- IMHO bedeutet 1-α/2, dass es sich, um ein einseitiges Vertrauensniveau handelt. Dann müsste t aber 1,753 ergeben. Was ist jetzt korrekt?
- --94.218.13.41 20:31, 2. Nov. 2009 (CET)
- Wie gesagt: Es ist ein zweiseitiges Intervall, an beiden Seiten werden diejenigen Werte weggenommen, die mit jeweils weniger als 2,5% Wahrscheinlichkeit eintreten. --Scherben 22:22, 2. Nov. 2009 (CET)
- Mir ist das auch aufgefallen mit den unterschiedlichen Werten für das Quantil. Im Text steht:
[Bearbeiten] Ausgewählte Konfidenzintervalle
Die Formeln, die dort angegeben sind, sind Formeln für die Schätzintervalle, die Realisation eines Konfidenzintervalles. Wären es die Konfidenzintervalle, dann müssten die Formeln Zufallsvariablen enthalten. -- Sigbert 19:45, 10. Dez. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Konfidenzintervall vs Vertrauensintervall
Für mich als Laien geht leider nicht deutlich hervor was der Unterschied zwischen Vertrauens- und Konfidenzintervall ist. Laut Text
"Ein für ein vorgegebenes Konfidenzniveau zu breites Vertrauensintervall weist auf einen zu geringen Stichprobenumfang hin."
scheint es da aber einen zu geben...könnte den vllt jemand etwas genauer erklären?! Bzw klarstellen was das Vertrauensintervall ist. Danköö-- Rockwurm 20:30, 2. Feb. 2010 (CET)
- Keinen: Vertrauensintervall=Konfidenzintervall, ich ergänze es mal in der ersten Zeile, danke -- Sigbert 20:51, 3. Feb. 2010 (CET)
[Bearbeiten] Definition
Ich verstehe eigentlich nicht warum die formale Definition im Artikel steht. Nur sehr abstrakte Theoretici werde sie benutzen. Deshalb habe ich die "gewohnliche" Definition hinzugefuegt. MMn ist es eher verwirrend zu sprechen von 1 − α statt γ. Konkret handelt es sich z.B. um ein 0.95-Konfidenzintervall. Also mit Konfidenzniveau γ = 0.95. Nijdam 23:51, 11. Feb. 2010 (CET)
[Bearbeiten] Falsches n in der Studentschen t-Verteilung?
Im Artikel steht
Da n = 16 ist, müsste hier also n-1 = 15 verwendet werden - laut Studentsche t-Verteilung ist 2,13 aber gerade der Wert für n = 16. Oder hab' ich hier was falsch verstanden? --Hoerni 11:30, 3. Mai 2010 (CEST)
- Ja. 2,13 ist der richtige Wert. Siehe Tabelle. -- Philipendula 12:37, 3. Mai 2010 (CEST)
- Ok, ich hab' die Tabelle in Studentsche t-Verteilung falsch gelesen (Spalte N = #Beobachtungen <> Spalte n = #Freiheitsgrade) - 2,13 ist korrekt. Danke für die prompte Antwort. --Hoerni 09:58, 4. Mai 2010 (CEST)
[Bearbeiten] falsche verteilung
in "beschreibung des verfahrens" wird behauptet dass er erwartungswert einer normalverteilten stichprobe normalverteilt ist, er ist jedoch studtent verteilt. (nicht signierter Beitrag von 80.108.32.133 (Diskussion | Beiträge) 22:11, 10. Mai 2010 (CEST))
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- Späte Antwort: Ein Erwartungswert kann überhaupt nicht verteilt sein, denn er ist eine Konstante. Der Schätzer für den Erwartungswert,
, ist normalverteilt, wenn die Varianz bekannt ist, und t-verteilt, wenn sie mit s**2 geschätzt werden muss. -- Philipendula 15:44, 19. Mai 2010 (CEST)
- Späte Antwort: Ein Erwartungswert kann überhaupt nicht verteilt sein, denn er ist eine Konstante. Der Schätzer für den Erwartungswert,
[Bearbeiten] Weiterleitung von Konfidenzniveau
Wäre nicht eine Weiterleitung von "Konfidenzniveau" zu "Konfidenzintervall" sinnvoll? In vielen Texten und auch hier in der Einleitung wird es so genannt, bei einer Suche findet man Konfidenzniveau aber nicht bei Wikipedia. --Lizzard 10:44, 22. Aug. 2010 (CEST)
- Gibt es doch schon.Nijdam 10:52, 22. Aug. 2010 (CEST)
[Bearbeiten] Formale Definition
In der Formalen Definition werden Variablen ohne Definition eingeführt. Der Verweis auf statistisches Modell könnte auf einen Artikel verweisen, der diese Definition enthält. Das ist nicht so. Schade. So ist die Definition ja noch nicht hilfreich. Ich habe keinen Account, sorry -- 141.40.138.99 16:17, 4. Nov. 2010 (CET)
[Bearbeiten] Beschreibung des Verfahrens
Welche Bedeutung hat "z", das mehrmals vorkommt - steht m.E: nirgendswo! (nicht signierter Beitrag von 95.112.223.108 (Diskussion) 14:35, 16. Jan. 2011 (CET))
benutzen ? Sieht zwar nicht so schön aus, aber ist gut lesbar -- sigbert 16:10, 22. Mär 2006
, ist normalverteilt, wenn die Varianz bekannt ist, und t-verteilt, wenn sie mit s**2 geschätzt werden muss. --