Dover (Band)

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Dover
Dover
Gründung 1992
Genre Alternative Rock
Website http://www.dover.es/
Aktuelle Besetzung
Gitarre, Gesang Cristina Llanos
Gitarre, Gesang Amparo Llanos
Schlagzeug Jesús Antúnez
Bass Samuel Titos
Ehemalige Mitglieder
Bass Álvaro Gómez (1994–1997)
Bass Alvaro Diez (1997–2005)

Die spanische Rockband Dover wurde 1992 von den Schwestern Cristina und Amparo Llanos in einem Vorort von Madrid gegründet. 1995 brachten Dover, beeinflusst durch die Grunge-Szene in Seattle und insbesondere Nirvana, ihr erstes Album namens Sister auf den Markt, welches sich aber schlecht verkaufte. Mit dem Nachfolgealbum Devil Came To Me, schafften sie den Durchbruch. Es verkaufte sich über eine halbe Million Mal und machte sie in Spanien bekannt. Auch die folgenden Alben verkauften sich gut: Das in Los Angeles aufgenommene I was dead for seven weeks in the City of Angels erreichte 2001 auf Anhieb die Spitze der spanischen Charts, und auch in anderen Teilen Europas und insbesondere in Deutschland wurde die Gruppe, nicht zuletzt durch ausgiebiges Touren, zunehmend populärer. Unter den Vorbands der Gruppe finden sich unter anderem Muff Potter und die befreundeten She-Male Trouble. Mit dem 2006 erschienenen Album Follow the City Lights schlugen Dover einen musikalischen Stilwechsel ein. Die Band bewegte sich vom Grunge/Rock- in den Pop-Bereich und verwendete auf ihrem neuen Album viele Synthesizer-Effekte. Das Album wurde in den PKO-Studios von Daniel Alcover und der Band selbst produziert. Die erste ausgekoppelte Single Let Me Out erreichte Platz 1 der spanischen Charts.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Alben und EPs

[Bearbeiten] Singles

  • 1996 - Angelus
  • 1997 - Serenade
  • 1997 - Loli Jackson
  • 1998 - Judas
  • 1999 - DJ (Promo)
  • 1999 - Cherry Lee
  • 1999 - The Hitter
  • 2000 - Flashback
  • 2000 - Far
  • 2001 - King George
  • 2001 - The weak Hour of the Rooster
  • 2002 - Better Day
  • 2002 - Big Mistake
  • 2002 - Mystic Love
  • 2003 - The Flame
  • 2003 - Honest
  • 2003 - Die for Rock´n´Roll
  • 2004 - Mi Sombrero
  • 2006 - Let me out
  • 2007 - Do Ya
  • 2007 - Keep On Moving
  • 2007 - Soldier

[Bearbeiten] Weblinks

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