Eissporthalle Kassel

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Eissporthalle Kassel
Eishalle Kassel, 1997.jpg
Daten
Ort Kassel, Deutschland
Koordinaten 51° 17′ 52″ N, 9° 28′ 57″ O51.2977777777789.4825Koordinaten: 51° 17′ 52″ N, 9° 28′ 57″ O
Eigentümer Simon Kimm / Kasseler Sportstätten KG
Betreiber Stefan Traut / Kasseler Eissporthalle Betriebsgesellschaft mbH i.G
Eröffnung 19. Februar 1977
Architekt Edith und Simon Kimm
Kapazität 6.100
Verein(e)

ESG Kassel (1977-1987), EC Kassel (1987-1994), Kassel Huskies (1994-2010), EJ Kassel (seit 2010)

Eingang der Eissporthalle Kassel

Die Eissporthalle Kassel (kurz Eishalle Kassel) ist eine Eissporthalle in Kassel, Deutschland.

Die Halle dient als Austragungsort der Heimspiele des Eishockey-Vereins EJ Kassel und für andere Sportveranstaltungen und wird als Eislauf- und Konzerthalle genutzt.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Eishalle Kassel wurde im Mittelteil des südlich der Innenstadt gelegenen Stadtteils Südstadt in der Kasseler Fuldaniederung am Südwestrand der Karlsaue errichtet. Sie steht unweit der Kreuzung des Straßenzugs „Ludwig-Mond-Straße“−„Am Auestadion“/„Frankfurter Straße“ am Südende der Menzelstraße.

Die Adresse lautet: Damaschkestraße 1, 34121 Kassel .

Direkt nebenan befindet sich das Auestadion und wenige Meter entfernt die Großsporthalle Auepark.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Die Eishalle ist mit motorisierten Fahrzeugen von der A 49 (Anschlussstelle „Kassel-Auestadion“) kommend zu erreichen. Egal aus welcher Richtung man von dieser Autobahn kommt, man gelangt nach der Abfahrt auf den Autobahn-Zubringer „Am Auestadion“ und verlässt diesen bei Großveranstaltungen nach rechts abbiegend spätestens an der dritten Ampel, um einen Parkplatz anzusteuern.

Die Eishalle kann auch per ÖPNV angesteuert werden, weil sich Straßenbahn- und Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe befinden.

Geschichte[Bearbeiten]

Schematischer Grundriss der Eissporthalle Kassel

Die von Edith und Simon Kimm konzipierte Eissporthalle Kassel wurde am 19. Februar 1977 eröffnet. Kimm war bis 2005 Geschäftsführer der Kassel Huskies, die zur Halleneröffnung noch ESG Kassel hieß. In den 1990er Jahren wurde die Zuschauerkapazität der Halle von 5050 auf 6100 Zuschauer erweitert, was dem in die DEL aufgestiegenen Kassel Huskies zugutekam.

Nutzung[Bearbeiten]

Die Eissporthalle Kassel dient als Austragungsort der Eishockey-Heimspiele der EC Kassel Huskies und wird für Konzert- und andere Sportveranstaltungen, wie Basketball- und Hallenfußballturniere und Holiday on Ice, genutzt. 1981 wurde in dem Gebäude eine überregionale Versammlung von 6000 Gewerkschaftlern abgehalten.

Auf der rund 30 mal 60 m großen Eisfläche, die bei Konzerten und ähnlichen Veranstaltungen mit Platten abgedeckt wird, kann in der kalten Jahreszeit täglich Eislauf betrieben werden.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eissporthalle Kassel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien