Heilpraktikergesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Titel: Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung
Kurztitel: Heilpraktikergesetz
Abkürzung: HeilprG, HeilpraktG, HPG (nicht amtlich)
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Berufsrecht der Heilberufe
Fundstellennachweis: 2122-2
Erlassen am: 17. Februar 1939
(RGBl. I S. 251)
Inkrafttreten am: 21. Februar 1939
Letzte Änderung durch: Art. 15 G vom 23. Oktober 2001
(BGBl. I S. 2702, 2705)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Januar 2002
(Art. 44 G vom 23. Oktober 2001)
Weblink: Text des HeilprG
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17. Februar 1939 regelt die Voraussetzungen zur Führung der Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ und enthält Ordnungswidrigkeits- und Straftatbestände. Vormals war die Ausübung der Heilkunde in der Reichsgewerbeordnung geregelt (nach den Grundsätzen der so genannten Kurierfreiheit). Die Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz vom 17. Februar 1939 regelt die Voraussetzungen der Genehmigung, unter anderem die amtsärztliche Überprüfung.

Dieses Gesetz hat, in veränderter Form, weiterhin Gültigkeit in der Bundesrepublik Deutschland.

Unter Bestallung ist in diesem Zusammenhang eine staatliche Berufszulassung zu verstehen.

Weblinks[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!