Isgaard

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles[1]
Dream of You (Schiller mit Heppner)
  DE 13 25.06.2001 (14 Wo.)
  AT 49 24.06.2001 (17 Wo.)
  CH 78 08.07.2001 (8 Wo.)

Isgaard Marke (* 1972 in Husum) ist eine klassisch ausgebildete deutsche Sängerin, die in ihrer Musik Klassik und Pop verbindet. Ihre größten Hits waren Ein schöner Tag und Dream of You mit dem Danceprojekt Schiller, in denen sie die Refrains sang.

Werdegang[Bearbeiten]

2003 nahm sie an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil und belegte mit Golden Key den 7. Platz. Ihr gleichnamiges Album wurde in Deutschland ein mittlerer Erfolg und erreichte auf den Philippinen die Top 10. Das Album wurde in über 15 Ländern veröffentlicht und enthielt mit Dreams Will Never Die ein Duett mit Piero Mazzochetti. Zu Earth Song (Original von Michael Jackson) und Dreams Will Never Die (als Solo) wurden Videos gedreht, wovon Dreams Will Never Die gelegentlich bei MTV ausgestrahlt wurde.

Trotz des internationalen Erfolgs verlor sie ihren Vertrag bei Edel und schloss schon kurze Zeit später einen neuen bei Flat Earth Records, einer kleinen Hamburger Plattenfirma, ab, wo sie Secret Gaarden veröffentlichte.

2005 erschien die Benefiz-Single One World, zusammen mit Kind of Blue und David Serame (Musik zu Bens Manchmal) heraus, deren Verkäufe zu 100 % an die Hilfsorganisation Misereor nach Südasien gingen. Diesbezüglich gab es starke Vertriebsschwierigkeiten und eine mangelhafte Medienakzeptanz (die meisten Radiostationen hielten die Künstler für „nicht bekannt genug“). Nach einer längeren Experimentierphase erschien im Oktober 2008 ihr drittes Album Wooden Houses.

Isgaard singt außerdem seit 2010 in dem Drei-Frauen-Semi-Klassik-Projekt „La Tiara“. 2012 wurde das größtenteils deutschsprachige Album „Wir von morgen“ veröffentlicht.[2]

Im Jahr 2010 tauchte sie als „featuring-Künstlerin“ auf dem Album „Stranger“ des Electronic-Duos „Rainbow Serpent“ auf.

2011 veröffentlichte sie in Kooperation mit dem Londoner Projekt „Curfew“ das Album CMI (Curfew meets Isgaard) – The Trip, das wie die vorausgegangenen Isgaard-Alben von ihrem langjährigen musikalischen Weggefährten Jens Lueck produziert und mitkomponiert wurde.

Seit Oktober 2010 präsentiert sie zusammen mit dem Naturfilmer Stefan Erdmann die Film-/Musikshow „Island 63°-66°N with Isgaard“, zu der Isgaards Produzent und Mitmusiker Jens Lueck die Filmmusik geschrieben hat.

Im Oktober 2012 erschien ihr viertes Album „Playing God“ mit der gleichnamigen Single, zu der auch ein Video-Clip gedreht wurde. Eine zweite Video-Auskopplung aus dem Album war der Titel „Walking Down the Line“.

Im April 2013 begann Isgaard zusammen mit Jens Lueck an ihrem fünften Album „Naked“ zu arbeiten, das am 20. März 2014 auf den Markt kam. Die erste Single aus dem Album heißt „Bright Side“ und wurde auch als Video-Clip veröffentlicht.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2003: Golden Key / Limited Edition
  • 2004: Secret Gaarden
  • 2008: Wooden Houses
  • 2012: Playing God
  • 2014: Naked

Singles[Bearbeiten]

  • 2003: Golden Key
  • 2005: One World (mit Kind of Blue & David Serame) / Man on the Moon
  • 2008: Wooden Houses (als Download-Single)
  • 2011: Snowflakes in June (Kollaborations-Album: The Trip)[3]
  • 2012: Playing God [4]
  • 2014: Naked [5]

weitere Projekte[Bearbeiten]

  • 2001: Ein schöner Tag und Dream of You, aus dem Album „Weltreise“ von Schiller (Dream of You wurde als Single ausgekoppelt, jedoch wurden nur Schiller und Heppner als Interpreten aufgeführt)
  • 2005: Day by Day aus dem Album You Are Home von Zen-Men
  • 2005: Endless Love 2005, Single von DJ Moe
  • 2006: Zauberfluss und Niemandsland als Download-Titel
  • 2007: Gesang beim Soundtrack zum Naturfilm "Island 63°-66°N (u. a. Titelsong "Iceland)
  • 2010: Titellied The Sky Is Wide Open bei dem Hörbuch Windträume
  • 2010: Stranger, ein gemeinsames Album mit Rainbow Serpent
  • 2010: Gesang bei der Filmmusik zum Naturfilm „Iceland from Above“
  • 2011: Gesang bei der Filmmusik zur deutschen Komödie „Bauernfrühstück – Der Film“ von Michael Söth
  • 2011: The Trip von Curfew meets Isgaard, ein gemeinsames Album mit Curfew[6]
  • 2012: Wir von morgen mit La Tiara

Quellen[Bearbeiten]

  1. Dream of You (Schiller mit Heppner) in den Charts (Platzierung Deutschland)
  2. La Tiara, Homepage
  3. Offizielles Video: Snowflakes in June bei YouTube
  4. Offizielles Video http://www.youtube.com/watch?v=574v6vDLCqM
  5. Offizielles Video http://www.youtube.com/watch?v=awSdxWS778s
  6. Veröffentlichungen von Curfew

Weblinks[Bearbeiten]