Kira von Preußen
Kira Prinzessin von Preußen (* 27. Juni 1943 im damaligen Cadinen; † 10. Januar 2004 in Berlin) war die zweitälteste Tochter von Louis Ferdinand von Preußen (1907–1994) und seiner Gemahlin, der früheren russischen Großfürstin Kira Kirillowna (1909–1967).
Kira hatte sich in verschiedenen Stiftungen – u.a. vor allem der von ihren Eltern gegründeten und nach ihrer Mutter benannten gleichnamigen Prinzessin Kira von Preußen Stiftung – und der Russlandhilfe engagiert.
Von ihrem Vater übernahm sie nach seinem Tod dessen Sitz im Kuratorium der Musikfestspiele Kissinger Sommer in Bad Kissingen.[1]
Noch in ihrem letzten Lebensjahr gründete sie die Kira Prinzessin von Preußen Musik- und Kulturstiftung.
Sie war Schirmherrin des Berliner Projektes Kinder gegen Gewalt an Kindern.
Die Urnen Kira von Preußens und ihrer Eltern sind in der russisch-orthodoxen Auferstehungskapelle der Burg Hohenzollern beigesetzt. Die Trauerfeier fand in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin statt.[2]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Nicht Land noch Thron - Welt - Tagesspiegel. In: tagesspiegel.de. Abgerufen am 4. April 2013.
- ↑ Abschied von Kira Prinzessin von Preußen. In: berliner-zeitung.de. Abgerufen am 4. April 2013.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Preußen, Kira von |
| ALTERNATIVNAMEN | Preußen, IKH Prinzessin Kira von; Preußen, Kira Prinzessin von |
| KURZBESCHREIBUNG | zweitälteste Tochter von Louis Ferdinand von Preußen und Kira Kirillowna |
| GEBURTSDATUM | 27. Juni 1943 |
| GEBURTSORT | Cadinen, Westpreußen |
| STERBEDATUM | 10. Januar 2004 |
| STERBEORT | Berlin |