Kouilou (Fluss)

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Kouilou
Niari; Kwilu, Kwila, Kwil
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Der Kouilou bei Sounda

Der Kouilou bei Sounda

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Republik Kongo
Flusssystem KouilouVorlage:Infobox Fluss/ABFLUSSWEG_fehltVorlage:Infobox Fluss/QUELLE_fehlt
Mündung ca. 30 km nördlich Pointe-Noire in den Atlantik-4.47087411.697321Koordinaten: 4° 28′ 15″ S, 11° 41′ 50″ O
4° 28′ 15″ S, 11° 41′ 50″ O-4.47087411.697321
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Länge 560 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 61.707 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Sounda[1] NNQ
MQ
HHQ
201 m³/s
856 m³/s
2080 m³/s
Rechte Nebenflüsse Louessé
Durchflossene Stauseen Kouilou-Stausee

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Der Kouilou, dessen Name auch Kwilu, Kwila, oder Kwil geschrieben wird, ist der größte Fluss in der Republik Kongo. Der Fluss wird in seinem Mittelteil in der Niari-Region des Kongo Niari genannt. Er nimmt von rechts den Nebenfluss Louessé auf und fließt schließlich in den Atlantischen Ozean. Er ist von seiner Quelle auf dem Kongo-Plateau bis zur Mündung bei Pointe-Noire rund 700 Kilometer lang.

Der Fluss erstreckt sich über das gesamte Kongobecken zwischen der Rumpfflächenlandschaft der abfallenden Niederguineaschwelle und dem Atlantik und über vier von insgesamt neun Regionen des Landes (Lékoumou, Bouenza, Niari und Kouilou).

Der Fluss durchfließt unter anderem die Sounda-Schlucht. An dieser Stelle soll eine große Talsperre gebaut werden, nämlich der Kouilou-Stausee.

Der Fluss ist nicht schiffbar, weil er an seiner Mündung viele Sandbänke hat, die durch den Benguelastrom geformt wurden. Er hat außerdem viele Wasserfälle, von denen einer der Zrinski-Wasserfall ist, der 1882 von Dragutin Lerman, einem Mitglied der Expedition von Henry Morton Stanley entdeckt und nach den Kroaten Nikola und Petar Zrinski benannt wurde.

Hydrometrie[Bearbeiten]

Die Durchflussmenge des Kouilou wurde über 13 Jahren (1969-82) in Sounda etwa 135 Kilometer flussaufwärts von der Mündung gemessen (in m³/s).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. - Der Kouilou in Sounda