Luka Karabatić

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Luka Karabatić
Luka Karabatic 01.jpg

Luka Karabatić am 14. August 2010 beim Schlecker Cup

Spielerinformationen
Geburtstag 19. April 1988
Geburtsort Straßburg, Frankreich
Staatsbürgerschaft FrankreichFrankreich Französisch
Körpergröße 2,02 m
Spielposition Kreisläufer
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein FrankreichFrankreich Pays d’Aix UC
Trikotnummer 25
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
2008–2012 FrankreichFrankreich Montpellier AHB
2012– FrankreichFrankreich Pays d’Aix UC
Nationalmannschaft
Debüt am 8. Juni 2011
            gegen ArgentinienArgentinien Argentinien
  Spiele (Tore)
FrankreichFrankreich Frankreich 15 (3)[1]

Stand: 26. Januar 2014

Luka Karabatić (* 19. April 1988 in Straßburg) ist ein französischer Handballspieler kroatisch-serbischer Herkunft.

Karabatić stammt aus einer Handballfamilie. Sein Vater, Branko Karabatić, und sein Bruder Nikola Karabatić, spielten bzw. spielen ebenfalls professionell Handball. Luka Karabatić wurden sowohl für den Handballsport als auch für Tennis große Begabungen nachgesagt. Er entschied sich zunächst für den Tennissport und spielte beim TC Logopak Hartenholm[2].

Der 2,02 Meter große Kreisläufer stand seit 2008 bei Montpellier AHB in Frankreich unter Vertrag. Am 30. September 2012 wurden Karabatić und seine Freundin wegen Manipulationsverdachts rund um die Begegnung Montpellier gegen Paris in Untersuchungshaft genommen. Daraufhin wechselte Karabatić am 15. November 2012 zum französischen Verein Pays d’Aix UC.[3]

Mit dem Montpellier gewann er 2009, 2010, 2011 und 2012 die Meisterschaft und spielte in der EHF Champions League[4].

In der französischen Nationalmannschaft debütierte Luka Karabatić am 8. Juni 2011 gegen Argentinien. 2014 wurde der Deckungsspezialist mit seinem Bruder in Dänemark Europameister.

Weblinks[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

  1. www.experts-handball.com Profil Karabatic abgerufen am 26. Januar 2014
  2. „Handball-Star im D-Zug-Tempo?“, Kieler Nachrichten, 9. Februar 2008
  3. Luka Karabatic verlässt Montpellier, Handball-world.com am 15. November 2012, abgerufen am 31 Januar 2013
  4. www.eurohandball.com