Manuel De Landa

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Manuel De Landa (2011)

Manuel De Landa (* 1952 in Mexiko-Stadt) ist ein mexikanischer Schriftsteller, Künstler und Philosoph, der seit 1975 in New York lebt.

Er wurde als Professor an die „Graduate School of Architecture, Planning and Preservation“ der Columbia University in New York berufen. Er unterrichtet außerdem am Canisius College in New York.[1] Neben den unten genannten Büchern veröffentlichte er zahlreiche Artikel und Essays.

Seine Arbeit dreht sich um die Theorien des französischen Philosophen Gilles Deleuze und die Anwendung dieser Theorien auf die moderne Wissenschaft, künstliche Intelligenz und Leben, Ökonomie, Architektur, Chaostheorie, nonlineare Wissenschaften und zelluläre Automaten. De Landa wurde aufgrund seiner Anwendung von Deleuze's realistischer Ontologie zu einer der Kultfiguren des "neuen Materialismus". Seine Grundlagenforschung der "Morphogenesis" - die Entstehung von semi-stabilen Strukturen aus den Materialflüssen, die unsere natürliche und soziale Welt definieren, rief großes Interesse in verschiedenen Disziplinen und Fachbereichen hervor.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gilles Deleuze and Science Vorlesung am Canisius College, 29 September 2003 - 3 Oktober 2003.

Weblinks[Bearbeiten]