Martin Jetter

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Martin Jetter (* 1959) war von November 2006 bis Mai 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH. Anschließend wechselte er als Strategiechef der IBM Corporation in die Konzernzentrale in Armonk. Seit Mai 2012 leitet er IBM Japan als erster Nicht-Japaner seit 56 Jahren.[1]

Leben[Bearbeiten]

Jetter studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Stuttgart und schloss mit dem Diplom ab. 1986 kam er zu IBM. Er stieg zum General Manager Northeast Europe der IBM Global Business Services auf, bevor er 2006 Deutschlandchef wurde. 2011 übergab er die Leitung von IBM Deutschland an Martina Koederitz.[2]

Gremienarbeit[Bearbeiten]

Jetter ist Mitglied in zahlreichen Gremien und Verbänden, wie zum Beispiel dem Präsidium des BITKOM Bundesverband, Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., dem Kuratorium des Konvents für Deutschland e.V., dem Vorstand des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., dem Hochschulrat der Hochschule Reutlingen, dem Kuratorium der Stiftung zur Förderung der Semperoper Dresden, dem Freundes- und Förderkreis Deutsches Museum e.V., dem Kuratorium der Konzertgesellschaft München e.V. und dem Kuratorium Deutsches Museum München.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Martin Jetter wird Japan-Chef der IBM“, Computerwoche. 2. April 2012.
  2. „Managerin rückt an die Spitze von IBM Deutschland“, heise online. 14. April 2011.