Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Max-Planck-Institut zur
Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften
Max-Planck-Institut zur  Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften
Institutsgebäude im Hermann-Föge-Weg 12, Göttingen
Kategorie: Forschungseinrichtung
Träger: Max-Planck-Gesellschaft
Rechtsform des Trägers: Eingetragener Verein
Sitz des Trägers: München
Standort der Einrichtung: Göttingen
Außenstelle: Erfurt
Art der Forschung: Grundlagenforschung
Fächer: Sozialwissenschaft
Fachgebiete: Sozialwissenschaft
Grundfinanzierung: Bund (50 %), Länder (50 %)
Leitung: Steven Vertovec
Mitarbeiter: ca. 50
Homepage: www.mmg.mpg.de

Das Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen ist eine Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft. Es wurde 2007 gegründet und trat an die Stelle des 1956 gegründeten Max-Planck-Instituts für Geschichte (MPIG).

Das Institut befindet sich noch im Aufbau. Bereits eingerichtet ist die Abteilung für soziokulturelle Vielfalt unter Leitung des britischen Sozialanthropologen Steven Vertovec, der zugleich erster Direktor des Instituts ist. Der Niederländer Peter van der Veer ist Direktor der Abteilung für religiöse Vielfalt. Weitere Forschungsabteilungen zu rechtlich/politischen Aspekten von Vielfalt sollen folgen.