mc (Zeitschrift)

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mc : Computerpraxis für technische Anwender
Beschreibung Zeitschrift zu Computertechnik
Sprache deutsch
Verlag Franzis-Verlag (Deutschland)
Erstausgabe 1981
Erscheinungsweise monatlich
Chefredakteur Ulrich Rohde
ISSN 0943-5409
ZDB 786316-0
Logos der Zeitschrift

Die Zeitschrift mc war ein von Januar 1981 bis mindestens Oktober 1996 monatlich erscheinendes deutschsprachiges Computermagazin.

„mc“ stand für Mikrocomputer, was sich auch im Untertitel der 1980er-Jahre „Die Mikrocomputer-Zeitschrift“ widerspiegelte. Sie wurde von Herwig Feichtinger mitgegründet, der zunächst auch Chefredakteur war, und kostete zu dieser Zeit 6,00 bis 6,50 DM. Entstanden war die mc aus einer festen Rubrik der Funkschau. Zwischenzeitlich wurde der Untertitel geändert in „Computerpraxis für den technischen Anwender“, schließlich in „Systemübergreifendes, technisch orientiertes Know-how“. Mit der Ausgabe Juli 1994 erschien sie nur noch als Beilage zur Zeitschrift DOS International, hatte aber immer noch einen Umfang von etwa 45 Seiten. 1992 bis 1993 erschienen insgesamt fünf Sonderhefte mit dem Titel „WINbox. Spezial-Magazin für Windows-Anwender“.

Redakteur und später Chefredakteur der Zeitschrift mc war Ulrich Rohde, welcher 1983 auch den WDR Computerclub mitbegründete. Herausgegeben wurde die mc anfangs vom Franzis-Verlag, ab Juli 1994 in Form einer Heftbeilage vom DMV Verlag als mc extra.

Die mc befasste sich mit Computerthemen, Netzwerken, Hardware, Datenbanken sowie Programmierung. In den letzten Ausgaben gab es die Rubriken „Grundlagen“, „Programmieren“, „Technologie-Report“ und „Test“, in denen Beiträge als Einführungen bzw. Zusammenfassungen zum jeweiligen Thema im Stil wissenschaftlicher Fachblätter geschrieben wurden. Die Redaktion war mit Naturwissenschaftlern besetzt.

Eines der bekanntesten Projekte der Zeitschrift war der auf dem Mikrocontroller 6504 basierende Einplatinen-Computer EMUF.

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