Monstrosity

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Monstrosity
Monstrosity, Dec 2012, Barge to Hell.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Death Metal
Gründung 1990
Website http://www.monstrosity.us
Aktuelle Besetzung
Mike Hrubovcak
Mark English
Mike Poggione
Lee Harrison (seit 1991)
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Kelly Conlon
E-Bass
Mark Van Erp
E-Gitarre
Mark English
E-Gitarre
Jason Gobel
E-Gitarre
Jason Morgan
E-Gitarre
John Rubin
E-Gitarre
Pat O'Brien
E-Gitarre
Patric Hall
E-Gitarre
Sam Molina
Gesang
George Fisher alias Corpsegrinder
Gesang
Jason Avery
Gesang
Brian Werner

Monstrosity (engl.: Monstrosität) sind eine US-amerikanische Death-Metal-Band aus Fort Lauderdale in Florida. Sie spielen den typischen Florida-Death-Metal.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde die Band im Jahr 1991. Im selben Jahr erschien das erste und einzige Demo Horror Infinity. Nach einer EP, welche über Relapse Records veröffentlicht wurde, erschien das Debütalbum, welches mit über 50.000 verkauften Exemplaren sehr erfolgreich war; dennoch kam die Band bis heute nicht über ihren Underground-Status hinaus. Line-up-Probleme sorgten immer wieder für Verzögerungen bei den Veröffentlichungen. So wechselte der damalige Sänger George „Corpsegrinder“ Fisher 1996 zu „Cannibal Corpse“. 1998 spielte die Band auf dem Rock-Al-Parque-Festival in Bogotá, Kolumbien als Headliner vor über 80.000 Zuschauern. Seit dem Album Rise to Power ist Monstrosity bei Metal Blade Records unter Vertrag. Im Jahr 2007 hat die Band das Fuck-the-Commerce-Festival – neben Vital Remains – als Headliner angeführt.

Der Schlagzeuger Lee Harrison hat sein eigenes Musiklabel mit dem Namen „Conquest Music“ gegründet, er ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied und prägt den Sound der Band mit seinem einzigartigen Schlagzeugspiel maßgeblich.

Diskographie[Bearbeiten]

  • 1991: Horror Infinity (Demo)
  • 1992: Darkest Dream (EP)
  • 1992: Burden of Evil (EP)
  • 1992: Imperial Doom
  • 1994: Monstrosity (Demo)
  • 1996: Millennium
  • 1999: In Dark Purity
  • 2001: Enslaving the Masses (Best-of-Album)
  • 2002: Live Extreme Brazilian – Tour 2002 (Live-Album)
  • 2003: Rise to Power
  • 2004: Relapse Singles Series Vol. 3 (Split-EP)
  • 2007: Spiritual Apocalypse

Ähnliche Bands[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]