Operation Plymouth Rock

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Operation Plymouth Rock
Datum 23. November bis 2. Dezember 2004
Ort Babil, Irak
Ausgang Sieg der Multi-National Force Iraq
Konfliktparteien
Flag of Jihad.svg Irakische Aufständische im sunnitischen Dreieck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Irak 2004Irak Irakische Streitkräfte
Befehlshaber
George W. Casey
Truppenstärke
unbekannt ca. 5.000
Verluste
unbekannt unbekannt

Die Operation Plymouth Rock bezeichnet einen neuntägigen Großangriff gegen Hochburgen irakischer Rebellen im Norden der Provinz Babil südlich von Bagdad, an dem ca. 5000 Soldaten aus Teilen der 24th Marine Expeditionary Unit der US Marines und das schottische Black Watch Infanterieregiment (Royal Highland Regiment) der britischen Armee sowie irakischen Einheiten beteiligt waren. Vom 23. November 2004 bis zum 2. Dezember 2004 wurden unter anderem die Städte Jabla, al-Iskandariyya und al-Latifiyya im sogenannten sunnitischen „Dreieck des Todes“ sowie wichtige Geländeabschnitte entlang des Flusses Euphrat eingenommen.

Die Offensive schloss sich unmittelbar der Operation Phantom Fury (auch Operation Al-Fajr genannt) in Falludscha an.