Patienten-Empowerment
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Patienten-Empowerment bezeichnet eine relativ verbreitete, neue Bewegung, um die Stellung des Patienten durch Information, Mitwirkung und Mitentscheidung zu verbessern. Dazu zählt auch die wachsende Infrastruktur, die dieser entstehenden Nachfrage auf Anbieterseite entspricht.
[Bearbeiten] Literatur
- Philipp Grätzel von Grätz: "Vernetzte Medizin. Patienten-Empowerment und Netzinfrastrukturen in der Medizin des 21. Jahrhunderts". Verlag Heinz Heise, Hannover 2004. 224 S., ISBN 3-936931-19-4
- Klaus Zerres, Christine Scholz (Hrsg.): "Schwerpunkt seltene Erkrankungen im Kontext gesundheitspolitischer Diskussion : Implikationen neuer Technologien, gesetzlicher Regelungen und Patienten-Engagement". München : Verl. Med. Genetik, 2003. 96 S. (Schriftenreihe: Medizinische Genetik Jg. 14, Nr. 3, Beil. vom Berufsverband Medizinische Genetik e.V.)
- M.H.J. Gouthier: "Patienten-Empowerment", in: Kreyher, V.J. (Hrsg.): Handbuch Gesundheits- und Medizinmarketing – Chancen, Strategien und Erfolgsfaktoren, Heidelberg, S. 53-82. 2001
- Eva Röthinger: "Patientenerwartungen und deren Wahrnehmung durch die Hausärztin sowie der Einfluß der Patienten auf die ärztliche Handlung - aus Sicht der Ärztinnen". Marburg : Tectum-Verl., 1999. 154 S. (Marburg, Univ., Dissertation 1999)
- Frank Elste: "Marketing und Werbung in der Medizin". Wien : Springer-Verl., 2008. 300 S.
[Bearbeiten] Siehe auch
- Patient-Arzt-Beziehung
- Arzt-Patienten-Kommunikation
- Patient-zu-Patient-Information
- Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten
- Patientologie

