Patienten-Empowerment

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Patienten-Empowerment ist das Anbieten von Ressourcen für den Einzelnen, vorantreiben von Solidarität und die Förderung einer Politik der bürgerschaftlichen Teilhabe. Es zielt darauf ab, dass Menschen die Fähigkeit entwickeln und verbessern, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten.

Literatur[Bearbeiten]

  • Philipp Grätzel von Grätz: "Vernetzte Medizin. Patienten-Empowerment und Netzinfrastrukturen in der Medizin des 21. Jahrhunderts". Verlag Heinz Heise, Hannover 2004. 224 S., ISBN 3-936931-19-4
  • Klaus Zerres, Christine Scholz (Hrsg.): "Schwerpunkt seltene Erkrankungen im Kontext gesundheitspolitischer Diskussion : Implikationen neuer Technologien, gesetzlicher Regelungen und Patienten-Engagement". München : Verl. Med. Genetik, 2003. 96 S. (Schriftenreihe: Medizinische Genetik Jg. 14, Nr. 3, Beil. vom Berufsverband Medizinische Genetik e.V.)
  • M.H.J. Gouthier: "Patienten-Empowerment", in: Kreyher, V.J. (Hrsg.): Handbuch Gesundheits- und Medizinmarketing – Chancen, Strategien und Erfolgsfaktoren, Heidelberg, S. 53-82. 2001
  • Eva Röthinger: "Patientenerwartungen und deren Wahrnehmung durch die Hausärztin sowie der Einfluß der Patienten auf die ärztliche Handlung - aus Sicht der Ärztinnen". Marburg : Tectum-Verl., 1999. 154 S. (Marburg, Univ., Dissertation 1999)
  • Frank Elste: "Marketing und Werbung in der Medizin". Wien : Springer-Verl., 2008. 300 S.

Weblinks[Bearbeiten]