Pest (Stadt)
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Pest und Elisabethbrücke vom Gellertberg
Pest (ungarische Aussprache [pɛʃt]) ist neben Buda und Óbuda eine der drei Städte, aus denen 1873 Ungarns Hauptstadt Budapest entstand. Davor war sie seit 1723 Sitz der administrativen Verwaltung des Königreichs.
Pest liegt auf der östlichen, flachen Seite am Ufer der Donau und nimmt zwei Drittel der Stadtfläche Budapests ein.
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Bevölkerungsentwicklung [1] [2] [Bearbeiten]
- 1715: rund 2500 Einwohner, davon 55,6 % Deutsche, 19,4 % Magyaren (Ungarn), 2,2 % Slowaken, 22,8 % andere
- 1737: Einwohnerzahl n.v., davon 57,8 % Deutsche, 22,5 % Magyaren, 5,6 % Slowaken, 14,1 % andere
- 1829: 62 471 Einwohner, davon etwa 59 000 Deutsche, 1200 Slowaken, 1200 Magyaren, 650 Serben, 259 Griechen sowie 100 Rumänen
- später: siehe unter Buda
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Johann Heinrich Freiherr von Schmitt (1744–1805), österreichischer Feldmarschallleutnant
- József Hild (1789-1867) Architekt
- Johann Böckh (1840-1909), Geologe
- Manfréd Weiss (1857–1923), Industrieller
- Theodor Herzl (1860–1904) Schriftsteller, Publizist und Journalist, Begründer des politischen Zionismus
- Arthur Holitscher (1869–1941), Reiseschriftsteller, Essayist, Romancier, Novellist und Dramatiker
- Károly Jordan (1871–1959), ungarischer Mathematiker und Statistiker
- Heinrich Eberhard, Glockengießer von 1800-1839[3]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Gustáv Beksics: Magyarosodás és magyarositás. Különös tekintettel városainkra. Budapest, 1883
- ↑ A Pallas nagy lexikon. [1]
- ↑ Information bei Baufachinformation
47.50546319.091951Koordinaten: 47° 30′ N, 19° 6′ O