Felix Salten

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Felix Salten, ca. 1910, Fotografie von Ferdinand Schmutzer

Felix Salten (eigentlich Siegmund Salzmann; * 6. September 1869 in Budapest; † 8. Oktober 1945 in Zürich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller und wurde durch seine Tiergeschichte Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (1923) weltbekannt.

Leben[Bearbeiten]

Siegmund Salzmann wurde am 6. September 1869 als Sohn eines ungarischen jüdischen Ingenieurs in Budapest geboren. Als er vier Wochen alt war, übersiedelte die Familie nach Wien. Bis circa 1890 gibt es nur wenige biographische Daten. Zunächst wohnte die Familie im bürgerlichen Alsergrund, später in Währing. Mit 16 ging Siegmund vom Gymnasium Wasagasse ohne Abschluss ab und arbeitete bei einer Versicherung. Die Gründe für die finanzielle Notlage der Familie sind nicht ganz klar. Sein Vater wird von Salten später als assimilierter Jude und Träumer geschildert.[1]

Die erste nachweisliche Veröffentlichung war ein Gedicht am 15. Jänner 1889 in der Literaturzeitschrift An der Schönen Blauen Donau.[2]

1890 lernte er im Café Griensteidl die Vertreter von Jung-Wien kennen und schloss Freundschaft mit Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann, Hermann Bahr und Karl Kraus. Im Gegensatz zu diesen Autoren stammte er als einziger nicht aus großbürgerlichem Milieu und musste von seiner Schreibarbeit leben. Seine frühen Novellen aus dieser Zeit schildern den Erfahrungsraum der Großstadt. Innerhalb von Jung-Wien ist er eher der impressionistischen Fraktion zuzuordnen. Erste Differenzen zu seinen Freunden traten bereits 1893 auf, so kritisierten Hofmannsthal und Schnitzler seine Ungenauigkeiten. Dennoch unternahm er mit Schnitzler ausgedehnte Fahrradtouren, auch ihr Liebesleben gestaltete sich ähnlich. So bandelte Salten etwa mit Adele Sandrock an, um so Schnitzler eine Gelegenheit zu geben, seine Beziehung mit ihr zu beenden.

Eine Geliebte Saltens in dieser Zeit war Lotte Glas,[3] das Vorbild für die Figur der Therese Golowski in Schnitzlers Der Weg ins Freie. Salten lernte Glas 1894 über Karl Kraus kennen. 1895 gebar Glas eine Tochter, die – wie damals üblich – zu einer Kostfrau nach Niederösterreich gegeben wurde. In dieser Zeit kam es zum Zerwürfnis mit Kraus, dieser begann darauf mit seinen literarischen Angriffen auf Salten und dessen Freunde. Kurz darauf starb der Säugling, Salten beendete seine Beziehung zu Glas. Am 14. Dezember 1896 kam es zum öffentlichen Eklat: Salten ohrfeigte Kraus, nachdem dieser Saltens Beziehung zu Ottilie Metzel öffentlich gemacht hatte.

Im Herbst 1894 war Salten Redakteur der Wiener Allgemeinen Zeitung geworden, und war dort als Theaterreferent tätig. In dieser Funktion förderte er seine Freunde durch Kritiken, besonders Schnitzler.[4] 1898 machte Salten die Bekanntschaft von Erzherzog Leopold Ferdinand und erhielt so Einblick in das Familien- und Hofleben der Habsburger.

1902 wechselte Salten zu der Wiener Zeitung Die Zeit. Seine Berichte über die Hofskandale machten ihn nun weit über Wien hinaus bekannt. Er berichtete u. a. über den Austritt Erzherzog Leopolds aus dem Kaiserhaus wegen einer Prostituierten; über die Affäre von Leopolds Schwester Luise mit André Giron. Darüber hinaus half er auch bei der Flucht von Luise von Toscana nach Paris. Diese Arbeiten wie auch das ihm zugeschriebene Werk Josefine Mutzenbacher gelten heute als „Plädoyer für die Natürlichkeit von Lust und Begierde“.[5]

1903 bis 1905 veröffentlichte Salten eine Reihe von Porträts der gekrönten Häupter Europas unter dem Pseudonym „Sascha“ in der Zeit. Den deutschen Kaiser Wilhelm II. schilderte er folgendermaßen: „Die Geschichte wird ihm Eines unbedingt zugestehen, und daran werden auch die Nörgler der Nachwelt nicht zu rütteln vermögen: daß nämlich unter seiner Regierung die Schnurrbärte einen fabelhaften Aufschwung genommen haben.“[6] Salten blieb jedoch auch der modernen Massendemokratie gegenüber skeptisch. Hauptgrund dafür waren die Christlichsozialen unter Karl Lueger und deren politischer Antisemitismus.

Aufgrund seiner Artikel in der Zeit zählte Salten zu den Spitzenjournalisten seiner Zeit. 1902 heiratete er die Burgschauspielerin Ottilie Metzel, Trauzeugen waren Arthur Schnitzler und Siegfried Trebitsch. 1903 kam der Sohn Paul auf die Welt, 1904 die Tochter Anna Katharina. Das Thema Ehe nahm nun auch in seinen Novellen und Theaterstücken eine wichtigen Platz ein, zum Beispiel in Künstlerfrauen.

Bereits 1901 hatte Salten das Jung-Wiener-Theater „Zum lieben Augustin“ gegründet, angeregt durch Ernst von Wolzogens Kabarett Überbrettl. Salten wollte „moderne Stimmungsbilder“ durch Verknüpfung von Musik, Lyrik, Tanz und Raumkunst hervorbringen. Die erste Veranstaltung am 16. November 1901 im Theater an der Wien war jedoch kein Erfolg und mündete, zumindest in der Neuen Freien Presse, in schneidende Kritik gegenüber Salten.[7] Frank Wedekind fiel bei dieser Gelegenheit bei seinem ersten Wien-Auftritt durch. Die letzte Vorstellung fand am 23. November statt, das Unternehmen endete mit einem Verlust von 6.000 Kronen. Erst 1906 sollte es in Wien den nächsten Versuch eines Kabaretts geben (Nachtlicht).

Salten pflegte trotz seiner hohen Schulden (60.000 Kronen bei seiner Hochzeit) einen aufwendigen Lebensstil. So unternahm er 1904 eine Ägyptenreise, urlaubte regelmäßig an der Ostsee und in Venedig, und 1909 mietete er eine Villa im Cottageviertel[Anm. 1]

1906 ging Salten zu Ullstein als Chefredakteur der B.Z. am Mittag und der Berliner Morgenpost. Ein Husarenstück in dieser Tätigkeit waren improvisierte Berichte über das Erdbeben in San Francisco, die, obwohl in Berlin verfasst, äußerst realitätsnah waren.[8] Nach wenigen Monaten kehrte Salten jedoch nach Wien zurück, da ihm das politische und gesellschaftliche Klima in Berlin nicht behagte. Er arbeitete fortan wieder für die Zeit.

In der Hoffnung auf finanziellen Erfolg verfasste er 1909 das Libretto für die Operette Reiche Mädchen nach Musik von Johann Strauß (Sohn). Weder bei diesem noch bei zwei folgenden Libretti stellte sich der erhoffte Erfolg ein. Ab 1913 schrieb Salten auch Drehbücher für den Film. Am 16. Oktober 1913 hatte sein erster Film Der Shylock von Krakau in Berlin Premiere. Bis 1918 war Salten intensiv im Filmgewerbe tätig und war an mindestens elf Filmen beteiligt.[9]

1899 schrieb er das Bühnenstück Der Gemeine, das in Österreich wegen seiner antimilitaristischen Haltung erst 1919 aufgeführt werden durfte. 1934 diente es Werner Hochbaum als Vorlage für Vorstadtvarieté, einen der zeitkritischsten und formal exponiertesten Filme jener Zeit.

Salten war auch ein Bewunderer Theodor Herzls. Er schrieb 1899/1900 einige Artikel für Herzls Zeitschrift Die Welt. Saltens verstärktes Interesse führte 1909 zu einer Reise nach Galizien und in die Bukowina.

Im Jahrzehnt vor 1914 war Salten „gefragt, berühmt, ungeheuerlich produktiv“.[10] 1912 war er zum Fremdenblatt gewechselt. Daneben war er auch für den Pester Lloyd (ab 1910) tätig, für das Berliner Tageblatt und ab 1913 auch für die Neue Freie Presse.

Vom Kriegsausbruch war Salten begeistert. Von ihm stammte die Parole der Neuen Freien Presse: „Es muß sein!“ Während des Krieges war Salten der Blattmacher beim Fremdenblatt, der Zeitung des Außenministeriums. Sie sollte positiv auf das neutrale Ausland wirken. In der Neuen Freien Presse und im Berliner Tageblatt hingegen publizierte Salten patriotische Stimmungsbilder und Polemiken gegen die westeuropäische Kultur und Literatur. Bald jedoch folgte die Ernüchterung. 1917 beschrieb er den Krieg als „Katastrophe“.[11]

Nach dem Krieg schwankte Salten „zwischen einer konservativen taktisch zögernden und einer kämpferischen Haltung mit großen Sympathien für die radikalen politischen Bewegungen“.[12] 1923 etwa veröffentlichte er ein Lob für Karl Marx, Victor Adler und Leo Trotzki, 1927 rief er zur Wahl der Sozialdemokraten auf. Daneben kokettierte er jedoch auch mit der katholischen konservativen Mitte. Er schwankte zwischen einem Rückzug in die Salonkultur und öffentlichem Engagement.

Nach der Einstellung des Fremdenblatts 1919 übernahm Salten das Sonntagsfeuilleton der Neuen Freien Presse. Ab den 1920er Jahren veröffentlichte er einige populäre Romane. Mit Hilfe des Zsolnay-Verlages wurde er zum Erfolgsautor. Dabei wirkte er auch als Förderer unbekannter Zsolnay-Autoren, etwa durch Vorworte und Rezensionen. 1923 veröffentlichte er die beiden Tiergeschichten Der Hund von Florenz und Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde, die beide später – ebenso wie Die Jugend des Eichhörnchens Perri – von Walt Disney verfilmt wurden.

1927 übernahm Salten von Arthur Schnitzler die Präsidentschaft des österreichischen P.E.N.-Clubs. 1930 nahm er mit einer europäischen Schriftsteller- und Journalisten-Delegation an einer USA-Reise teil, aus der 1931 das Buch Fünf Minuten Amerika hervorging.

Als PEN-Präsident wurde er in die Auseinandersetzung mit Nazi-Deutschland hineingezogen und bewies „wenig Scharfsinn“.[13] Bei der berühmten Tagung in Dubrovnik am 21. Mai 1933 machte er eine unglückliche Figur. Darauf trat er bei der österreichischen Generalversammlung am 27. Juni 1933 zurück, zugleich kam es zur Abspaltung der rechtsradikalen P.E.N.-Mitglieder. Danach zog sich Salten immer mehr aus dem öffentlichen Leben zurück. 1935 wurden seine Bücher in Deutschland verboten. Daraus und aufgrund einer Bürgschaft für einen Kredit seines Sohnes geriet er in finanzielle Schwierigkeiten.

Vor dieser Zeit, 1930 bis 1933, hatte Salten noch an fünf Tonfilmen mitgewirkt, darunter Scampolo, ein Kind der Straße (1932) mit Billy Wilder und Schnitzlers Liebelei (1933) von Max Ophüls.

Ab 1933 dominierten in seinem Schaffen immer mehr die Tiergeschichten und die Erinnerungen an seine schriftstellerischen und journalistischen Tätigkeiten. Nach den Februarkämpfen 1934 stellte er sich hinter die autoritäre Regierung, was ihm Kritik aus dem Ausland einbrachte, besonders von Joseph Roth aus Paris.

Nach dem Anschluss 1938 blieb er von persönlichen Repressalien verschont. Der Grund dafür dürfte in seinem internationalen Ansehen und besonders dem Schutz durch den amerikanischen Generalkonsul Leland Morris gelegen haben. Seine Tochter Anna Rehmann, in der Schweiz mit Veit Wyler verheiratet, bewirkte im Februar 1939 eine Aufenthaltsgenehmigung für ihre Eltern, jedoch unter der behördlichen Auflage, keiner journalistischen Arbeit nachzugehen. Saltens letzte Lebensjahre waren geprägt von finanziellen Problemen, er war von den Tantiemen aus den USA abhängig. Besondere Streitigkeiten gab es auch um die Rechte an Bambi, die er für 1000 Dollar verkauft hatte.

Felix Salten starb am 8. Oktober 1945 in Zürich. Er liegt auf dem Israelitischen Friedhof Unterer Friesenberg in Zürich begraben. Im Jahr 1961 wurde in Wien Donaustadt (22. Bezirk) die Saltenstraße nach ihm benannt.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Hermann Bahr und Felix Salten in Altaussee, Juli 1903
Einzelausgaben
  • Der Gemeine (Volksstück, UA 1901)
  • Der Schrei der Liebe. Novelle (1905)
  • Josefine Mutzenbacher, die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt erschien 1906 anonym. Bereits 1909 wurde im Deutschen Anonymen-Lexikon Salten oder Arthur Schnitzler die Urheberschaft unterstellt, wobei nur Schnitzler dementierte. Salten hat die Urheberschaft nie dementiert oder bestätigt.[Anm. 2] Heute wird ihm das Werk in der Literaturwissenschaft eher zugeschrieben.[14] — Text online.
  • Herr Wenzel auf Rehberg und sein Knecht Kaspar Dinckel (1907) — Text online.
  • Das österreichische Antlitz. Essays. 2. Auflage (1910) — Text online.
  • Olga Frohgemuth. Erzählung (1910)
  • Kaiser Max der letzte Ritter (1912)
  • Kinder der Freude. Drei Einakter (1917) — Text online.
  • Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (1923, ins Englische übersetzt von Whittaker Chambers im Jahr 1928)
  • Der Hund von Florenz (1923)
  • Bob und Baby. Zeichnungen von Anna Katharina Salten. Berlin–Wien–Leipzig: Zsolnay 1925
  • Neue Menschen auf alter Erde. Eine Palästinafahrt (1925)
  • Martin Overbeck. Der Roman eines reichen jungen Mannes (1927)
  • Fünfzehn Hasen: Schicksale in Wald und Feld (1929)
  • Fünf Minuten Amerika (1931)
  • Freunde aus aller Welt. Roman eines zoologischen Gartens (1931)
  • Florian. Das Pferd des Kaisers. Roman (1933)
  • Bambis Kinder. Eine Familie im Walde. Mit 18 ganzseitigen Federzeichnungen von Hans Bertle. (1940)
  • Wurstelprater. (1911) Ein Schlüsseltext zur Wiener Moderne. Reprint. Vienna: ProMedia. 2004.
Werkausgaben
  • Gesammelte Werke in Einzelausgaben. 1928–1932. 6 Bände.

Literatur[Bearbeiten]

  • Andreas Brandtner: Salten, Felix. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 396 f. (Digitalisat).
  • Jürgen Ehneß: Felix Saltens erzählerisches Werk. Beschreibung und Deutung. Lang, Bern / Frankfurt am Main / Berlin u.a. 2002, ISBN 3-631-38178-6. (= Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft, Reihe B, Untersuchungen, Band 81, ZDB-ID 193546-x; zugleich: Dissertation an der Universität Regensburg 2001).
  • Michael Gottstein: Felix Salten (1869 - 1945); ein Schriftsteller der Wiener Moderne. Ergon, Würzburg 2007, ISBN 978-3-89913-585-5 (= Klassische Moderne Band 4, zugleich Dissertation an der Universität Freiburg 2004).
  • Siegfried Mattl (Hrsg.), Werner Michael Schwarz: Felix Salten. Schriftsteller – Journalist – Exilant (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum der Stadt Wien vom 5. Dezember 2006 bis 18. März 2007). Holzhausen, Wien 2006, ISBN 978-3-85493-128-7 (= Wiener Persönlichkeiten, Band 5, ZDB-ID 2049681-3).
  • Siegfried Mattl (Hrsg.), Klaus Müller-Richter, Werner Schwarz (Hrsg.), Emil Mayer (Fotograf): Felix Salten: „Wurstelprater“. Ein Schlüsseltext zur Wiener Moderne. Promedia, Wien 2004, ISBN 3-85371-219-3 (Eine zeitgenössische Reflexion des Originalbuches Wurstelprater von Felix Salten (1868–1945) und Emil Mayer (Fotograf) (1870–1938) von 1911, das zu den wichtigsten Texten der Wiener Moderne zählt; deutsch und englisch).
  • Ernst Seibert (Hrsg.), Susanne Blumesberger (Hrsg.): Felix Salten – der unbekannte Bekannte. Kinder- und Jugendliteraturforschung in Österreich, Band 8, ZDB-ID 2071428-2. Edition Praesens, Wien 2006, ISBN 3-7069-0368-7.
  • I(lse) Stiaßny-Baumgartner: Felix Salten. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 9. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1988, ISBN 3-7001-1483-4, S. 394 f. (Direktlinks auf S. 394, S. 395).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 21.
  2. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 24.
  3. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 29.
  4. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 32.
  5. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 35.
  6. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 36.
  7. —da.: Theater- und Kunstnachrichten. Jung-Wiener-Theater „Zum lieben Augustin“. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 13374/1901, 17. November 1901, S. 7, Mitte rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  8. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 42.
  9. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 42.
  10. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 45.
  11. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 49.
  12. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 52.
  13. S. Mattl, W. M. Schwarz: Felix Salten. Annäherung an eine Biographie. In: Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 60.
  14. Claudia Liebrand: Josefine Mutzenbacher. Die Komödie der Sexualität. Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 87; Werkeverzeichnis, in: Mattl, Müller-Richter, Schwarz: Felix Salten: Wurstelprater. Promedia, Wien 2004, S. 248. ISBN 3-85371-219-3; Ulrich Weinzierl: Josefine Mutzenbacher. In: Marcel Reich-Ranicki (Hrsg.): 1900 – 1918. Romane von gestern – heute gelesen, Band 1. Fischer, Frankfurt 1989, ISBN 3-10-062910-8, S. 64–71.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Wien, XVIII., Cottagegasse 37; davor wohnte er in Wien, XIX., Armbrustergasse 4. – Siehe jeweils Salzmann, Siegmund in Lehmann’s Allgemeiner Wohnungsanzeiger, Jahrgang 1911, S. 1079 sowie Lehmann’s Allgemeiner Wohnungsanzeiger, Jahrgang 1910, S. 1038.
  2. „In einer Unterredung mit Stefan Zweig soll Salten, auf die Mutzenbacher angesprochen, mit vielsagendem Lächeln geantwortet haben: Wenn er sie verleugne, würde ihm Zweig keinen Glauben schenken, und wenn er das Geheimnis lüfte, würde man meinen, er scherze.“ Claudia Liebrand: Josefine Mutzenbacher. Die Komödie der Sexualität. Mattl, Schwarz: Felix Salten, S. 87.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Felix Salten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien