Queen Mary’s Peak

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Queen Mary’s Peak
Satellitenbild der Insel mit dem Queen Mary’s Peak

Satellitenbild der Insel mit dem Queen Mary’s Peak

Höhe 2060 m
Lage Tristan da Cunha
Koordinaten 37° 6′ 40″ S, 12° 17′ 18″ W-37.111188-12.2883442060Koordinaten: 37° 6′ 40″ S, 12° 17′ 18″ W
Queen Mary’s Peak (Atlantischer Ozean)
Queen Mary’s Peak
Typ Schlackenkegel
Letzte Eruption 1961-1962
Besonderheiten höchster Berg des Südatlantik

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Der Queen Mary’s Peak auf der Insel Tristan da Cunha ist mit einer Höhe von 2060 Metern der höchste Berg im Südatlantik. Benannt wurde der Berg nach Maria von Teck, der Gemahlin von Georg V.

Der Queen Mary’s Peak ist ein Schlackenkegel und bildet den Gipfel des massiven, aktiven Schildvulkans, welcher die gesamte Insel ausmacht. Da der Vulkan in weiten Teilen aus loser Asche besteht, verlor er bei starken Regenfällen bereits ungefähr 200 Meter an Höhe. In der Gipfelregion findet sich ein 300 Meter weiter Krater, in welchem sich ein herzförmiger Kratersee befindet. Im Winter ist dieser See meist gefroren und die obersten, vegetationsfreien Hänge des Vulkans schneebedeckt.

Durch geologische Untersuchungen ist ein Ausbruch um 1700 bekannt, der sich auf der Südseite des Vulkans ereignete. Im Oktober 1961 kam es auf der Nordseite zu einem Ausbruch, der die vorübergehende Evakuierung der einzigen Siedlung der Insel, Edinburgh of the Seven Seas, zur Folge hatte.[1]

Der Berg wurde in früheren Zeiten von Seglern auf ihrer Route zwischen dem Indischen Ozean und Europa als Navigationshilfe verwendet. Im 17. Jahrhundert beauftragte die East India Company alle Kapitäne via Tristan da Cunha zu segeln.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tristan da Cunha im Global Volcanism Program (Abgerufen am 8. Dezember 2012)