Regensburger Würstchen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Regensburger

Regensburger sind Brühwürste aus feinem oder grobem Fleischbrät mit einer Einlage aus Schweinefleisch. Typisch ist die kompakte Form mit einer Länge von etwa 10 cm und einem Durchmesser von etwas über 4 cm. Erfunden wurden sie in Regensburg in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Als „Original Regensburger“ dürfen nur im engeren Stadtgebiet hergestellte Würste bezeichnet werden. Umgangssprachliche Bezeichnung im Regensburger Raum ist „Knacker“.

Zur Herstellung wird mageres Schweinefleisch fein gekuttert, mit Nitritpökelsalz und Gewürzen versetzt sowie mit kleinen Schweinefleischwürfeln vermischt. Anschließend wird die Masse in Rinderkranzdärme gefüllt, zu kurzen Würsten abgebunden, über Buchenholz geräuchert und schließlich gebrüht.

Regensburger können heiß oder kalt gegessen werden. Sie sind auch Grundlage für den Regensburger Wurstsalat, der mit einer Marinade aus Essig, Öl, gehackten Zwiebeln und Senf zubereitet wird.

Als „Regensburger-Semmel (Knacker-Semmel) mit allem“ wird die gebratene und der Länge nach halbierte Wurst mit süßem Senf, Meerrettich und einigen Scheiben Gewürzgurke in einer Semmel als Imbiss angeboten.