Roberto Pries

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Roberto Pries
Spielerinformationen
Geburtstag 2. November 1955
Geburtsort Altenmoor, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutscher deutsch
Sterbedatum 29. Mai 2012
Spielposition Rechtsaußen
Wurfhand links
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
00000000 DeutschlandDeutschland SV Rot-Weiß Kiebitzreihe
00000000 DeutschlandDeutschland Elmshorner MTV
00000000 DeutschlandDeutschland Ellerbeker TV
0000–1980 DeutschlandDeutschland TV Grambke-Bremen
1980–0000 DeutschlandDeutschland Reinickendorfer Füchse
0000 DeutschlandDeutschland SV Rot-Weiß Kiebitzreihe
Nationalmannschaft
Debüt am
            gegen
  Spiele (Tore)
DeutschlandDeutschland Deutschland  ? (?)

Stand: 8. Juni 2012

Roberto Pries (* 2. November 1955 in Altenmoor; † 29. Mai 2012) war ein deutscher Handballspieler. Im Jahr 2012 verstarb er an Amyotropher Lateralsklerose.

Karriere[Bearbeiten]

Pries begann das Handballspielen beim SV Rot-Weiß Kiebitzreihe. Seine nächsten beiden Stationen waren der Elmshorner MTV und der Ellerbeker TV. Anschließend schloss sich Pries dem TV Grambke-Bremen an, mit dem er in die Bundesliga aufstieg. Im Jahr 1980 wechselte er zu den Reinickendorfer Füchsen. Mit diesen spielte Pries bis 1986 in der Bundesliga. Mit 388 Treffern in 119 Spielen war er bis Mai 2009 Rekordtorschütze bei den Füchsen. Nachdem Pries später wieder nach Schleswig-Holstein zurückkehrte, ließ er seine Karriere in Kiebitzreihe ausklingen.[1]

Roberto Pries gehörte in seiner Karriere dem Kader der deutschen Handballnationalmannschaft an.

Privates[Bearbeiten]

Im Jahr 1977 heiratete Roberto Pries seine Frau Heidi. Sein Sohn Stefan spielte ebenfalls Handball und ist Trainer der U23-Mannschaft der SG Flensburg-Handewitt.[2] Seine Tochter Stefanie ist mit dem Handballspieler Stefan Schröder verheiratet.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Trauer um Roberto Pries, Elmshorner Nachrichten, 2. Juni 2012, abgerufen am 8. Juni 2012.
  2. Kurz notiert, abgerufen am 13. Juni 2013.