Rolf Haubl

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Rolf Haubl (* 1951) ist ein deutscher Psychologe, Germanist, Gruppenanalytiker und Geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main.

Nach dem Studium in Gießen - als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes - lehrte und forschte Haubl an der Universität Augsburg und an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München. Heute ist er auch als Lehranalytiker, Supervisor und Organisationsberater tätig. Seine Forschungen konzentrieren sich auf Sozialisationstheorie, Zivilisation der Affekte (insb. Neid), Symbol- und Medientheorie, Gruppensoziologie und Gruppenzugehörigkeit, Ich-Identität und Prozessdynamik (gewalttätiger) Gruppenkonflikte.

Reden, Festvorträge[Bearbeiten]

  • Vertrauen in Mißtrauen. Über paranoide Gruppenprozesse, Sektion AG im DAGG, Düsseldorf, 7. Mai 2005
  • Selbstwert und Geldwert - die psychosoziale Bedeutung des Geldes, 3. Forum Supervision und Politik, Berlin, 8. Juli 2005
  • Wozu brauchen wir Feindbilder? Vortrag beim Gedenktag für die Opfer der Nazi-Psychiatrie, Bremen, 30. Juni 2006
  • Festvortrag zur Einweihung des Mitscherlich-Hauses in Frankfurt Höchst, 18. Januar 2007
  • Eröffnungsvortrag der Tagung Das erschöpfte Selbst in Salzburg, Oktober 2007
  • Neid in der Gruppe, Jahrestagung der ÖAGG-Sektion Gruppenanalyse, Wien, November 2007

Wichtige Publikationen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]