Psychologe

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Psychologe ist eine Berufsbezeichnung von Personen, die über eine entsprechende universitäre Ausbildung im Fach Psychologie verfügen (Diplom-Psychologen bzw. Master of Science/Arts (Psychologie) oder Bachelor of Science/Arts (Psychologie)). Damit verbunden ist die Fachkunde zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Erlebens und Verhaltens. Die Berufsbezeichnung Psychologe ist zu unterscheiden von der Berufsbezeichnung Psychotherapeut (s. u). Die universitäre Ausbildung zum Psychologen berechtigt nicht zur Ausübung der Heilkunde.

Die Erlaubnis der Verwendung als Berufsbezeichnung ist in verschiedenen Ländern teilweise unterschiedlich gesetzlich geregelt (Titelschutz) und setzt ein Hochschulstudium voraus. Psychologen sind in sehr vielen Anwendungsfeldern (Gesundheitswesen, Bildungswesen, Wirtschaft, Forschung und Entwicklung, Verwaltung etc.) tätig.

Berufsbild[Bearbeiten]

Image in der Öffentlichkeit[Bearbeiten]

Kanning (2014) berichtet über das Berufsbild in der Öffentlichkeit, dass hier ein verzerrtes Bild der Psychologie und von Psychologen bestehe.[1] Psychologen werden regelhaft unzulässig mit Psychotherapeuten[2], bzw. generell mit Beratern und Helfern im Gesundheitswesen und in der Erziehung gleichgesetzt („Psychologen kümmern sich um Menschen mit Problemen“), werden also in Bezug auf Qualifikationen und Tätigkeiten mit anderen Berufsgruppen verwechselt (z. B. Ärzten, (Sozial-) Pädagogen / -arbeitern). Die Art der tatsächlichen Qualifikation, sowie der heute vorwiegenden Tätigkeiten in Forschung, Entwicklung, Evaluation, Assessment und wirtschaftsnahen wissenschaftlichen Dienstleistungen sei weitgehend unbekannt.

Wissenschaftliche Basis[Bearbeiten]

Die Ausbildung in Psychologie erfolgt orientiert am heutigen Psychologieverständnis als empirische Wissenschaft, die sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen beschäftigt[3] und enthält einen großen Anteil an Wissenschaftsmethodik und Statistik. Ein typisches Kennzeichen psychologischer Tätigkeit ist es, das wissenschaftliche Herangehen, die Theorien und Modelle der Psychologie, in einem konkreten Anwendungsfeld einzusetzen.

Berufliche Praxis[Bearbeiten]

Psychologische Arbeitsfelder sind breit gefächert: im Zentrum steht die Entwicklung, Durchführung und Evaluation von Diagnostik- und Interventionsverfahren, v. a. psychologischer Beratung und Trainings, sowohl in klinischen und anderen angewandten Psychologie, als auch der wissenschaftlichen Grundlagenforschung.

Grundlage der psychologischen Tätigkeiten sollten wissenschaftlich begründete Erkenntnisse und eine ethisch einwandfreie, vertrauenswürdige Arbeitsgestaltung und Behandlung der Klienten sein. Alle Arbeitsbereiche werden sowohl von Selbständigen als auch von Angestellten angeboten.

Tätigkeitsfelder[Bearbeiten]

Das Berufsfeld umfasst zahlreiche Spezialisierungen, die auch spezielle Weiterbildungen voraussetzen.

Typische Arbeitsbereiche sind:

  • Psychotherapeutische Praxen (Psychologischer Psychotherapeut), psychotherapeutische, psychiatrische und psychosomatische Abteilungen in Kliniken;
  • Unternehmensberatung und Personalmanagement: Personalauswahl (Entwicklung, Durchführung, Auswertung und Evaluation spezifischer Instrumente, wie z. B. Assessment-Center) und Personalentwicklung; Organisationsentwicklung, gelegentlich auch strategisches Consulting
  • Markt-[4] und Meinungsforschung
  • Universitäten (Forschung und Lehre): als (reine) Wissenschaftler an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, also meistens langfristig in Form einer akademischen Karriere, d. h. in der Regel über Promotion, dann Assistenzzeit und Habilitation oder Juniorprofessur, dann befristeten Lehraufträgen bis zum Ruf auf eine Professur
  • bei Polizei, Militär und ähnlichen (staatlichen) Institutionen in der Entwicklung von Personalauswahlverfahren, der Evaluation von Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen und der Ausbildung.[5]
  • Psychologen im Strafvollzug sind zuständig für Diagnostik (Einschätzung der Suizidgefährdung, Flucht- und Gewaltrisikoeinschätzung, gutachtliche Stellungnahmen bei Lockerungsentscheidungen), Krisenintervention bei Gefangenen, Mitarbeit bei der Vollzugsplanung und Betreuung bis hin zur Therapie von Straftätern (letzteres nur durch Psychologische Psychotherapeuten). Gelegentlich wirken sie bei der Personalauswahl und der Ausbildung der Justizvollzugsbeamten mit. Eine Zusatzausbildung als psychologischer Psychotherapeut ist sinnvoll, aber keine Einstellungsvoraussetzung. Für eine rechtspsychologische Zusatzausbildung gilt das gleiche.
  • Erziehungs-, Jugendberatungs- und Familienberatungsstellen
  • Schulpsychologische Beratungsstellen
  • Jugendämter, Sozialämter
  • Arbeitsmarkt- und Bildungsberatung: Testung und Beratung
  • verkehrspsychologische Einrichtungen oder als niedergelassener Verkehrspsychologe
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Kindertagesstättenberatung
  • Lehramt an Schulen und Fachschulen (Psychologieunterricht)

Zu Grundlagen- und Anwendungsforschung (Forschung und Entwicklung) gehören etwa:

  • Entwicklung von (Eignungs-)Tests
  • zusammen mit/in Konkurrenz zu Ingenieuren und Informatikern, teilw. auch Betriebswirten als Arbeitspsychologen z. B. in der Arbeits- und Bedienungssicherheit (Mensch-Maschine-Interaktion), in der Produktentwicklung (z. B. ergonomischen Gestaltung), in der Qualitätssicherung und Evaluation, im Sicherheits-, Risiko- und Krisenmanagement u. a. bei der Analyse von Entscheidungsprozessen

Typische gutachterliche Tätigkeiten sind etwa:

  • als Gerichtssachverständiger z. B. bei Sorgerechtsentscheidungen, zu Glaubwürdigkeitsfragen von Zeugenaussagen, zur Begutachtung der Einschätzung der Rückfallsgefährdung bei Entscheidungen von Strafvollstreckungskammern der Landgerichte und zur Diagnostik der Persönlichkeitsstrukturen in Schuldfähigkeitsbegutachtungen als Ergänzung zum psychiatrischen Gutachten.
  • als Sachverständiger in anderen behördlichen Verfahren, wie Feststellung der Fahrtüchtigkeit, sonderpädagogische Beurteilung, Mündigkeitfeststellungen etc.
  • als Klinische Neuropsychologen bei der Begutachtung von versicherungsrechtlichen Fragen der Arbeits- oder Berufsunfähigkeit (z. B. nach einer Hirnoperation, einem Schlaganfall usw.); Diagnostik, insbes. Leistungs- u. Funktionsdiagnostik im Auftrag von Medizinern und zur Klärung von Interventionen, Rehabilitationspotenzial usw.

Diese Tätigkeiten erfordern nicht notwendig, aber sinnvoller Weise eine Zusatzausbildung als Rechtspsychologe.

Abgrenzung[Bearbeiten]

Im täglichen Leben finden teilweise Verwechslungen oder Gleichsetzungen mit folgenden Berufsbildern statt:

  • Gesundheitspsychologen sind Psychologen, die -- vorwiegend präventiv -- im Gesundheitsbereich tätig sind.
  • Klinische Psychologen sind Psychologen mit Schwerpunkt- und Zusatzausbildung in Klinischer Psychologie. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) bietet eine an der Deutschen Psychologen Akademie (DPA) organisierte post-graduale curriculare Weiterbildung für Diplom-Psychologen und M.Sc. Klinische Psychologie zum Fachpsychologen für Klinische Psychologie an. Klinische Psychologen arbeiten in der klinisch-psychologischen Forschung (z.B. in der klinisch-psychologischen Grundlagenforschung, im Bereich der experimentellen Psychopathologie u.a.), im Bereich wissenschaftlicher Evaluation, sowie in der klinisch-psychologischen Diagnostik und Beratung.
  • Psychotherapeuten als ärztliche oder psychologische Psychotherapeuten sind vom Beruf des Psychologen zu unterscheiden. Psychotherapeuten dürfen im Gegensatz zu Psychologen durch ihre Approbation Diagnostik psychischer Erkrankungen und Psychotherapie durchführen. Der Beruf des Psychologen ist kein Heilberuf, d.h. ein Psychologe darf gesetzlich gesehen mangels Approbation nicht eigenverantwortlich heilberuflich am Menschen tätig werden. Erst nach einer Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten und Erhalt der Approbation darf er Diagnostik und Psychotherapie bei psychischen Erkrankungen durchführen[6].
  • Psychoanalytiker sind Personen, die über eine Ausbildung in Psychoanalyse verfügen und diese in verschiedenen beruflichen Kontexten ausüben. Psychoanalytiker arbeiten klinisch, wissenschaftlich, auch in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Psychoanalytiker sehen heute (in Anlehnung an Freud, 1923)[7] ihr Fachgebiet 1. als Verfahren mit eigenständigen Methoden zur Untersuchung unbewusster seelischer Vorgänge, 2. als eigenständige Wissenschaft mit eigenen Theorien des Unbewussten bzw. unbewusster seelischer Vorgänge und erst 3. als Grundlage von verschiedenen Behandlungsmethoden psychischer Störungen, die sich auf diese Wissenschaft gründen[8]. Ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten mit psychoanalytischer Ausbildung (Zusatzbezeichnung "Psychoanalyse" für Ärzte bzw. Fachkunde Analytische Psychotherapie für Psychologische Psychotherapeuten), arbeiten psychotherapeutisch auf Basis psychodynamischer bzw. psychoanalytisch begründeter Psychotherapieverfahren; Psychoanalyse als solche gilt heute kaum noch als Methode der Behandlung von Menschen, die an psychischen Störungen leiden[9]. Vielfach bieten Psychoanalytiker Psychoanalyse als Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung an. Des Weiteren ist sie als Lehranalyse im Rahmen einer psychoanalytischen Ausbildung zentraler und fester Bestandteil.
  • Psychiater (Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie) als Spezialisierungsrichtung innerhalb der Medizin beschäftigen sich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung von psychischen Erkrankungen oder Störungen unter Einbeziehung der körperlichen Ebene (Somatik).
  • Kinder- und Jugendpsychiater (Fachärzte für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie) als Spezialisierungsrichtung innerhalb der Medizin beschäftigen sich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung von psychischen Erkrankungen oder Störungen unter Einbeziehung der körperlichen Ebene bei Kindern und Jugendlichen (bis zum 21. Lebensjahr).
  • Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (von 1992-2003 „Fachärzte für Psychotherapeutische Medizin“) als Spezialisierungsrichtung innerhalb der Medizin, die sich mit Erkennung, psychotherapeutischer Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren einschließlich dadurch bedingter körperlich-seelischer Wechselwirkungen maßgeblich beteiligt sind befassen
  • Neurologe als Spezialisierungsrichtung innerhalb der Medizin beschäftigen sich mit Erkrankungen des Nervensystems, die Abgrenzung zum Psychiater ist dabei fließend. Bis 2003 als „Facharzt für Neurologie und Psychiatrie“ oder „Nervenarzt“, dann Trennung in „Facharzt für Neurologie“ einerseits und „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“ andererseits (hier ist eine psychotherapeutische Weiterbildung im Gegensatz zu früher Pflicht).

Ausbildung und Weiterbildung sowie Fortbildung[Bearbeiten]

An den verschiedenen Universitäten ist die Psychologieausbildung fakultär den Geisteswissenschaften oder den Naturwissenschaften zugeordnet und zum Teil recht pragmatisch mit anderen Fächern institutionell verbunden.

Für einige berufliche Tätigkeiten ist neben dem Universitätsstudium eine spezialisierende Weiterbildung notwendig (z. B. Psychologischer Psychotherapeut oder Verkehrspsychologe). Solche meist postgradualen Weiterbildungen können zum Führen von Fachtiteln berechtigen, welche die besondere Qualifikation ausdrücken[10].

Regelmäßige berufsbegleitende Fortbildung kann als Forderung von entsprechenden Berufsverbänden als Voraussetzung für das Weiterführen von Fachtiteln bestehen und von diesen kontrolliert werden[11].

Klärungsbedarf besteht, welche beruflichen Tätigkeiten von Personen ausgeübt werden können, die einen BA-Abschluss erworben haben und kein Masterstudium in Angriff nehmen. Einerseits wird daran festgehalten, dass ein vollwertiger Abschluss in Psychologie nur mit einem abgeschlossenen Masterstudium erreicht werden kann und dieser Voraussetzung für den Zugang zu Spezialisierungen und Weiterbildungen bleibt. Andererseits muss die Psychologie sich der Forderung stellen, dass der BA auch ein berufsqualifiziernder Abschluss sein soll.[12]

EU-Ebene[Bearbeiten]

Auf europäischer Ebene wird im Rahmen des Bolognaprozess und der Niederlassungsfreiheit eine Harmonisierung des Berufsprofils vorbereitet (EuroPsy). Vorgesehen ist eine Mindestqualifikation in Form eines abgeschlossenen wissenschaftlichen Universitätsstudiums von mindestens fünf Jahren Dauer, in dem ein naturwissenschaftlich orientiertes Mindestcurriculum absolviert wurde. Da der Beruf hier zu den naturwissenschaftlichen Berufen gehört, wird ein Bachelor of Science (B.Sc.) bzw. Master of Science (M.Sc.) für den Beruf des Psychologen vorausgesetzt.

Für über die Bologna-Deklaration hinausgehende Spezialisierungen muss nach Abschluss des M.Sc. zusätzlich ein in Vollzeit absolviertes, einjähriges, von einem Psychologen supervidiertes und positiv evaluiertes Praxisjahr (Internship) abgeleistet werden.[13]

Deutschland[Bearbeiten]

Die Berufsbezeichnung Psychologe ist eine gesetzlich mittelbar geschützte Berufsbezeichnung. Sie unterliegt zum einen der Begrenzung durch das wettbewerbsrechtliche Irreführungsverbot nach § 3 UWG, so dass es unzulässig ist, die Bezeichnung im Zusammenhang mit einer geschäftlichen Handlung zu führen, ohne über eine entsprechende akademische Qualifikation zu verfügen.[14] Zum anderen wird die Bezeichnung Psychologe als dem akademischen Grad des Diplom-Psychologen oder des MSc zum Verwechseln ähnlich angesehen, so dass das Führen der Bezeichnung nach § 132a Abs. 2 StGB als Missbrauch eines akademische Grads strafbar ist, wenn ihr keine qualifizierten theoretischen Kenntnisse auf dem Gebiet der Psychologie zugrunde liegen, die einer akademischen Ausbildung, insbesondere der Ausbildung eines Diplom-Psychologen entsprechen.[15]

Seit 1995 sind Psychologen, unabhängig vom konkreten Tätigkeitsbereich, in Deutschland als Freier Beruf (Katalogberuf gem. § 18 EStG bzw. § 1 PartGG) anerkannt. Ein Bachelorabschluss qualifiziert nach Auffassung des BdP nicht zur Führung der Berufsbezeichnung Psychologe, da die in den Rechtskommentaren geforderte Mindestqualifikation nicht erreicht wird.[16]

Berufspsychologen mit staatlich anerkannter wissenschaftlicher Abschlussprüfung sind nach § 203 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Gesetzliche Regelung der universitären Ausbildung in Deutschland

Das Studium der Psychologie mit dem Abschluss Diplom, ist in Deutschland seit 1941 gesetzlich geregelt und wurde seit Neugründung der universitären Lehre nach dem Ende des Nationalsozialismus regelmäßig durch die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und die Kultusministerkonferenz (KMK) überarbeitet. Ziel der Ausbildungsorganisation war die Professionalisierung der Absolventen, also die Standardisierung und qualitative Sicherung der berufsmäßigen Ausübung der Psychologie. Für die neuen Studiengänge mit Abschlüssen als Bachelor und Master gibt es nur noch Empfehlungen der DGPs, welche sich am bisherigen Diplom-Studiengang orientieren. Eine gesetzliche Regelung und damit Bindung von Hochschulen an bestimmte wissenschaftliche Standards und (bestimmte) Inhalte eines Studiums mit der Bezeichnung Psychologie existieren für die neuen Studiengänge nicht mehr.

Durch eine mindestens dreijährige, selbst zu finanzierende Vollzeit-Zusatzausbildung/Aufbaustudium kann ein akademisch ausgebildeter Diplom-Psychologe den gesetzlich geschützten Titel des Psychotherapeuten erwerben, indem er nach bestandener Staatsprüfung die Approbation als Psychologischer Psychotherapeut erhält, mit der er dann im Rahmen der bedarfsabhängigen gesetzlichen Bestimmungen eine Kassenzulassung beantragen kann.

Änderung der Ausbildung: Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge

Ursprünglich stellte die DGPs die Forderung, dass eigentlich nicht der Bachelor, sondern der Master der Regelabschluss sein müsste. „Psychologie ist ein komplexes Studium, so komplex wie sein Gegenstand, das menschliche Verhalten und Erleben. Die Wissens- und Kompetenzvermittlung nimmt mehr als drei Jahre in Anspruch“, sagt Hannelore Weber, seit 1994 Professorin an der Uni Greifswald und von 2004 bis 2006 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.[17] Diese Forderung ließ sich aber gegen die bildungspolitischen Forderungen der Politik nicht umsetzen.

Auch bei der Umstellung des Studiums vom Diplom auf Bachelor und Master stoßen die Fachbereiche auf bildungs- und hochschulpolitische Hürden bei der Umsetzung der DGPs Empfehlungen. Zum einen wird zu wenig Zeit für das Studium eingeräumt, was in ersten Erfahrungen nur durch Reduktion der Anforderungen (Niveau) und der zu erbringenden Prüfungsleistungen kompensiert werden konnte (mitgeteilt auf dem Symposium Neue Studiengänge auf dem DGPs-Kongress 2006 in Nürnberg). Zum anderen wurde der Curricularnormwert von 4,0 (Diplom-Psychologie) auf Werte zwischen 2,2 und 3,4 (Bachelor of Science) bzw. zwischen 1,1 und 1,7 (Master of Science) deutlich reduziert (ebd.). Verluste sollen durch Einrichtung von postgradualen Studiengängen (Graduiertenkollegs) kompensiert werden. Damit scheint der Weg, der auch bei vergleichbaren Studiensystemen im Ausland beschritten wird, auch in Deutschland zur Notwendigkeit zu werden.

Ziele der Ausbildung zum Diplom-Psychologen

Die richtlinienorientierte universitäre Diplom-Ausbildung des Psychologen in Deutschland benötigt real, unabhängig von der Regelstudienzeit, sechs bis sieben Jahre. Ziel ist, dass ein berufspraktisch arbeitender Psychologe bei praktischen Entscheidungen auf wissenschaftliche Methodologie und empirische Befunde zurückgreift, im Rahmen seiner Tätigkeit nur wissenschaftlich valide Methoden, Instrumente und Techniken einsetzt, dass er, soweit möglich, seine Kunden, Klienten, Patienten, sowie Mitglieder anderer Berufsgruppen über empirische Befunde und wissenschaftlich begründete Analyse-, Klärungs- und Lösungsmöglichkeiten ihrer Probleme und Fragestellungen informiert und Fragen selbst mittels angewandter Forschung und Entwicklung bearbeitet und die Befunde für sich und andere anwendungsorientiert umsetzt. Weitere Ziele sind der Gebrauch des Fachwissens zu Aufbau und Aufrechterhaltung von effektiver Zusammenarbeit und Teamarbeit mit Angehörigen anderer Berufsgruppen und zur Verfügung stellen des durch das Training in wissenschaftlichen Methoden und in der Durchführung von empirischer Forschung erworbenen Know-Hows für andere Berufsgruppen, die nicht über eine solche Ausbildung verfügen, um z. B. Team- und andere Entscheidungen wissenschaftlich abzusichern, die Qualität der Arbeit zu verbessern usw. Weiterhin soll ein Psychologe eigenes Handeln für andere transparent gestalten, es selbst kritisch reflektieren und vor allem wissenschaftlich evaluieren, sowie sich kontinuierlich fortbilden.

Berufschancen in Deutschland

Der Berufs-Chancen-Check gibt 206 Berufe an, die wissenschaftlich ausgebildete Psychologen ausüben können.[18] Es zeigt sich eine Fortsetzung des Trends, dass sowohl in der Ausbildung im Bachelor-Master-System wie auch in der Berufspraxis psychosoziale und klinische Bereiche und Tätigkeiten stark rückläufig sind, zugunsten wirtschaftsnaher und auch neuer Arbeitsfelder, in denen allerdings stärker die wissenschaftlich-methodischen Kompetenzen von Psychologen nachgefragt werden. Dabei gibt es weiterhin einen starken Trend weg vom klassischen Angestelltenverhältnis hin zur Selbständigkeit.

Österreich[Bearbeiten]

Rechtsgrundlagen: Das Psychologengesetz

Basisdaten
Titel: Psychologengesetz
Langtitel: Bundesgesetz vom 7. Juni 1990 über die Führung der Berufsbezeichnung „Psychologe” oder „Psychologin” und über die Ausübung des psychologischen Berufes im Bereich des Gesundheitswesens
Typ: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Republik Österreich
Fundstelle: StF: BGBl. Nr. 360/1990
Datum des Gesetzes: 7. Juni 1990
Letzte Änderung: BGBl. I Nr. 98/2001
Bitte beachte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

In Österreich sind Ausbildung, Zugang, Berufsbezeichnung und -ausübung durch das Bundesgesetz über die Führung der Berufsbezeichnung „Psychologe” oder „Psychologin” und über die Ausübung des psychologischen Berufes im Bereich des Gesundheitswesens (Psychologengesetz)[19] geregelt.

Dabei ist ausdrücklich festgelegt: „Zur Führung der Berufsbezeichnung „Psychologe” oder „Psychologin” ist berechtigt, wer entweder 1. die Studienrichtung Psychologie mit dem akademischen Grad Magister der Philosophie oder Magister der Naturwissenschaften abgeschlossen hat, 2. das Studium der Psychologie als erstes Fach […] mit dem Doktorat der Philosophie abgeschlossen hat, 3. das Studium der Psychologie […] mit dem Titel „Diplompsychologe“ abgeschlossen hat oder 4. einen in Österreich nostrifizierten Abschluss eines ordentlichen Studiums der Psychologie an einer ausländischen Hochschule nachweist.“ (§ 1 Abs. 1 Psychologengesetz)
Diplompsychologe ist die alte Bezeichnung, anstelle des Magister treten Bachelor/Master of Science.

Berufsbereich Psychologie: Berufe und Ausbildungen

Der Beruf[20][21] umfasst folgende Felder:

gesundheitsberufliche Spezialisierungen
  • Klinischer Psychologe[22]
  • Gesundheitspsychologe[23]

Für beide Berufe ist umfangreiche Weiterbildung notwendig, sie umfasst den Erwerb theoretischer und praktischer fachlicher Kompetenz, erstere im Ausmaß einer Gesamtdauer von zumindest 160 Stunden (§ 5 Abs. 1) in Lehrveranstaltungen anerkannter privat- oder öffentlich-rechtlicher Einrichtungen einschließlich der Universitätsinstitute und Universitätskliniken (§ 5 Abs. 1), zweitere von 1480 Stunden, davon zumindest 150 Stunden innerhalb eines Jahres in einer facheinschlägigen Einrichtung des Gesundheitswesens (§ 5 Abs. 2), sowie eine begleitende Supervision in der Gesamtdauer von zumindest 120 Stunden (§ 5 Abs. 2 Z. 2), mit Bestätigung (§ 9). Nur dann ist der Psychologe berechtigt, im Gesundheitswesen tätig zu sein, dann aber auch als vollwertiger Gesundheitsberuf. Die Ausübung des Berufes umfasst dann insbesondere (§ 3 Abs. 2):

  1. die klinisch-psychologische Diagnostik hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Persönlichkeitsmerkmalen, Verhaltensstörungen, psychischen Veränderungen und Leidenszuständen sowie sich darauf gründende Beratungen, Prognosen, Zeugnisse und Gutachten
  2. die Anwendung psychologischer Behandlungsmethoden zur Prävention, Behandlung und Rehabilitation von Einzelpersonen und Gruppen oder die Beratung von juristischen Personen sowie die Forschungs- und Lehrtätigkeit auf den [im Gesetz] genannten Gebieten
  3. die Entwicklung gesundheitsfördernder Angebote und Projekte

Nach Gesetz unterliegen Klinische und Gesundheitspsychologen dann auch medizinischen Grundvorpflichtungen wie Ausüben des Berufs nach bestem Wissen und Gewissen, Weiterbildung unter Beachtung der Entwicklung der Erkenntnisse der Wissenschaft, Verschwiegenheit, Auskunft über die Behandlung, und Ähnlichem (Berufspflichten §§ 13,14). Sie werden auch in eine am Bundeskanzleramt geführte Berufsliste eingetragen (Liste der klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen §§ 16,17)[24]

  • Außerdem ist eine Fachspezialisierung möglich als
  • PsychotherapeutIn[20] (Spezialausbildung nach Psychotherapiegesetz, Vorbildung Studium der Psychologie- oder Psychotherapiewissenschaft, umfasst psychotherapeutisches Propädeutikum, 2 Jahre und Fachspezifikum, 3-7 Jahre, )
  • SupervisorIn[21] (diesen Beruf können auch Sozialarbeiter ergreifen)
  • Neuropsychologe[20] als wissenschaftlich-klinische Spezialisierung

Weitere Spezialausbildungen sind etwa Psychosozialer Gesundheitstrainer[20][25], Mehrfachtherapie-Konduktor für Cerebralparetiker und Mehrfachbehinderte[20][26]

Verwandte Berufe – das heißt, dass die Ausbildung teilweise angerechnet wird – sind Arzt, Bildungs- und Berufsberater, Ehe- und Familienberater, Kognitionswissenschafter, Lebens- und Sozialberater, Pädagoge, psychiatrische Gesundheits- und Krankenschwester/Pfleger, Psychotherapeut, Sozialarbeiter, Soziologe[21]

Lehramt
  • Für den Psychologieunterricht (Unterrichtsfachs Psychologie und Philosophie) an höheren allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen ist das Lehramtsstudium Psychologie und Philosophie Voraussetzung[21] (diesen Beruf können auch Absolventen eines Philosophiestudiums ergreifen)
auch außerhalb des Gesundheitssektors

Zugeordnet wird der Beruf Psychologe dem Berufsbereich Gesundheit und Medizin nach AMS für die gesetzlich besonders geregelten Formen, sonst den Bereichen Soziales, Erziehung und Bildung und Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, oder der Berufsgruppe Gesundheit/Medizin/Pflege (Arbeitsfeld Arbeitsplatz Krankenhaus) nach BIC[27]

Ausbildung in Österreich

Basisdaten
Titel: EWR-Psychologengesetz
Langtitel: Bundesgesetz über die Niederlassung und die Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs von klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum
Typ: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Republik Österreich
Fundstelle: StF: BGBl. I Nr. 113/1999
Datum des Gesetzes: 7. Juni 1990
Letzte Änderung: BGBl. I Nr. 95/2008
Bitte beachte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Das Universitätsstudium Psychologie (Bachelor- und Diplomstudium, 6 bzw. 10 Semester) wird in Österreich derzeit (Stand 2011/12) angeboten:[21][28]

Das Studium hat großen Andrang, an den meisten österreichischen Universitäten wurden Zugangsbeschränkungen eingerichtet.[21]

Für die berufliche Weiterbildung gibt es, neben Krankenhäusern und Universitäten auch:

  • Österreichischen Akademie für Psychologie (ÖAP)

Die Niederlassungsfreiheit ist über das Bundesgesetz über die Niederlassung und die Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs von klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR-Psychologengesetz)[19] geregelt, es gilt für die EWR-Vertragsstaaten und die Schweizerische Eidgenossenschaft, sowie dann für Drittländer, wenn deren Ausbildung in ersteren anerkannt ist. Im Ausland ausgebildete Nicht-Österreicher werden damit – eine vorausgehende Prüfung der Ausbildung durch den Gesundheitsminister vorausgesetzt – Österreichern (mit in- und ausländischer Qualifikation) gleichgestellt und allenfalls ebenfalls in der Liste der klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen zertifiziert.

Organisationen und Institutionen

Dem Psychologenbeirat, dem Beratungsorgan am Bundeskanzleramt (laut § 19 Psychologengesetz) gehören neben Vertretern von BÖP, ÖGP und GkPP und Psychotherapiebeirat beim Bundeskanzleramt auch Vertreter folgender Organisationen der Sozialpartnerschaft an: Österreichische Ärztekammer, Bundeskammer der Gewerblichen Wirtschaft, Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger, Österreichischer Arbeiterkammertag, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs

Weitere spezialisierte anerkannte Organisationen und Fachgesellschaften sind:

  • Gesellschaft für Neuropsychologie Österreich[29]
  • Notfallpsychologischer Dienst Österreich[30]
  • Österreichisches Netzwerk Mediation[31]
  • Verein für ambulante Psychotherapie[32]

Schweiz[Bearbeiten]

Basisdaten
Titel: Bundesgesetz über die Psychologieberufe
Kurztitel: Psychologieberufegesetz
Abkürzung: PsyG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Schweiz
Rechtsmaterie: Dienstleistungsgewerbe
Systematische
Rechtssammlung (SR)
:
935.81
Datum des Gesetzes: 18. März 2011
Inkrafttreten am: 1. Mai 2012 (Art. 36+37);
1. März 2013
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das neue Psychologieberufegesetz (PsyG)[33][34] führt einen Titelschutz in der Schweiz ein und soll voraussichtlich am 1. März 2013 in Kraft treten. Danach dürfen sich nur die Personen „Psychologe“ oder „Psychologin“ nennen, die einen nach Gesetz anerkannten schweizerischen Master-, Lizenziats- oder Diplomabschluss in Psychologie an einer schweizerischen Universität oder Fachhochschule erworben haben. Vergleichbare ausländische Abschlüsse werden dann anerkannt, wenn die für ausländische Abschlüsse zuständige Psychologieberufekommission diese nach Abwägung anerkennt oder ein Staatsvertrag zur gegenseitigen Anerkennung entsprechender Diplome vorliegt. Bachelors dürfen sich gewerblich nicht schriftlich als Psychologe/Psychologin bezeichnen. Der Bachelortitel (Bachelor of Science in Psychologie) ist aber ebenfalls geschützt.[35]

In der Schweiz wird ein Psychologiestudium – früher mit dem Abschluss eines Lizenziats (lic.phil), heute EU-kompatibel als BA/BSc- oder MA/MSc-Studium – an folgenden Universitäten angeboten: Basel, Bern, Freiburg, Genf, Lausanne, Neuenburg und Zürich. Die Studienpläne entsprechen dabei weitgehend etwa denen in Deutschland, Schweizer Wissenschaftler haben an der Erarbeitung der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie mitgearbeitet.

Daneben wird ein Fachhochschulstudium an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften – Departement Psychologie (ZHAW-P) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)[36] – Hochschule für Angewandte Psychologie, mit einer Ausbildung zum Psychologen angeboten, welches gesetzlich anerkannt ist (BSc. MSc.). Der Ausbildungsschwerpunkt liegt dabei vor allem auf den Anwendungen der Psychologie. Eine Vorgängereinrichtung bot früher Ausbildungsabschlüsse mit dem Titel Psych. IAP (Institut für angewandte Psychologie) und dipl. Psych. FH an. Der dipl. Psychologe FH ist ebenfalls gesetzlich geschützt.

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) als Dachverband mit ihren kantonalen und thematischen Gliedverbänden ist der größte Berufsverband (ca. 6500 Mitglieder) der Psychologen in der Schweiz (Gründung 1987). Daneben besteht noch der ältere Schweizerische Berufsverband für Angewandte Psychologie (Gründung 1952), in welchen sich mehrheitlich die FH-Psychologen organisiert haben (ca. 900). Die Schweizerische Gesellschaft für Psychologie (SGP, Gründung 1943) als älteste Psychologenvereinigung der Schweiz ist die Wissenschaftliche Gesellschaft der Psychologie in der Schweiz.

Andere Staaten[Bearbeiten]

In einigen Staaten, wie z. B. in den USA, ist Psychologe ebenfalls eine geschützte Berufsbezeichnung, die aber darüber hinaus einer besonderen staatlichen Zulassung zusätzlich zu einem absolvierten Studium bedarf. Da staatliche Regelungen für die Ausbildung von Psychologen oft fehlen, wird jeder Antragsteller in Bezug auf seine erworbenen Kompetenzen überprüft, ob und inwieweit er über eine ausreichende Qualifikation verfügt, als Psychologe (unabhängig vom Berufsfeld) verantwortungsvoll tätig sein zu können; dieses Vorgehen dient als Vorbild für die europäische Regelung. Darauf aufbauend gibt es auch weitere staatliche Zulassungen, wie z. B. für den Bereich der Psychotherapie.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

International:

Deutschland:

Österreich:

Schweiz:

Liechtenstein:

Datenbanken:

  • PsychAuthors, Datenbank der in der deutschsprachigen Psychologie wissenschaftlich publizierenden Autorinnen und Autoren, zpid.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. U.P. Kanning: Über das Image der Psychologie. Report Psychologie 01/2014.
  2. http://de.wikipedia.org/wiki/Psychotherapeut#Unterschiede_zwischen_Psychotherapeut_und_Psychologe
  3. http://www.psychologie.uni-freiburg.de/studium.lehre/infos_schueler/was_ist_das
  4. T. Melles: Tätigkeitsfelder von Psychologen in der institutionellen Marktforschung. In T. Brandenburg, M. T. Thielsch (Hrsg.): Praxis der Wirtschaftspsychologie: Themen und Fallbeispiele für Studium und Praxis Monsenstein und Vannerdat, Münster 2009, S. 27–42 (pdf, nordlight-research.com)
  5. etwa: H. Fuchs: Organisationspsychologie bei der Polizei. In Brandenburg, Thielsch: Praxis der Wirtschaftspsychologie. 2009, S. 11–26
  6. http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/BJNR131110998.html
  7. Sigmund Freud: Psychoanalyse und Libidotheorie, 1923, GW XIII, S. 211
  8. Wolfgang Mertens: Psychoanalyse im 21. Jahrhundert. Eine Standortbestimmung. Kohlhammer 2013. ISBN 978-3-17-022273-1
  9. Mertens, W. (2000). Einführung in die psychoanalytische Therapie. Stuttgart: Kohlhammer (3. Aufl., Kap. 4) http://www.therapie.de/psyche/info/glossar/vergleich-psychoanalyse-tiefenpsychologie/
  10. http://www.psychologie.ch/de/aus_weiter_fortbildung/weiterbildung_br_fachtitel/weiterbildung/anerkannte_curricula.html Beispiel: anerkannte Curricula Schweiz
  11. http://www.psychologie.ch/de/aus_weiter_fortbildung/fortbildung_zusatzqualifikation.html Beispiel FSP Schweiz
  12. http://www.dgps.de/fg_rundmail/AktuelleMitteilungenDGPs_Ausgabe23.pdf Position der DGPs
  13. Standards for professional training in psychology higher than the Bologna declaration. (Englisch)
  14. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 4. Juli 1985, I ZR 147/83, MDR 1986, 119-120
  15. Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 7. September 2007, AZ: 4 U 24/07
  16. Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen: Beruf Psychologe - FAQ: Titelanerkennung und Berufsausübung in Deutschland.
  17. Zeit-online.de: Maren Wernecke: Fachbeschreibung Psychologie.
  18. Berufs-Chancen-Check Psychologe, Psychologin. Bildung und Wissen, Nürnberg 1999, ISBN 3-8214-8244-3.
  19. a b Bundesgesetz vom 7. Juni 1990 über die Führung der Berufsbezeichnung „Psychologe” oder „Psychologin” und über die Ausübung des psychologischen Berufes im Bereich des Gesundheitswesens (Psychologengesetz). StF: BGBl. Nr. 360/1990 (online, ris.bka)
  20. a b c d e f g h i j k l Berufsgruppe: Psychologie. In: Berufslexikon. AMS, abgerufen am 19. Juli 2011.
  21. a b c d e f Berufsbeschreibung Psychologe/Psychologin. In: BIC.at - BerufsInformationsComputer. WKO Wirtschaftskammer Österreich, IBW Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, abgerufen am 19. Juli 2011.
  22. psychologe/Klinische Psychologin, BIC.at
  23. [/http://www.steiermark.bic.at/bic_brfinfo.php?brfid=2238 Gesundheitspsychologe/Gesundheitspsychologin], BIC.at
  24. Formblätter für die Eintragung in die Liste der klinischen Psychologinnen und klinischen Psychologen sowie in die Liste der Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen, Bundesministerium für Gesundheit
  25. Akademischer Lehrgang zum psychosozialer Gesundheitstrainer. fachhochschulen.at
  26. Universitätslehrgang zur Ausbildung von Akademischen Mehrfachtherapie-Konduktor/inn/en für Cerebralparetiker und Mehrfachbehinderte. bmwf.gv.at
  27. Berufsgruppen: Gesundheit/Medizin/Pflege; Arbeitsfelder: Emergency Room: Arbeitsplatz Krankenhaus., BIC.at
  28. das seit 2009 geplante Masterstudium an der Johannes Kepler Universität Linz wurde noch nicht verwirklicht. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPsychologie Masterstudium in Linz. In: admin Kategorie: Neuigkeiten, Universität. Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, 10. April 2009, abgerufen am 18. Juli 2011.
  29. Gesellschaft für NeuroPsychologie Österreich
  30. Notfallpsychologischer Dienst Österreich
  31. Österreichisches Netzwerk Mediation
  32. Verein für ambulante Psychotherapie
  33. Psychologieberufegesetz (PDF; 519 kB)
  34. Information des BAG
  35. http://www.psychologie.ch/de/mitgliederbereich/psyg_praktisch.html
  36. Fachhochschule Nordwestschweiz - Hochschule für Angewandte Psychologie.