Skoten

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Die Skoten (lat. Scot(t)i) waren ein keltischer Volksstamm in Irland. Vom 3. bis zum 5. Jahrhundert führten sie Raubzüge in Nordbritannien durch und siedelten schließlich dort.

Seit dem 5. Jahrhundert wurden sie christianisiert und entwickelten die Keltische Kirche. Im frühen Mittelalter waren sie eine tragende Säule der Mission auf dem europäischen Festland (Schottenklöster, Wandermönche).

Der skotische König Kenneth MacAlpin († 858) vereinigte 843 sein Königreich Dalriada mit dem der Pikten und gab damit dem nördlichen Teil Britanniens den Namen Schottland.

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