St. Maria Königin (Düsseldorf)

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St. Maria Königin

Die Kirche St. Maria Königin, Krahnenburgstraße in Düsseldorf-Lichtenbroich, wurde 1956–1958 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm erbaut. Das Gebäude „zeigt eine deutliche Nähe zu Bauten von Mies van der Rohe oder Martin Gropius auf.“ Der Sakralraum ist ein quadratisch angelegter Zentralbau. Über dem Kubus erhebt sich ein hoher spitzer Turm, der oktogonal ist und auf acht geknickten Betonstützen im Kircheninneren ruht. Hier befindet sich auch der Altar.

Die Orgel wurde 1978 von dem Orgelbauer Kriess (Molsheim) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind elektrisch. [1]

I Hauptwerk C–g3
1. Principal 8′
2. Rohrgedackt 8′
3. Oktav 4′
4. Gemshorn 4′
5. Nachthorn 2′
6. Sesquialter II
7. Mixtur V 11/3
8. Trompete 8′
II Nebenwerk C–g3
9. Holzgedackt 8′
10. Rohrflöte 4′
11. Principal 2′
12. Cymbel IV 1′
13. Rohrschalmey 8′
Tremulant
Pedal C–f1
14. Subbass 16′
15. Oktavbass 8′
16. Pommer 8′
17. Bartpfeife 4′
18. Posaune 16′
  • Koppeln: II/I (auch als Sub- und Superoktavkoppeln), I/P, II/P

Literatur[Bearbeiten]

  • Roland Kanz, Jürgen Wiener (Hrsg.): Architekturführer Düsseldorf. Dietrich Reimer, Berlin 2001, ISBN 3-496-01232-3, S. 117.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nähere Informationen zur Orgel

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: St. Maria Königin (Düsseldorf) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

51.2843136.794202Koordinaten: 51° 17′ 4″ N, 6° 47′ 39″ O