Gottfried Böhm

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Dieser Artikel behandelt den Architekten und Bildhauer Gottfried Böhm. Zum Kunsthistoriker siehe Gottfried Boehm.
Gottfried Böhm mit seiner Ehefrau bei einer Ausstellungseröffnung in Köln, 2009

Gottfried Böhm (* 23. Januar 1920 in Offenbach am Main) ist ein deutscher Architekt und Bildhauer. Seine Bekanntheit gründet sich auf die Schaffung höchst skulpturaler Bauten aus Beton, Stahl und Glas, von denen einige als „Architektur-Ikonen des 20. Jahrhunderts“[1] gelten. Böhms erster eigenständiger Bau war die Kölner Kapelle „Madonna in den Trümmern“; sein wohl bedeutendster Bau ist der Mariendom in Neviges. Der bislang jüngste vollendete Bau unter Böhms Beteiligung ist das Hans Otto Theater in Potsdam. 1986 wurde er als bisher einziger deutscher Architekt mit dem angesehenen Pritzker-Preis ausgezeichnet.

Leben[Bearbeiten]

Gottfried Böhm wurde 1920 als jüngster von drei Söhnen Dominikus und Maria Böhms (geb. Scheiber) in Offenbach am Main geboren. Bereits sein Großvater Alois Böhm hatte in der bayrisch-schwäbischen Stadt Jettingen ein Baugeschäft. Sein Vater Dominikus verlegte 1926 sein Büro nach Köln, wo er bis 1934 eine Professur an den Kölner Werkschulen innehatte.

Gottfried Böhm besuchte das Kölner Apostelgymnasium, das er 1938[2][3] mit dem Abitur verließ. 1939 zog sich Familie Böhm aus Köln wieder ins heimische Jettingen zurück, wo Dominikus Böhm sein Architekturbüro weiterführte. Im selben Jahr wurde Gottfried Böhm zum Kriegsdienst eingezogen. Aufgrund einer 1942 in Russland erlittenen Fußverletzung wurde er vom Militärdienst befreit und konnte sein Architekturstudium an der TU München aufnehmen. Zu seinen Lehrern gehörten Adolf Abel und Hans Döllgast. Seiner Neigung und dem ursprünglichen Berufswunsch entsprechend,[4] studierte Böhm parallel Bildhauerei bei Josef Henselmann an der Kunstakademie. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs legte er seine Diplomprüfung ab.

Eine Rückkehr in das in Trümmern liegende Köln verzögerte sich für die Böhms noch bis 1947; Gottfried Böhm wartete in München das Studienende seiner späteren Ehefrau ab und nutzte die Zeit für freie Studien und Bildhauerarbeiten. In dieser Zeit entstanden seine ersten Konzeptideen für die später Böhm-typische, hängende „Gewebedecke“ über einem großen Zentralraum. Zurück in Köln, arbeitete Gottfried Böhm mit seinem Vater bis zu dessen Tod 1955 zusammen; die Aufträge wurden jedoch so aufgeteilt, dass Böhm junior unter eigenem Namen Projekte verwirklichen konnte.[4] Der erste eigenständige Bau Gottfried Böhms war die Kapelle Madonna in den Trümmern der zerstörten Kirche St. Kolumba im Jahr 1947.

1948 heiratete Böhm seine ehemalige Kommilitonin, die Architektin Elisabeth Haggenmüller (verstorben 6. September 2012); aus der Ehe gingen vier Söhne hervor: Stephan (* 1950), Markus (* 1953), Peter (* 1954) und Paul (* 1959). 1950/51 arbeitete Böhm in einer Bürogemeinschaft mit seinem Kollegen Paul Pott, zudem war er im Jahr 1950 bei der Wiederaufbaugesellschaft der Stadt Köln unter Rudolf Schwarz tätig.

Während eines halbjährigen USA-Aufenthalts 1951 arbeitete Böhm im Büro von Cajetan Baumann, traf auf seiner Studienreise mit Walter Gropius und Mies van der Rohe zusammen. Nach seiner Rückkehr nach Köln war er im väterlichen Büro tätig und erbaute sein eigenes Haus in Köln-Weiß. Als Dominikus Böhm 1955 starb, übernahm Gottfried das Büro. In dieser Zeit entstanden im Zuge des Wiederaufbaus zahlreiche Sakralbauten: allein bis 1959 baute Böhm 39 Kirchen.

Maria, Königin des Friedens in Neviges gilt als wichtigstes Werk Böhms und typisches Beispiel der „Betonfelsen“.

Böhms erster Profanbau war die Erweiterung der Godesburg in Bonn. In den Folgejahren entstanden eine Reihe von Bauten, die Böhm international bekannt machen sollten. Als einer der architektonischen Höhepunkte im Schaffen Böhms gilt die Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens in Velbert-Neviges; die ersten Architekturpreise 1967 und 1968 würdigten vor allem diesen Bau und das in der gleichen Periode entstandene Bensberger Rathaus. Als Nachfolger von Hans Schwippert übernahm Gottfried Böhm zusätzlich 1963 den Lehrstuhl für Werklehre (später „Stadtbereichsplanung und Werklehre“) an der RWTH Aachen, den er bis zu seiner Emeritierung 1985 innehatte.

Nachdem gegen Ende der 60er Jahre die Hochphase für Kirchenbauten deutlich abflaute, widmete sich Böhm vermehrt öffentlichen Gebäuden und in den 70er Jahren dem Bau von Geschäfts- und Siedlungsbauten. 1976 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung ernannt und nahm 1980 mit mehreren Wohnbauten in Berlin an der Internationalen Bauausstellung teil.

Seit 1982 bezog Böhm vermehrt seine Söhne mit in seine Bauprojekte ein. Lehraufträge führten ihn in den Folgejahren erneut in die USA: so unterrichtete er am Massachusetts Institute of Technology, an der University of Pennsylvania, in Philadelphia, St. Louis und an der Washington University sowie an der International Academy of Architecture (IAA) in Sofia.

1986 wurde Gottfried Böhm als bisher einziger deutscher Architekt mit dem hochrenommierten amerikanischen Pritzker-Preis ausgezeichnet; 1991 wurde er Ehrenmitglied des Royal Institute of British Architects in London, seit 1993 ist er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Durch die Retrospektive „Felsen aus Beton und Glas“ im Jahr 2006 würdigte das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main Böhms Lebenswerk.

Böhms Architektenbüro wird seit 2006 weitgehend von den Söhnen Stephan, Peter und Paul Böhm fortgeführt; an ausgewählten Projekten ist Gottfried Böhm jedoch weiterhin beteiligt.

Am 21. November 2010 wurde die ehemalige Pfarrkirche St. Ursula in Hürth - Kalscheuren ihm zu Ehren in Böhm Chapel umbenannt.

Werk[Bearbeiten]

Gottfried Böhms Arbeiten erstrecken sich über die gesamte zweite Hälfte des 20. bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts. Während zu Beginn seiner Laufbahn bis in die späten 60er Jahre der Schwerpunkt deutlich auf dem Kirchenbau lag, widmete er sich danach Profanbauten, Siedlungen und städtische Freiräumen („eingehauster Stadtraum“).

Als charakteristisch für Böhms Bauten, die zu Beginn häufig in Beton, später in Stahl und Glas ausgeführt wurden, gelten ihre räumliche Präsenz und Skulpturenhaftigkeit. Ein Teil davon wird auf Böhms Liebe zur bildenden Kunst zurückgeführt, aufgrund der er neben Architektur Bildhauerei studiert hatte.[5]

Einige von Böhms besonders prominenten Kirchenbauten sind mit dem Attribut „expressionistisch“ versehen worden oder gelten als Beispiele des Brutalismus. Insgesamt entzieht sich das Werk Böhms jedoch der Einordnung in eine bestimmte architektonische Stilrichtung oder Mode; sie ist eher von einem speziellen „Böhm-Touch“, einer über die Generationen der Architektenfamilie verbindenden roten Faden, geprägt.[6]

Frühe Bauten[Bearbeiten]

In der St.-Kolumba-Kapelle setzte Böhm seine Gewebedecke um.
Die Pfarrkirche St. Albert in Saarbrücken

In den ersten Jahren seiner Arbeit nutzte Böhm die Freiheiten, die ihm die Arbeit im Kirchenbau boten. Er setzte die von ihm entwickelte „Gewebedecken“ – eine Weiterentwicklung von Rabitzschalen – in die Praxis um, leichte, hängend konstruierte Betonschalen mit textiler Wirkung. Erstmals verbaute er diese in der Kapelle St. Kolumba in Köln, seinem frühesten eigenständigen Sakralbau. Typische Bauten dieser Zeit sind St. Anna in Köln-Ehrenfeld oder St. Albert in Saarbrücken.

Insgesamt sind die frühen Bauten Böhms von großem Formenreichtum und einer Vielfalt geprägt, mit der er sich gegen die Uniformität der städtischen Nachkriegsarchitektur stemmte.[7] Bei aller Vielfalt sind viele der Bauten jedoch noch geometrisch in ihren Formen, ihre Baukörper sind Quader, Pyramiden, Kegel, schlanke bleistiftartige Türme und Säulen. Manche, etwa die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen, verbergen sich hinter hohen Mauern; andere dominieren traditionell ihre städtische Umgebung, so etwa die Kirche in Blumenau im Süden Brasiliens.

Internationaler Ruhm[Bearbeiten]

In den 1960er Jahren entwickelte Böhm die kristallinen „Betonfelsen“, die ihn international bekannt machen sollten. Auf dem Weg zu den neuen Raumformen standen die Marienkirche (heute: Fatimakirche) in Kassel-Wilhelmshöhe und die großen asymmetrischen Faltdecken in St. Gertrud. St. Anna in Hämmern und die Kirche Christi-Auferstehung in Köln-Lindenthal gehören ebenfalls in die Reihe dieser Bauten. Beton ist das dominierende Material; in Ausnahmefällen kommt Backstein zum Einsatz. Den Höhepunkt dieser Entwicklung bildete die Wallfahrtskirche in Neviges, die gemeinhin als Böhms wichtigstes Werk gilt.[8] Hier dominiert die monumentale Raumplastik, die sich auf unregelmäßigem Grundriss erhebt und in kristallinen Formen in die robusten Faltdächer übergeht.

Mit dem Ende der 1960er Jahre und der ersten Wirtschaftskrise der Bundesrepublik endete jedoch die Kirchenbaukonjunktur, so dass Böhm neue Schwerpunkte entwickeln musste.

Städte- und Siedlungsbau[Bearbeiten]

Das Bensberger Rathaus als Symbiose von historischem und zeitgenössischem Bauen

Bereits in den 1960er Jahren hatte Böhm einige historische Bauten durch Betonkonstruktionen modernisiert und ausgebaut, darunter die Godesburg in Bonn, die Kauzenburg in Bad Kreuznach und schließlich – als ausdrucksstärkstes dieser Zeit – das neue Bensberger Rathaus, das architektonisch mit der alten Burg eine neue Verbindung einging.

Auch aus wirtschaftlichen Gründen wandte Böhm sich in den 1970er Jahren von den phantastisch-skulpturalen Bauformen weg, hin zu flexibleren und funktionalen Bauelementen, darunter Stahlträger oder Systemelemente. Auftraggeber in dieser Epoche waren zunehmend Kommunen, die Rathäuser bauten, aber auch Nachholbedarf an Museen- und Theaterbauten hatten.[9] Zu Böhms Arbeiten dieser Zeit gehören das Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach, das Diözesanmuseum in Paderborn oder auch das Rathaus in Bocholt.

Teil der Wohnsiedlung in Köln-Chorweiler

In der Satellitenstadt Chorweiler im Norden von Köln entwickelte Böhm bis 1974 eine Siedlung, die sich von den Massenquartieren der 1960er Jahre deutlich abhob. Ein mehrstöckiges Hochhaus wölbt sich um einen zentralen Platz; dazu kommen verschachtelte, mehr Rückzugsmöglichkeiten bietende Wohnungen entlang einer schmalen Gasse. Die Siedlung blieb im sozialen Wohnungsbau beispielhaft, da die Kosten die von üblichen Hochhausbauten überstiegen.[10] Die wenigen kirchlichen Gebäude in diesem Jahrzehnt waren eher funktionale Gemeindezentren als große Kirchenbauten. Die Wallfahrtskirche in Wigratzbad, auf flexible Erweiterbarkeit oder sogar Reduktion der Bauten angelegt, sowie das Gemeindezentrum in Essen-Kettwig mit seiner Aluminium-Glas-Fassade gehören dazu.

Pritzker-Preis und Spätwerk[Bearbeiten]

1986 würdigte die Jury des renommierten Pritzker-Preises Gottfried Böhm mit der Verleihung desselben. Man lobte Böhms Verbindung von Tradition und Moderne und stellte ihn in der Laudatio selbst als Teil einer Tradition vor, indem er als „Sohn, Enkel, Ehemann und Vater von Architekten“ bezeichnet wurde.

„His highly evocative handiwork combines much that we have inherited from our ancestors with much that we have but newly acquired — an uncanny and exhilarating marriage, to which the Pritzker Architecture Prize is happy to pay honor.
Sein hochbewegendes Werk kombiniert vieles von dem, was wir ererbt haben mit dem, was wir neu erworben haben – eine unheimliche und berauschende Verbindung, der der Pritzker Architekturpreis mit Freude die Ehre erweist.

aus der Juryentscheidung[11]
Ulmer Stadtbibliothek, 1998–2004

Schon 1985, lange vor der deutschen Wiedervereinigung, wurde Böhm von Helmut Kohl mit einem vertraulichen Gutachten zum Umbau des Berliner Reichstagsgebäudes betraut, in dem der Bundestag damals einmal im Jahr tagte. Böhm entwickelte die Idee der gläsernen Kuppel für das Parlament, auf deren Spitze sich Besucher aufhalten und spiralförmige Wege entlang wandern können. Als das Projekt schließlich akut wurde, wurden seine Entwürfe den teilnehmenden Architekten als Information zur Verfügung gestellt. Böhm war an der tatsächlichen Umsetzung dann nicht beteiligt, dennoch findet sich einiges der ursprünglichen Ideen des Architekten in dem umgesetzten Bau wieder.[12]

Die WDR-Arkaden, entstanden in Zusammenarbeit mit Elisabeth Böhm und Peter Böhm, 1991–1998
Hans Otto Theater in Potsdam, 1995–2006

Ende der 1980er und in den 1990er Jahren entstanden eine ganze Reihe von im öffentlichen Raum deutlich wahrnehmbaren Bauten, an denen teilweise bereits Böhms Söhne oder – im Fall der WDR-Arkaden – seine Frau Elisabeth beteiligt waren.[13] Die Glaspyramide der Ulmer Stadtbibliothek, das Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank in Luxemburg-Kirchberg und das Stadttheater in Itzehoe gehören ebenso dazu wie die Mantelbebauung der Lanxess Arena und die Veranstaltungshalle selbst in Köln-Deutz sowie ein städtisches Verwaltungsgebäude in Köln-Kalk. Unter den Firmensitzen bildet der Züblin-Bau in Stuttgart-Möhringen mit seiner gläsern überbauten Mittelhalle das wohl bekannteste.

Die jüngsten Bauten und Projekte Böhms sind das Hans Otto Theater in Potsdam und die geplante Moschee in Köln-Ehrenfeld. In beiden Entwürfen finden sich, diesmal im Außenbau, Schalenkonstruktionen wieder, die an diejenigen ganz am Anfang von Böhms Werk erinnern.[13]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gottfried Böhm. Vorträge, Bauten, Projekte. Herausgegeben von Svetlozar Raèv. Krämer, Stuttgart 1988, ISBN 3-7828-1604-8.
  • Gottfried Böhm. Bauten und Projekte. Auszug aus den Jahren 1985–2000 Wasmuth, Tübingen, Berlin 2001, ISBN 3-8030-0610-4.
  • Veronika Darius: Der Architekt Gottfried Böhm. Bauten der sechziger Jahre. Beton, Düsseldorf 1988 (Baumeisterforum).
  • Falk Jaeger: Hans Otto Theater Potsdam – Gottfried Böhm. Jovis, Berlin 2006, ISBN 978-3-939633-09-9.
  • Peer Kantzow: Chancen der Stadtreparatur? G. Böhms WDR-Arkaden im städtebaulichen Umfeld. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-639-06177-2.
  • Wolfgang Voigt (Hrsg.): Gottfried Böhm. Katalogbuch zur Ausstellung Felsen aus Beton und Glas. Die Architektur Gottfried Böhms im Deutschen Architekturmuseum. JOVIS Verlag Berlin 2006, ISBN 978-3-936314-19-9.
  • Ulrich Weisner: Neue Architektur im Detail. Heinz Bienefeld, Gottfried Böhm, Karljosef Schattner. Kerber, Bielefeld 1989, ISBN 3-924639-09-4.
  • Ulrich Weisner (Hrsg.): Böhm. Väter und Söhne. Architekturzeichnungen von Dominikus Böhm, Gottfried Böhm, Stephan, Peter und Paul Böhm. Kerber, Bielefeld 1994, ISBN 3-924639-33-7.

Zitate[Bearbeiten]

Ein Gebäude ist für den Menschen Raum und Rahmen seiner Würde, und dessen Äußeres sollte seinen Inhalt und seine Funktionen reflektieren.“
(A building is a human being's space and the background for his dignity and its exterior should reflect its contents and function.)

Gottfried Böhm, anlässlich der Verleihung des Pritzker-Preises 1986 [14]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Gottfried Böhm. Felsen aus Beton und Glas. Ausstellungsführer des Museums für Angewandte Kunst, Köln 2009, (Einleitungstext ohne Paginierung)
  2. Wolfgang Voigt (Hrsg.): Gottfried Böhm Katalogbuch zur Ausstellung Felsen aus Beton und Glas. Die Architektur Gottfried Böhms im Deutschen Architekturmuseum.
  3. Veronika Darius: Der Architekt Gottfried Böhm. Bauten der sechziger Jahre. Düsseldorf: Beton-Verlag 1988
  4. a b Wolfgang Voigt: Gottfried Böhm, S. 13/14
  5. Wolfgang Pehnt: Gottfried Böhm; 1999, S. 10
  6. Wolfgang Pehnt: Gottfried Böhm; 1999, S. 8/9
  7. Pehnt, S. 22.
  8. Gottfried Böhm. Felsen aus Beton und Glas. Ausstellungsführer des Museums für Angewandte Kunst, Köln 2009, S. 9
  9. Pehnt, S. 30/31
  10. Gottfried Böhm. Felsen aus Beton und Glas. Ausstellungsführer des Museums für Angewandte Kunst, Köln 2009, S. 12
  11. The Pritzker Architecture Price 1986, Jury Citation
  12. Wolfgang Voigt (Hrsg.): Gottfried Böhm Katalogbuch zur Ausstellung Felsen aus Beton und Glas. 2006, S. 26
  13. a b Wolfgang Voigt (Hrsg.): Gottfried Böhm Katalogbuch zur Ausstellung Felsen aus Beton und Glas. 2006, S. 49
  14. pritzkerprize.com: Dankesrede von Böhm für den Pritzker-Preis

Weblinks[Bearbeiten]

Artikel

Interviews

Bauten