Stadtwerke Tübingen
| Stadtwerke Tübingen GmbH | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1930 |
| Sitz | Tübingen, Baden-Württemberg |
|
|
| Mitarbeiter | etwa 450 |
| Umsatz | 181,8 Mio. Euro (2011)[1] |
| Website | www.swtue.de |
Die Stadtwerke Tübingen GmbH (swt) sind das kommunale Versorgungsunternehmen für Strom, Gas, Trinkwasser und Fernwärme. Die swt sind Grundversorger der Haushalte und Betriebe der Universitätsstadt Tübingen und Region. Außerdem betreiben die swt auch die Tübinger Bäder und Parkhäuser, den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) und die Telekommunikation.
Die Stadtwerke Tübingen GmbH wurde 1930 gegründet, als die Stadt Tübingen ihre Strom-, Gas- und Wasser-Eigenbetriebe zusammenfasste. Das Unternehmen befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Tübingen.
Inhaltsverzeichnis |
Gesellschaftliches Engagement [Bearbeiten]
Als regional verankertes Unternehmen sind die swt den Menschen in und um Tübingen stark verbunden. Diese Verbundenheit zeigt sich auch in ihrem Engagement in Stadt und Region. Die swt nehmen ihre gesellschaftspolitische Verantwortung bewusst wahr und suchen den Dialog mit ihrem Unternehmensumfeld. Die Stadtwerke Tübingen fördern Projekte und Institutionen, die für Tübingen wichtig sind: Sie unterstützen viele Sportvereine, engagieren sich für soziale Einrichtungen und fördern kulturelle Veranstaltungen. Zusätzlich setzen sich die swt für den Umwelt- und Klimaschutz ein.
Geschichte [Bearbeiten]
1862 wurde das erste Gaswerk speziell für die Gasbeleuchtung gegründet
1879 Einführung einer zentralen Wasserverteilung
1902 das erste Tübinger Elektrizitätswerk in der Nonnengasse entsteht
1930 Zusammenlegung der verschiedenen Werke zum städtischen Eigenbetrieb Stadtwerke Tübingen
1951 die swt betreiben auch die städtischen Bäder: das Freibad, das „Hallenbad Nord“ und das historische Hallenbad „Uhlandbad“
1982 erfolgt die Umgründung aus dem städtischen Eigenbetrieb in eine Eigengesellschaft in Form einer GmbH
1984 die Stadtwerke Tübingen ziehen von der Nonnengasse in ein modernes Unternehmensgebäude in der Eisenhutstraße in der Tübinger Südstadt
1986 folgt die Übernahme der Stromnetze von Bühl, Hagelloch, Hirschau, Kilchberg, Pfrondorf und Weilheim
1994 Gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg wird die Gemeinschaftskraftwerk Tübingen GmbH (GKT) gegründet und auf Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) umgestellt
1995 in Kooperation mit den Busunternehmen Kocher und Schnaith entsteht die Stadtverkehr Tübingen GmbH (SVT)
1997 Vereinigung der Parkhausgesellschaft Tübingen mbH mit den Stadtwerken Tübingen: Übernahme der drei Parkhäuser König, Stadtgraben und Metropol
1998 die Telekommunikationsgesellschaft TüNet GmbH wird als 100%-ige Tochtergesellschaft gegründet
1999 gemeinsam mit 30 weiteren Stadtwerken wird die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SWS) gegründet. Das Blockheizkraftwerk (BHKW) Obere Viehweide wird gebaut.
2000 mit fünf weiteren Stadtwerken in Baden-Württemberg gründen die Stadtwerke Tübingen die EnergiePartner Süd GmbH
2001 gemeinsam mit den Technischen Werken Friedrichshafen und dem Siedlungswerk Stuttgart gründen die Stadtwerke Tübingen die ImmoTherm GmbH
2003 Bebenhausen wird an das Tübinger Wassernetz angeschlossen
2004 die Erdgasversorgung in Pfrondorf wird in Betrieb genommen und die Trinkwasserversorgung in Tübingen feiert 125-jähriges Jubiläum
2005 gemeinsam mit anderen Unternehmen der Energieversorgungsbranche gründen die Stadtwerke Tübingen die KommunalPartner Süd Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG und die SüdWestStrom Kraftwerksbeteiligungs GmbH
2006 die beiden Tochtergesellschaften Stadtverkehr Tübingen GmbH und TüNet GmbH werden als Betriebszweige in die Stadtwerke Tübingen integriert. Die swt erhalten die Stromkonzession in Unterjesingen und nehmen die Erdgashochdruckleitung zwischen Tübingen, Herrenberg und Rottenburg - ein Gemeinschaftsprojekt der drei Städte und ihrer Stadtwerke - in Betrieb
2007 die Gemeinde Ammerbuch vergibt nach der Gaskonzession auch die Stromkonzession an die swt. In Waldenbuch eröffnen die swt das erste swt-Kundenberatungsbüro außerhalb Tübingens. Die swt feiern 25 Jahre GmbH mit einem großen Fest am GKT
2009 mit der Netzübernahme in Ammerbuch, Dettenhausen und Waldenbuch wächst das Stromnetz der swt um ca. 50 %. Die Gesellschaft Gemeindewerke Ammerbuch nimmt ihre Arbeit auf. Gemeinsam mit den Volksbanken Tübingen und Ammerbuch wird die Bürger-Energie Tübingen e.G. gegründet. Die swt feiern 80 Jahre Wasserkraftwerk Rappenberghalde. Die swt beteiligen sich am Nordsee-Windpark BARD Offshore 1. Das nördliche Fernwärmenetz wird umfangreich saniert. Gemeinsam mit der Stadt Horb gründen die swt die Energie Horb am Neckar.
2010 die swt gründen mit der TüBus GmbH eine eigene Busbetriebsgesellschaft, die ab 2011 über die Hälfte des Tübinger Stadtverkehrsangebots erbringen soll. Auslöser für diese Änderung ist die EU-Verordnung 1370. Die swt nehmen ihr erstes e-Mobil und die erste e-Ladestation an der Eisenhutstraße in Betrieb. Das Erweiterungsgebäude im Eisenhut wird fertiggestellt.
Sparten [Bearbeiten]
Versorgung und Produkte [Bearbeiten]
TüStrom [Bearbeiten]
Die Stadtwerke Tübingen bieten ihre Produkte auch außerhalb ihres Netzgebietes an und sind dementsprechend über die Region hinaus erfolgreich im Markt positioniert. Den Großteil ihres Strombedarfs beziehen die swt über die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH, eine optimierte, schnelle und flexible Strombeschaffung, um im liberalisierten Energiemarkt zu bestehen.
Die swt produzieren 30 % des in Tübingen verbrauchten Stroms selbst – emissionsarm aus Erdgas, mit Wasserkraft und Sonnenenergie.
Nach § 42 EnWG zur Stromkennzeichnung sind alle Energieversorgungsunternehmen in Deutschland verpflichtet, die Herkunft des von ihnen gelieferten Stroms anzugeben. Die Stadtwerke Tübingen veröffentlichten für die Jahre 2010 und 2011 folgende Werte:
| Stromkennzeichnung |
Strommix Deutschland 2010 |
Strommix TüStrom 2010 |
Strommix Deutschland 2011 |
Strommix TüStrom 2011 |
|---|---|---|---|---|
| Erneuerbare Energien (gefördert nach dem EEG) | 14,9 % | 19,8 % | 15,8 % | 24,1 % |
| sonstige Erneuerbare Energien | 3,1 % | 10,5 % | 5,2 % | 9,0 % |
| Kernenergie | 24,5 % | 15,9 % | 17,7 % | 13,8 % |
| Kohle | 42,5 % | 32,2 % | 41,7 % | 33,2 % |
| Erdgas | 11,7 % | 18,5 % | 14,2 % | 17,4 % |
| sonstige Fossile Energieträger | 3,3 % | 3,1 % | 5,4 % | 2,5 % |
| Radioaktiver Abfall (mg/kWh) | 0,7 | 0,4 | 0,5 | 0,4 |
| CO2-Emissionen (g/kWh) | 494 | 414 | 503 | 416 |
Kraft-Wärme-Kopplung
Der größte Teil stammt aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Diese sind effizienter, da die Heizkraftwerke bei der Stromerzeugung anfallende Wärme nicht einfach als Abwärme an die Umwelt abgeben. Mit speziellen Wärmetauschern kann die Wärme aufbereitet und in die angeschlossenen Tübinger Wärmenetze eingespeist werden. Der Einsatz dieser Technik trägt wesentlich zum Schutz von Ressourcen bei.
Erneuerbare Energien
Seit vielen Jahren setzen die swt auf die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und bauen ihr Engagement weiter aus. Energieträger Nr. 1 ist die Wasserkraft. In Wasserkraftwerken am Neckar wird schon seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts umweltfreundlich und klimaschonend Strom erzeugt. Das Flusskraftwerk der Energie Horb am Neckar, an der die swt zu zwei Dritteln beteiligt sind, produziert rund 2,3 Mio. Kilowattstunden pro Jahr an Strom aus Wasserkraft. Dies reicht aus, um etwa 600 Vier-Personen-Haushalte umweltfreundlich mit Strom aus Wasserkraft zu versorgen. Darüber hinaus betreiben die swt mehrere Fotovoltaikanlagen im Stadtgebiet und der Region.
| Stromproduktion und CO2-Einsparung 2010 | Stromproduktion | CO2-Einsparung |
|---|---|---|
| Durch Kraft-Wärme-Kopplung
inkl. Gemeinschaftskraftwerk Tübingen |
80,6 Mio. kWh | 10.774 t |
| Laufwasserkraftwerke | 9,9 Mio. kWh | 5.028 t |
| Fotovoltaikanlagen | 0,3 Mio. kWh | 152 t |
| Wasserkraft durch Entspannungsturbinen
(in Trinkwasserbehältern) |
1,1 Mio. kWh | 570 t |
| Wind | 0,1 Mio. kWh | 56 t |
| Gesamt | 92,0 Mio. kWh | 16.580 t |
TüGas [Bearbeiten]
Haushalte, Gewerbe- und Industriekunden werden von den swt mit Erdgas versorgt, dem umweltschonendsten unter den fossilen Energieträgern. Den Ausbau der Erdgasversorgung in den Tübinger Stadtteilen und in der Region treiben die Tübinger Stadtwerke weiter voran und investieren dabei in ein Höchstmaß an Sicherheit. Mit regelmäßiger Wartung und einer Nonstop-Überwachung der Netze und Anlagen durch ihre Leitwarte gewährleisten die swt die sichere Gasversorgung.
Fast das gesamte Tübinger Stadtgebiet und die meisten Stadtteile sind an die Erdgasversorgung angeschlossen. Die swt bauen das Erdgasnetz weiter aus.
TüWasser [Bearbeiten]
Für die Trinkwasserversorgung können die Stadtwerke Tübingen auf Ressourcen von ausgezeichneter Qualität zurückgreifen.
75 % des Tübinger Trinkwassers kommen aus dem Bodensee, 25 % fördern die swt mit eigenen Brunnen aus dem Grundwasserkörper des Neckartals. Im Mischbehälter auf dem Sand werden Bodensee- und Eigenwasser gemischt, um einen Härtegrad von rund 14 °dH (Grad deutsche Härte) zu erreichen. Von hier aus werden sowohl die Kernstadt als auch die meisten Stadtteile mit Trinkwasser versorgt.
Die Ortsteile Unterjesingen, Hagelloch, Hirschau und Bühl werden von den Stadtwerken mit Wasser der Ammertal-Schönbuchgruppe beliefert; Pfrondorf und Herrlesberg erhalten reines Bodenseewasser. Das Tübinger Trinkwasser liegt im mittleren Härtebereich II.
Etwa fünf Millionen Kubikmeter Wasser fließen jährlich durch das Tübinger Wassernetz. Der Wasserverbrauch in Tübingen ist jedoch seit Jahren leicht rückläufig. Es bedarf ständiger Kontrollen, um die sehr gute Qualität des Trinkwassers zu sichern.
Pro Jahr wenden die Stadtwerke Tübingen durchschnittlich 60.000 Euro für rund 500 bakteriologische und 150 chemische Untersuchungen auf. Diese Analysen werden von drei unabhängigen Labors durchgeführt. Die Schadstoffbelastung liegt weit unter den nach der Trinkwasserverordnung zulässigen Grenzwerten - zur Zubereitung von Babynahrung ist das Tübinger Trinkwasser ohne Einschränkung geeignet.
Etwa drei Viertel des Tübinger Trinkwassers stammen aus dem Bodensee. Der Bodensee ist ein nahezu unerschöpfliches Trinkwasserreservoir. Tübingen ist seit der Gründung 1954 Mitglied der Bodensee-Wasserversorgung, der größten Fernwasserversorgung Deutschlands. Sie beliefert etwa 320 Städte und Gemeinden mit rund vier Millionen Einwohnern.
TüWärme [Bearbeiten]
Mit Erfolg setzen die Stadtwerke Tübingen seit Jahren auf mit Erdgas betriebene Blockheizkraftwerke, die durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme einen hohen Wirkungsgrad erzielen und die Umwelt schonen. Das Tübinger Fernwärmenetz wird ständig ausgebaut und verbessert. Den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung haben die swt durch den Bau von Blockheizkraftwerken erheblich gesteigert. Durch den direkten Bezug von Wärme wird die Umwelt geschont, da Fernwärme den Ausstoß von schädlichen CO2-Emissionen reduziert.
TüNet [Bearbeiten]
Der Bereich Telekommunikation/TüNet der Stadtwerke ist der kompetente Regionalanbieter für Telekommunikationsleistungen "aus einer Hand" in Tübingen. Datenleitungen, Telefonie, Internetdienstleitungen oder Serverhousing. Zuverlässiger Partner für Geschäftskunden - moderne, professionelle Telekommunikation
TüBus [Bearbeiten]
Seit über zehn Jahren organisieren die swt zusammen mit ihren Partnern den Nahverkehr in und um Tübingen. 1995 wurde der Tübinger Stadtverkehr aus der städtischen Regie entlassen und der SVT – als Stadtverkehr Tübingen GmbH – gegründet. Neben den Stadtwerken Tübingen GmbH waren die Busunternehmen Kocher und Schnaith an der Gesellschaft beteiligt. Der SVT gehört dem 2001 gegründeten Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau GmbH (naldo) an. Zum Jahr 2006 wurde die GmbH aufgelöst und als Betriebszweig in die Stadtwerke Tübingen GmbH integriert. Den überwiegenden Teil der Verkehrsleistungen des Stadtverkehrs Tübingen erbringt seit dem 1. Januar 2011 die neu gegründete TüBus GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Tübingen. Diese besitzt 38 eigene Busse.
TüBäder [Bearbeiten]
Ein großzügig angelegtes Freibad und zwei Hallenbäder laden in Tübingen zum Baden ein: das Uhlandbad in der Innenstadt und das Hallenbad Nord auf Waldhäuser Ost. Attraktive Badelandschaften, große Schwimmbecken für Sportbegeisterte, zahlreiche Angebote für Jung und Alt sorgen für Vergnügen und Abwechslung für die ganze Familie. Die Sauna im Hallenbad Nord bietet mit Finnischer Sauna, Dampfbad, Bio-Sauna und begrünter Ruheterrasse Entspannung für Körper und Geist.
Freibad
Das Tübinger Freibad ist idyllisch im Neckartal gelegen und präsentiert sich nach einer umfangreichen Sanierung und Verschönerung in den 90er Jahren als modernes und familienfreundliches Bad für die Bürger Tübingens und der Umgebung.
Solarthermie im Freibad
Das Tübinger Freibad verfügt über eine Solarthermieanlage mit einer Gesamtfläche von ca. 470 m². Die Absorber der Solarthermie-Anlage sind auf den Dächern der Betriebsgebäude installiert. Mit der Wärme, die hier umweltfreundlich erzeugt wird, werden das Kinderplanschbecken und die Schwimmbecken beheizt. Damit sparen die Stadtwerke während der Freibadsaison jede Menge des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Zusätzlich werden durch die Solarthermieanlage pro Jahr rund 16.000 Kubikmeter Erdgas eingespart, die bei gleich hoher Wärmeerzeugung sonst für den Betrieb eines herkömmlichen Gasbrennwertkessel anfallen würden.
TüParken [Bearbeiten]
Dank der Parkhäuser in Fußwegnähe zum Altstadtzentrum ist Parkplatzsuche in Tübingen kein Problem. Ob Metropol, König oder Stadtgraben - von hier aus ist jeder schnell am Ziel. Die Parkhäuser sind rund um die Uhr geöffnet und bieten Frauen, Personen mit Kinderwagen und Behinderten extra ausgewiesene Parkmöglichkeiten. Die beiden Südstadtparkhäuser verfügen sowohl über konventionelle Stellplätze als auch über einen vollautomatischen Teil. Hier werden die Fahrzeuge sicher und platzsparend eingelagert. Das Ein- und Ausparken geht dank neuester Technologie einfach vonstatten.
Beteiligungen [Bearbeiten]
SüdWestStrom Südwestdeutsche Stromhandels GmbH [Bearbeiten]
Die SüdWestStrom Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SWS) bietet verschiedene Modelle der Strom- und Erdgasversorgung für Stadtwerke an. Die Angebotspalette reicht von der Beschaffung über Bilanzkreis- und Energiedatenmanagement hin zur Vollversorgung zu Festpreisen und Portfoliomanagement.
SüdWestStrom Kraftwerk GmbH & Co. KG [Bearbeiten]
Die SüdWestStrom Kraftwerk GmbH & Co. KG entwickelt mit Partnern Kraftwerksprojekte, an denen auch kleine Anteile erworben werden können. Durch diese wird eine langfristige Diversifizierung des Beschaffungsportfolios und damit eine größere Unabhängigkeit und Flexibilität bei der Energiebeschaffung und -verteilung gewährleistet.
EnergiePartner GmbH [Bearbeiten]
Die EnergiePartner GmbH ist ein Verbund von sechs Stadtwerken, der unabhängig von großen Konzernen gemeinsam innovative Energiedienstleistungen entwickelt. Das Partnermodell ist Vorbild für ähnliche Kooperationen anderer Energieversorger in Deutschland.
KommunalPartner Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG [Bearbeiten]
Die KommunalPartner Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG unterstützt kleine und mittlere Stadtwerke im Wettbewerb durch Kapitalbeteiligung und Know how-Transfer. Ziel ist es, Konzepte zur Weiterentwicklung von Versorgungsunternehmen zu erarbeiten, deren Wert zu steigern und sie im Wettbewerb zu stärken.
ImmoTherm GmbH [Bearbeiten]
Die ImmoTherm GmbH entwickelt modulare Konzepte im Energiecontracting. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Verwendung neuer, regenerativer Energien wie Sonne, Holz und Geothermie.
Literatur [Bearbeiten]
- Stadtwerke Tübingen GmbH (Hrsg.): Die Stadtwerke Tübingen im Dienste der Universitätsstadt. Ein Portrait. Tübingen 1984.
- Stadtwerke Tübingen GmbH (Hrsg.): Als die Tübinger das Bad entdeckten. Geschichte und Geschichtchen um das Tübinger Badewesen. Tübingen 1997.
- Stadtwerke Tübingen GmbH (Hrsg.): 140 Jahre Gas. 100 Jahre Strom. Energisch für Tübingen. Ein Streifzug durch die Geschichte der Tübinger Energieversorgung. Neuenbürg 2002.
- Stadtwerke Tübingen GmbH (Hrsg.): Trinkwasser für Tübingen. 125 Jahre Tübinger Trinkwasserversorgung. Tübingen 2004.
- Stadtwerke Tübingen GmbH (Hrsg.): Mobil für Tübingen. Der TüBus und seine Geschichte. Tübingen 2007.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Stadtwerke Tübingen:Kennzahlen abgerufen am 13. Mai 2013.