Stephen C. Apostolof

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Stephen C. Apostolof (bulgarisch Стефан Апостолов; * 1928 in Burgas, Bulgarien; † 14. August 2005 in Mesa, Arizona) war ein amerikanischer Erotikproduzent und Trashfilmregisseur bulgarischer Herkunft. Apostolof ist auch unter dem Namen A.C. Stephens bekannt.

Leben[Bearbeiten]

Apostolof erhielt Ende der 1940er-Jahre Asyl in den USA. Seine Filmkarriere begann 1957, als er den antikommunistischen Film Journey To Freedom (Reise in die Freiheit) produzierte, der auf seinem eigenen Leben basierte. Dieser Film machte ihn bei Hollywoods B-Garde bekannt, er kam in Kontakt mit William C. Thompson, dem Schauspieler Tor Johnson und schließlich seinem später häufigen Partner bei seinen Werken, Filmproduzent Ed Wood. In den 1960er- und 1970er-Jahren produzierte er zahlreiche Erotikfilme.

Bekannt ist Apostolof vor allem für den Film Orgy of the Dead, der auf einem Buch von Ed Wood basiert. Der Film, in dem Criswell die Hauptrolle spielt, gilt unter Thrashfans als Kultobjekt. Apostolof drehte danach bis in die späten 70er-Jahre zahlreiche weitere Erotikkomödien.

Filmographie[Bearbeiten]

  • 1957 Journey To Freedom
  • 1965 Orgy Of The Dead
  • 1966 Suburbia Confidential
  • 1967 Motel Confidential
  • 1967 The Bachelor's Dreams
  • 1968 Office Love-Inn
  • 1968 College Girl Confidential
  • 1968 College Girls
  • 1969 Lady Godiva Rides
  • 1969 The Divorcee
  • 1971 Drop Out
  • 1972 Drop-Out Wife
  • 1972 Class Reunion
  • 1972 The Snow Bunnies
  • 1974 Five Loose Women (Fugitive Girls)
  • 1967 The Beach Bunnies
  • 1976 The Cocktail Hostesses
  • 1978 Hot Ice
  • 1990 Saturday Night Sleazies Vol 1. Dokumentation
  • 1990 Saturday Night Sleazies Vol 2. Dokumentation
  • 1990 Saturday Night Sleazies Vol 3. Dokumentation
  • 1999 The Erotic World Of A.C. Stephens