1928
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die Visumpflicht zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien wird aufgehoben
- 1. Januar: Edmund Schulthess wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Sierra Leone wird die Sklaverei per Gesetz abgeschafft
- 16. Januar: In Havanna beginnt der 5. Panamerikanischer Kongress. Es wird die Schaffung einer internationalen Frauenkonferenz beschlossen.
- 22. Februar: Der afghanische König Amanullah Khan besucht als erstes gekröntes Staatsoberhaupt auf seiner Welt- und Europareise für 5 Tage Deutschland und Berlin.
- 12. März: Malta erhält den Status einer englischen Dominion
- 12. April: Bei einem versuchten Anschlag auf den italienischen König Viktor Emanuel III. kommen 17 Menschen ums Leben.
- 20. Mai: Reichstagswahlen: Verluste des Zentrums und der liberalen Parteien; Stimmengewinne der DNVP.
- 24. Mai: Umberto Nobile überfliegt mit seinem Luftschiff „Italia“ zum zweiten Mal den Nordpol. Auf dem Rückflug wird das Luftschiff am 25. Mai auf das Packeis gedrückt, Nobile und weitere neun Expeditionsmitglieder werden auf eine Eisscholle geschleudert. Das geleichterte Luftschiff steigt mit 6 Mann wieder auf und wird nicht wiedergefunden. Bei einer internationalen Rettungsaktion ist Roald Amundsen verschollen. Nobile und die übrigen Expeditionsmitglieder können gerettet werden
- 4. Juni: Gustav Hartmann, der Eiserne Gustav erreicht mit seiner Pferdedroschke Paris
- 12. Juni: Der deutsche Reichskanzler Wilhelm Marx vom Zentrum tritt nach der Wahlniederlage seiner Partei bei den Reichstagswahlen zurück.
- 14. Juni: Paul Löbe, Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird in Berlin erneut zum Reichstagspräsidenten gewählt
- 20. Juni: Im jugoslawischen Parlament in Belgrad schießt ein serbischer Abgeordneter während einer Sitzung 5 kroatische Abgeordnete nieder. Der Führer der kroatischen Bauernpartei, Stephan Radić und ein weiter Abgeordneter sterben an den Folgen des Anschlags
- 2. Juli: In Großbritannien erhalten Frauen ab 21 das Wahlrecht
- 8. Juli: Das Luftschiff LZ 127 wird auf den Namen „Graf Zeppelin“ getauft
- 17. Juli: Der mexikanische Präsident Álvaro Obregón wird ermordet
- 1. August: In Zagreb treten die kroatischen Abgeordneten zusammen und sprechen sich unter dem Eindruck des Attentats vom Juni für eine Separation von Serbien aus
- 27. August: In Paris wird der Briand-Kellogg-Pakt unterzeichnet, der Kriege als Mittel der Politik ablehnt
- 2. Oktober: In Madrid gründet der spanische Priester Josemaría Escrivá die legendenumwobene katholische Vereinigung Opus Dei
- 7. Oktober: Haile Selassie wird zum König (Negus) gekrönt
- 1. November: Die Türkei beschließt per Gesetz die Einführung des lateinischen Alphabeths. Das Gesetz tritt zum 3. November in Kraft.
- 10. November: In Japan wird Hirohito im Kaiserpalast von Kyōto zum neuen Kaiser gekrönt.
- 2. Dezember: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für ein teilweises Verbot von Casinos angenommen
- 10. Dezember: Wilhelm Miklas wird zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt
- Staatsbesuch des Afghanenkönigs Amanullha und des äthiopischen Königs Haile Selassi in Berlin
- Herbert C. Hoover gewinnt die Präsidentschaftswahlen in den USA
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 2. April: Maurice Martenot läßt die Ondes Martenot, ein elektronisches Musikinstrument, patentieren.
- 30. August: Der gleichnamige Sohn des 1924 verstorbenen Industriellen Hugo Stinnes wird wegen eines betrügerischen Geschäfts mit Kriegsanleihen in großem Stil, verhaftet
- 3. Dezember: Die Rüsselsheimer Opelwerke werden in eine AG mit einem Stammkapital von 60 Millionen gewandelt.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten] Luftfahrt
- 23. Februar: Der Flieger Ernst Udet landet mit einem 20-PS-Flugzeug auf der Zugspitze.
- 12. April: Von Irland aus starten Hermann Köhl, Freiherr von Hünefeld und James Fitzmaurice zur ersten Atlantik-Überquerung von Ost nach West. Am folgenden Tag erreichen sie mit ihrem Flugzeug Kanada.
- Erstflug der Short S8 Calcutta
- Erstflug der Sikorsky S-38
- Erstflug der Bernard 190T im Frühling
- August: Erstflug der Boeing 80
[Bearbeiten] Technik
- 10. Februar: erste Funksprechverbindung von Deutschland in die USA
- 20. November: Die deutsche Reichspost führt probeweise erste Bildfunkübertragungen über ihren Sender Königs Wusterhausen mit Hilfe eines Fultographen durch. Sie testet damit eine Vorstufe in der deutschen Geschichte des Fernsehens.
- Die Firma Franke & Heidecke Fabrik Photographischer Prazisionsapparate, heute besser bekannt unter dem Namen Rollei, baut zehn Kameraprototypen mit einem Aufnahmeformat von 6x6 Zentimetern. Die Kamera kommt im Folgejahr als Model 611 auf den Markt. Sie trägt den bis heute bekannten Namen Rolleiflex.
[Bearbeiten] Wissenschaft
- Josias Braun-Blanquet veröffentlicht seine Pflanzensoziologie
- Alexander Fleming entdeckt durch Zufall das erste Antibiotikum Penicillin
- George Paget Thomson zeigt fast gleichzeitig mit Clinton Davisson und Lester Germer die Welleneigenschaften der Elektronen (veröffentlicht in: Proceedings of the Royal Society London (A) 117 (1928), 600; 119 (1928), 651)
- Edwin Hubble entdeckt die Rotverschiebung weit entfernter Galaxien
- Paul Dirac benutzt den Formalismus der Spinore, um seine Gleichungen für den Spin des Elektrons zu formulieren
- George Gamow und Edward U. Condon wenden die Quantenmechanik auf den Atomkern an und erklären den Alphazerfall als eine Art Tunneleffekt
- Hans Geiger und Walther Müller entwickeln ihr Geiger-Müller-Zählrohr, mit dem sie ionisierende Strahlung nachweisen können. Kurz darauf wendet Walther Bothe das Zählrohr in seiner Koinzidenzmethode zum Nachweis der Elektronenemission durch Röntgenstrahlen an
- Rolf Wideroe schlägt das Prinzip des Betatron vor (seinerzeit als Strahlentransformator bezeichnet)
[Bearbeiten] Kultur
- 1. Januar: In Wien wird die Jazzoper Johnny spielt auf erstmals aufgeführt.
- 7. Januar: Walt Disney erfindet die legendäre Micky Maus.
- 23. Januar: Die Besucher der Berliner Piscator-Bühne erleben in Uraufführung Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk, nach dem von Jaroslav Hašek verfassten Roman.
- 18. Februar: Am Neuen Theater Leipzig wird die Oper Der Zar lässt sich fotografieren von Kurt Weill uraufgeführt.
- 2. März: Uraufführung der Operette Der Gatte des Fräuleins von Paul Abraham in Budapest
- 31. August: Uraufführung der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht/Kurt Weill in Berlin
- 4. Oktober: Uraufführung der Operette Friederike von Franz Lehár am Metropol-Theater in Berlin
- 10. November: Die Vossische Zeitung in Berlin beginnt mit dem Vorabdruck des Romans Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque. Ihre Auflage steigt rapid, die Zeitung kommt aus den roten Zahlen.
- 22. Dezember: Am Berliner Lessingtheater wird das Seiltänzerstück Katharina Knie von Carl Zuckmayer uraufgeführt.
- Vollendung der Plaza de España in Sevilla.
- Eröffnung des 2. Goetheanum in Dornach/Schweiz. Entwurf: Rudolf Steiner. Weltweit eines der ersten Betongebäude, in denen der Baustoff bereits künstlerisch-plastisch eingesetzt wurde. Nachfolgebau des abgebrannten 1. Goetheanums aus Holz
- Der Bad Windsheimer Roland wird als Mahnmal errichtet.
- Gründung der Stuttgarter Neue Sezession
[Bearbeiten] Sport
- 6. Januar: Boxen: Max Schmeling verteidigt durch einen K.O.-Sieg über den Italiener Michele Bonaglia seinen Titel als Europameister im Halbschwergewicht.
- 11. Februar: Eröffnung der II. Olympischen Winterspiele in St. Moritz
- 19. Februar: Schlussfeier der II. Olympischen Winterspiele
- 4. März: In St. Anton am Arlberg endet das erste Arlberg-Kandahar-Rennen, eine aus Slalom und Abfahrtslauf bestehende alpine Skisportveranstaltung.
- 4. April: Boxen: Max Schmeling wird durch einen Punktsieg über Titelverteidiger Franz Diener Deutscher Meister im Schwergewicht.
- 17. Mai: Eröffnung der IX. Olympischen Sommerspiele in Amsterdam
- 12. August: Schlussfeier der IX. Olympischen Sommerspiele
- 16. September: Fußball: Deutschland gewinnt gegen Dänemark in Nürnberg mit 2:1
- Richard Halliburton (* 7. Januar 1900, † möglicherweise 23. März 1939) durchschwimmt als erster Mensch den Panamakanal in seiner gesamten Länge.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 7. Januar: Ein Sturm von Osten, der die Themse zurückstaut führt unter anderem zu einem Dammbruch in London. Teile der Stadt stehen unter Wasser. Menschen sterben, viele sind obdachlos.
- 16. Januar: In Völklingen sterben bei einer Hochofenexplosion, im Hüttenwerk, 13 Menschen.
- 12. März: Die Staumauer der St.-Francis-Talsperre in der Nähe von Los Angeles bricht: ca. 400 Tote
- 30. März: Schweres Erdbeben in der türkischen Stadt Izmir
- 22. April: Ein weiteres schweres Erdbeben zerstört fast die gesamte griechische Stadt Korinth
- 20. Juni: Beim fränkischen Ort Siegelsdorf entgleist ein Zug. 24 Menschen kommen ums Leben, über 100 werden verletzt.
- 6. Juli: Das Transportschiff „Angamos“ (Chile) strandet im Sturm bei Punta Morguillas (Chile) und bricht auseinander. 283 Tote, 8 Überlebende
- 13. September: Der Okeechobee-Hurrikan verwüstet die Inseln der Karibik und die Ostküste der Vereinigten Staaten. Dabei kommen mindestens 4.075 Menschen ums Leben.
- Dezember: Das dänische Schulschiff København mit 80 Mann Besatzung verschwindet bei der Überfahrt von Buenos Aires nach Melbourne spurlos.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Pranas Vaičekonis, litauischer Kirchenrechtler, Professor für Kanonisches Recht und Theologie, Priester († 2006)
- 2. Januar: Daisaku Ikeda, Buddhist, Philosoph, Autor
- 2. Januar: Tamio Ōki, japanischer Synchronsprecher
- 3. Januar: Robert „Rob“ Pronk, niederländischer Jazz-Bandleader, Arrangeur, Pianist und Komponist
- 4. Januar: Werner Felfe, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der SED in der DDR († 1988)
- 5. Januar: Zulfikar Ali Bhutto, Staatspräsident und Premierminister von Pakistan († 1979)
- 5. Januar: Walter Mondale, US-amerikanischer Politiker, 42. Vizepräsident der USA
- 6. Januar: Astrid Gehlhoff-Claes, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 7. Januar: Emilio Pericoli, italienischer Sänger
- 8. Januar: Luther Monroe Perkins, US-amerikanischer Gitarrist († 1968)
- 8. Januar: Rudi Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 8. Januar: Roland Ploeger, deutscher Komponist
- 9. Januar: Domenico Modugno, italienischer Sänger und Songwriter († 1994)
- 12. Januar: Peter Lerche, deutscher Rechtswissenschaftler
- 14. Januar: Garry Winogrand, US-amerikanischer Fotograf
- 14. Januar: Jürgen Weber, deutscher Bildhauer
- 17. Januar: Benno Meyer-Wehlack, deutscher Schriftsteller
- 17. Januar: Jean Barraqué, französischer Komponist († 1973)
- 17. Januar: Vidal Sassoon, Haarstylist und Unternehmer jüdischer Abstammung
- 18. Januar: Alexander Jakowlewitsch Gomelski, russischer Basketballspieler und -trainer († 2005)
- 19. Januar: Christof Krause, Bildhauer († 2005)
- 19. Januar: Hans Georg Wunderlich, deutscher Geologe († 1974)
- 20. Januar: Harry Ristock, deutscher sozialdemokratischer Politiker († 1992)
- 21. Januar: Carol Beach York, Autorin von Jugendliteratur
- 21. Januar: Reynaldo Benito Antonio Bignone Ramayón, argentinischer General
- 23. Januar: Jeanne Moreau, französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Sängerin
- 24. Januar: Michel Serrault, französischer Schauspieler
- 24. Januar: Desmond Morris, britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler
- 25. Januar: Eduard Schewardnadse, sowjetischer Außenminister, georgischer Staatspräsident
- 26. Januar: Heinrich Franke, deutscher Politiker, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit († 2004)
- 26. Januar: Roger Vadim, französischer Filmregisseur († 2000)
- 27. Januar: Hans Modrow, deutscher Politiker, kurzfristig Regierungschef der DDR
- 29. Januar: Bengt Hambraeus, schwedischer Komponist, Organist und Musikwissenschaftler († 2000)
- 30. Januar: Ruth Brown, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Tom Lantos, US-amerikanischer Politiker († 2008)
- 2. Februar: Ciriaco de Mita, italienischer Politiker
- 3. Februar: Svend Wad, dänischer Boxer
- 4. Februar: Kim Yong-nam, nordkoreanischer Politiker, Vorsitzender der Obersten Volksversammlung Nordkoreas
- 5. Februar: Ernst Eisenmann, deutscher Gewerkschafter
- 5. Februar: Bruno Krupp, deutscher Politiker
- 6. Februar: Sjel de Bruyckere, niederländischer Fußballspieler
- 6. Februar: Arno Esch, Politiker († 1951)
- 7. Februar: Carlo Ross, Schriftsteller jüdischer Herkunft († 2004)
- 8. Februar: Siegfried Fink, deutscher Schlagzeuger und Komponist († 2006)
- 9. Februar: Rinus Michels, niederländischer Fußballtrainer († 2005)
- 10. Februar: Jean-Luc Lagardère, französischer Unternehmer († 2003)
- 11. Februar: Gotthilf Fischer, deutscher Chorleiter
- 12. Februar: Andreas Erich Beurmann, deutscher Musikwissenschaftler, Komponist und Physiker
- 12. Februar: Jürgen Thormann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 12. Februar: Heinz Baumann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 15. Februar: Luis Posada Carriles, kubanischer Terrorist
- 16. Februar: Edzard Reuter, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG (1987–1995)
- 17. Februar: Walther Busse von Colbe, deutscher Betriebswirtschaftler
- 19. Februar: Nicolas Hayek, amerikanisch-libanesischer Unternehmer (Swatch), Physiker und Mathematiker
- 20. Februar: Friedrich Kardinal Wetter, Diözesanadministrator der Erzdiözese München und Freising
- 21. Februar: Cecil Sandford, britischer Motorradrennfahrer
- 24. Februar: Juan Allende-Blin, chilenischer Komponist
- 24. Februar: Al Lettieri, US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung († 1975)
- 25. Februar: Paul Elvstrøm, dänischer Segler
- 25. Februar: Bibiana Zeller, österreichische Schauspielerin
- 25. Februar: Larry Gelbart, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 26. Februar: Fats Domino, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 26. Februar: Odo Marquard, deutscher Philosoph
- 26. Februar: Anatoli Wassiljewitsch Filiptschenko, sowjetischer Kosmonaut
- 27. Februar: Fred Gebhardt, deutscher Politiker († 2000)
- 27. Februar: Klaus Dick, deutscher Weihbischof
- 27. Februar: Ariel Scharon, israelischer Politiker
- 27. Februar: Alfred Hrdlicka, österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler und Grafiker
- 28. Februar: Wolfgang Döbereiner, deutscher Astrologe und Homöopath
- 28. Februar: Mohammad Ibraheem Khwakhuzhi, afghanischer Schriftsteller und Dichter († 1992)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Jacques Rivette, französischer Regisseur
- 1. März: Seymour Papert, Mathematiker, Begründer der Artificial Intelligence Lab am MIT
- 3. März: Gudrun Pausewang, deutsche Schriftstellerin
- 3. März: Pierre Michelot, französischer Jazzmusiker und Komponist († 2005)
- 4. März: Alan Sillitoe, englischer Schriftsteller
- 5. März: Willi Bartels, deutscher Rennfahrer († 2005)
- 6. März: Gabriel García Márquez, kolumbianischer Schriftsteller
- 6. März: Georg Eder, österreichischer Erzbischof
- 6. März: Christa Wehling, deutsche Schauspielerin († 1996)
- 8. März: Gotthilf Hempel, deutscher Meeresbiologe
- 8. März: Bill Lomas, britischer Motorradrennfahrer († 2007)
- 8. März: Frank Michael Beyer, deutscher Komponist und Dirigent († 2008)
- 9. März: Wilhelm Salber, Direktor des Psychologischen Instituts an der Universität zu Köln
- 9. März: Gerald Bull, kanadischer Artilleriewissenschaftler († 1990)
- 10. März: James Earl Ray, US-amerikanischer Attentäter († 1998)
- 11. März: Käthe Recheis, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 11. März: Frederick Stafford, Schauspieler († 1979)
- 12. März: Paul Kuhn, deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
- 12. März: Walter Althammer, deutscher Politiker
- 12. März: Philip Jones, englischer Trompeter und Gründer des Philip Jones Brass Ensemble († 2000)
- 12. März: Werner Krolikowski, Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR
- 12. März: Edward Albee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. März: Frank Borman, US-amerikanischer Astronaut
- 14. März: Denise Voïta, Schweizer Malerin und Grafikerin († 2008)
- 15. März: Manfred Bochmann, Minister für Geologie der DDR
- 16. März: Christa Ludwig, deutsche Opern- und Konzertsängerin
- 16. März: Karlheinz Böhm, österreichischer Schauspieler und Gründer der Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ (MfM)
- 16. März: Karl Otto Meyer, dänisch-deutscher Politiker
- 16. März: Rudolf Sigl, Direktor des Instituts für Astronomische und Physikalische Geodäsie († 1998)
- 16. März: Wakanohana Kanji I., japanischer Sumo-ringer und 45. Yokozuna
- 18. März: Alfred Einwag, deutscher Jurist
- 18. März: Charlotte von Mahlsdorf, Gründerin das Gründerzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf († 2002)
- 18. März: Virtú Maragno, argentinischer Komponist († 2004)
- 18. März: Antonio Pacenza, argentinischer Boxer
- 18. März: Gustav Peichl, österreichischer Architekt und Autor
- 19. März: Patrick McGoohan, amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 19. März: Emil Handschin, Schweizer Eishockeyspieler
- 19. März: Hans Küng, Schweizer katholischer Theologe
- 21. März: Peter Hacks, deutscher Dramatiker und Schriftsteller († 2003)
- 23. März: Karl-Heinz Tuschel, deutscher Science-Fiction-Autor, Lyriker und Kabaretttexter († 2005)
- 24. März: Adrian Frutiger, Typografe
- 24. März: Horst Jäger, deutscher Schriftsteller
- 24. März: Byron Janis, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler
- 25. März: James A. Lovell, US-amerikanischer Astronaut
- 27. März: Hellmuth Klauhs, österreichischer Bankdirektor († 1990)
- 28. März: Werner Böckenförde, deutscher Domkapitular, Theologe und Jurist († (2003)
- 28. März: Alexander Grothendieck, französischer Mathematiker
- 28. März: Henk van Lijnschooten, niederländischer Komponist und Dirigent
- 28. März: Zbigniew Brzeziński, polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 28. März: Hans Jochen Boecker, deutscher protestantischer Theologe
- 29. März: Hans Georg Zambona, deutscher Komponist, Pianist und Schriftsteller
- 30. März: Adriaan von Müller, deutscher Prähistoriker
- 30. März: Tom Sharpe, südafrikanisch-britischer Autor
- 31. März: Karl Haehser, deutscher Politiker
- 31. März: Gordie Howe, kanadischer Eishockeyspieler (NHL)
- 31. März: Lefty Frizzell, US-amerikanischer Country-Sänger († 1975)
[Bearbeiten] April
- 2. April: Joseph Louis Bernardin, Erzbischof von Chicago und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1996)
- 2. April: Serge Gainsbourg, französischer Chansonnier († 1991)
- 2. April: Alain Vanzo, französischer Opernsänger (Tenor) († 2002)
- 2. April: Dolly Rathebe, südafrikanische Jazz- und Blues-Sängerin und Schauspielerin († 2004)
- 3. April: Eva Forest, spanische Schriftstellerin und Verlegerin († 2007)
- 3. April: Earl Lloyd, US-amerikanischer Basketballspieler, erster Afroamerikaner in der NBA
- 3. April: Don Gibson, US-amerikanischer Country-Sänger und Songschreiber († 2003)
- 3. April: Kevin Hagen, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 4. April: Maya Angelou, US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
- 4. April: Josef Rattner, österreichischer Psychologe
- 5. April: Hansrudi Wäscher, Comiczeichner und Comicautor
- 6. April: Hermann Ebeling, deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher († 2000)
- 6. April: Paul-Werner Scheele, Bischof von Würzburg
- 6. April: James Watson, US-amerikanischer Biochemiker
- 7. April: James Garner, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. April: Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker († 2000)
- 7. April: Alan J. Pakula, US-amerikanischer Filmemacher († 1998)
- 7. April: James White, Autor († 1999)
- 9. April: Iris Wittig, Militärpilotin der DDR († 1978)
- 9. April: Erling Norvik, norwegischer Politiker und Journalist († 1998)
- 9. April: Paul Arizin, US-amerikanischer Basketballspieler
- 9. April: Tom Lehrer, US-amerikanischer Sänger, Liedermacher, Satiriker und Mathematiker
- 10. April: Rosco Gordon, US-amerikanischer Blues-Musiker († 2002)
- 11. April: Ethel Skakel-Kennedy, Ehefrau von Robert F. Kennedy
- 11. April: Johann Staber, österreichischer Architekt
- 12. April: Hardy Krüger, deutscher Filmschauspieler
- 13. April: Teddy Charles, US-amerikanischer Jazzmusiker (Vibraphon), Komponist und Musikproduzent
- 13. April: José Agustín Goytisolo, spanischer Dichter († 1999)
- 15. April: Hanna-Renate Laurien, deutsche Politikerin
- 16. April: Hans-Jürgen Wegener, deutscher Forstbeamter
- 18. April: Ken Colyer, britischer Jazz- und Skifflemusiker († 1988)
- 18. April: Otto Piene, deutscher Künstler
- 18. April: Jürgen Seifert, deutscher Politikwissenschaftler und Bürgerrechtler († 2005)
- 19. April: Alexis Korner, englischer Blues-Musiker († 1984)
- 19. April: Karlheinz Kaske, Siemens Manager, Ingenieur, Honorarprofessor († 1998)
- 20. April: Hans Werner Kettenbach, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. April: Heinz Melkus, deutscher Rennfahrer und Konstrukteur von Rennwagen († 2005)
- 21. April: Georg Kronawitter, deutscher Politiker
- 23. April: Shirley Temple, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. April: Johnny Griffin, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 25. April: Cy Twombly, US-amerikanischer Künstler
- 25. April: Richard Anders, deutscher Schriftsteller
- 26. April: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin († 1951)
- 28. April: Jan Schotte, belgischer Kardinal († 2005)
- 28. April: Yves Klein, französischer Maler, Bildhauer und Performancekünstler († 1962)
- 28. April: Leah Rabin, israelische Politikerin und Ehefrau von Yitzhak Rabin († 2000)
- 28. April: Frank Horvat, italienischer Fotograf
- 28. April: Carolyn Jones, US-amerikanische Schauspielerin († 1983)
- 28. April: Eugene Shoemaker, US-amerikanischer Astronom († 1997)
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Rolf Heyne, deutscher Verleger († 2000)
- 2. Mai: Georges-Arthur Goldschmidt, französisch-deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 3. Mai: Dave Dudley, US-amerikanischer Country-Sänger († 2003)
- 4. Mai: Wolfgang Graf Berghe von Trips, deutscher Autorennfahrer († 1961)
- 4. Mai: Maynard Ferguson, kanadischer Jazz-Trompeter und Flügelhornist
- 4. Mai: Günter Gerlach, deutscher Kirchenmusiker, Schulmusiker und Komponist († 2003)
- 4. Mai: Muhammad Husni Mubarak, Staatspräsident von Ägypten
- 5. Mai: Herbert Kitzel, deutscher Künstler († 1978)
- 7. Mai: Michael Croissant, deutscher Bildhauer und Künstler († 2002)
- 8. Mai: Manfred Gerlach, deutscher Politiker
- 8. Mai: Ted Sorensen, US-amerikanischer Politiker
- 9. Mai: Colin Chapman, britischer Rennwagen-Kontrukteur († 1982)
- 9. Mai: Peter Merseburger, deutscher Journalist und Autor
- 9. Mai: Ricardo González, US-amerikanischer Tennisspieler († 1995)
- 10. Mai: Lothar Schmid, deutscher Verleger und Schachspieler
- 10. Mai: Arnold Rüütel, estnischer Politiker und Präsident
- 11. Mai: Christopher Bird, US-amerikanischer Botaniker und Schriftsteller († 1996)
- 11. Mai: Marco Ferreri, italienischer Filmregisseur († 1997)
- 12. Mai: Burt Bacharach, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 13. Mai: Enrique Bolaños Geyer, Präsident der Republik Nicaragua
- 14. Mai: Ernst Cincera, Schweizer Politiker (FDP) († 2004)
- 14. Mai: Ernesto Che Guevara (offizielles Geburtsdatum), argentinischer Arzt und kubanischer Revolutionär († 1967)
- 16. Mai: Günter Ferdinand Ris, deutscher Bildhauer († 2005)
- 17. Mai: Idi Amin, ugandischer Diktator († 2003)
- 18. Mai: Jo Schlesser, Formel 1-Rennfahrer († 1968)
- 18. Mai: Pernell Roberts, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Mai: Pol Pot, kambodschanischer Politiker, Bruder "Nr. 1" der Roten Khmer († 1998)
- 19. Mai: Dolph Schayes, US-amerikanischer Basketballspieler
- 20. Mai: Werner Büdeler, deutscher Journalist und Autor († 2004)
- 20. Mai: Al Aronowitz, US-amerikanischer Musikjournalist († 2005)
- 21. Mai: António Ribeiro, Patriarch von Lissabon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 23. Mai: Hans Blum, deutscher Komponist, Texter, Musikproduzent und Sänger
- 23. Mai: Rosemary Clooney, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 2002)
- 30. Mai: Agnès Varda, belgische Filmregisseurin
- 30. Mai: Gustav Leonhardt, niederländischer Musiker
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Georgi Timofejewitsch Dobrowolski, sowjetischer Kosmonaut († 1971)
- 3. Juni: Donald Judd, US-amerikanischer Maler, Bildhauer und Architekt († 1994)
- 3. Juni: Klaus Rose, deutscher Volkswirt
- 5. Juni: Tony Richardson, englischer Regisseur († 1991)
- 5. Juni: Umberto Maglioli, italienischer Rennfahrer († 1999)
- 5. Juni: Otto F. Walter, Schweizer Schriftsteller († 1994)
- 7. Juni: Bernard Flood Burke, US-amerikanischer Astronom
- 7. Juni: James Ivory, US-amerikanischer Filmregisseur
- 8. Juni: Lothar Curdt, deutscher Politiker und MdB († 2005)
- 9. Juni: Erwin Scheuch, deutscher Soziologe († 2003)
- 9. Juni: Federico Bahamontes, spanischer Profi-Radsportler. Sieger der Tour de France
- 9. Juni: Jacob Siskind, kanadischer Musikkritiker
- 10. Juni: Carl Dahlhaus, deutscher Musikwissenschaftler († 1989)
- 10. Juni: Maurice Sendak, US-amerikanischer Illustrator und Kinderbuchautor
- 11. Juni: Fabiola de Mora y Aragón, belgische Königin
- 12. Juni: Petros Molyviatis, griechischer Politiker und Außenminister
- 12. Juni: Leon Zelman, österreichischer Publizist
- 13. Juni: Giacomo Kardinal Biffi, italienischer Erzbischof von Bologna
- 13. Juni: John Forbes Nash Jr., US-amerikanischer Mathematiker
- 13. Juni: Renée Morisset, kanadische Pianistin
- 14. Juni: Ernesto Che Guevara, argentinischer Revolutionär und Sozialist(† 1967)
- 15. Juni: Irenäus Eibl-Eibesfeldt, österreichischer Verhaltensforscher und Ethnologe
- 16. Juni: Dagmar Rom, österreichische Skirennläuferin
- 16. Juni: Ernst Stankovski, österreichischer Schauspieler, Chansonnier und Quizmaster
- 17. Juni: Peter Seiichi Kardinal Shirayanagi, Erzbischof von Tokio
- 18. Juni: Maggie McNamara, US-amerikanische Schauspielerin († 1978)
- 20. Juni: Heinrich Nöth, deutscher Chemiker
- 20. Juni: Jean-Marie Le Pen, französischer Politiker der extremen Rechten
- 20. Juni: Eric Dolphy, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1964)
- 21. Juni: Mona Baptiste, Schlagersängerin († 1993)
- 22. Juni: Hans F. Zacher, Staats- und Sozialrechtslehrer
- 22. Juni: Elgudscha Amaschukeli, georgischer Bildhauer und Maler
- 22. Juni: Ralph Waite, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Juni: Klaus von Dohnanyi, deutscher Politiker
- 25. Juni: Alexei Alexejewitsch Abrikossow, russischer Physiker
- 25. Juni: Michel Brault, kanadischer Kameramann und Regisseur
- 25. Juni: Hermann Buschfort, deutscher Politiker († 2003)
- 25. Juni: Peyo, belgischer Comiczeichner († 1992)
- 26. Juni: Hermann Jünger, deutscher Goldschmied († 2005)
- 26. Juni: Nakamatsu Yoshirō, japanischer Erfinder
- 28. Juni: Claus Biederstaedt, deutscher Schauspieler
- 28. Juni: Hans Blix, schwedischer Außenminister
- 28. Juni: John Stewart Bell, Irischer Physiker († 1990)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Hans-Joachim Rüscher, Wirtschaftsfunktionär der SED in der DDR
- 3. Juli: Günter Bruno Fuchs, deutscher Schriftsteller und Grafiker († 1977)
- 4. Juli: Giampiero Boniperti, italienischer Fußballspieler und Ehrenpräsident von Juventus Turin
- 4. Juli: Cathy Berberian, US-amerikanische Sängerin und avantgardistische Komponistin († 1983)
- 5. Juli: Pierre Mauroy, französischer Politiker
- 7. Juli: Bálint Balla, ungarisch-deutscher Soziologe
- 9. Juli: Rolf Hennig, deutscher Sachbuchautor, Naturphilosoph und Publizist
- 10. Juli: Alejandro de Tomaso, argentinischer Rennfahrer, Gründer und Präsident des Sportwagenherstellers De Tomaso Modena S.p.A. († 2003)
- 12. Juli: Elias James Corey Jr., US-amerikanischer Chemiker und Professor an der Harvard University
- 13. Juli: Sven Davidson, schwedischer Tennisspieler
- 13. Juli: Bob Crane, US-amerikanischer Schauspieler († 1978)
- 14. Juli: Joe Muranyi, ungarisch-US-amerikanischer Jazzmusiker
- 15. Juli: Pál Benkö, ungarisch-US-amerikanischer Schach-Großmeister und Studienkomponist
- 15. Juli: Peter-Klaus Budig, deutscher Wissenschaftler und DDR-Minister
- 15. Juli: Carl Woese, US-amerikanischer Biologe
- 16. Juli: Manfred Kluge, deutscher Komponist und Kirchenmusiker († 1971)
- 16. Juli: Robert Sheckley, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 17. Juli: Vince Guaraldi, US-amerikanischer Jazzmusiker, Pianist und Komponist († 1976)
- 18. Juli: Carl Fontana, Jazzposaunist († 2003)
- 20. Juli: Peter Ind, britischer Jazzmusiker
- 20. Juli: Pavel Kohout, tschechischer Schriftsteller und Politiker
- 22. Juli: Per Højholt, dänischer Schriftsteller († 2004)
- 22. Juli: Gerhard Händler, Volkspolizist der DDR († 1953)
- 22. Juli: George Dreyfus, australischer Komponisten
- 23. Juli: Luigi Locati, italienischer Bischof und Missionar († 2005)
- 23. Juli: Vera Rubin, US-amerikanische Astronomin
- 23. Juli: Leon Fleisher, US-amerikanischer Pianist
- 23. Juli: Donald Scott, britischer Boxer
- 23. Juli: Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller († 2004)
- 26. Juli: Tadeusz Baird, polnischer Komponist († 1981)
- 26. Juli: Francesco Cossiga, italienischer Politiker der Democratia Italiana
- 26. Juli: Elliott Erwitt, US-amerikanischer Fotograf
- 26. Juli: Stanley Kubrick, US-amerikanischer Filmregisseur († 1999)
- 26. Juli: Peter Lougheed, kanadischer Politiker
- 27. Juli: Karl Mai, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 27. Juli: Joseph Kittinger, US-amerikanischer Luftfahrtpionier und Ballonfahrer
- 28. Juli: Griselda Gambaro, argentinische Dramatikerin und Schriftstellerin
- 28. Juli: Angélica Gorodischer, argentinische Schriftstellerin
- 30. Juli: Chris Howland, englischer Schlagersänger
- 30. Juli: Dieter Trautwein, evangelischer Theologe († 2002)
- 31. Juli: Kurt Sontheimer, deutscher Politikwissenschaftler († 2005)
- Belaid Abdessalam, algerischer Premierminister
[Bearbeiten] August
- 1. August: Helmuth Herold, deutscher Interpret und Lehrmeister der Mundharmonika († 2001)
- 2. August: Theo Hotz, Schweizer Architekt
- 2. August: Luigi Colani, Schweizer Designerphilosoph
- 3. August: Irene Koss, Schauspielerin und die erste deutsche Fernsehansagerin († 1996)
- 5. August: Edgar Rabsch, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist († 1990)
- 5. August: Ulrich Wilckens, Bischof in der Nordelbischen evangelischen Kirche
- 5. August: Johann Baptist Metz, katholischer Theologe
- 6. August: Andy Warhol, US-amerikanischer Künstler und Begründer der Pop-Art († 1987)
- 6. August: Jean-Claude Carrière, französischer Drehbuchautor und Schriftsteller († 2005)
- 7. August: James Randi, Bühnenzauberer und prominentes Mitglied der Skeptikerbewegung
- 7. August: Helen Vita, deutsche Chansonniere, Schauspielerin und Kabarettistin († 2001)
- 8. August: Don Burrows, australischer Jazzmusiker
- 8. August: François Remetter, ehemaliger französischer Fußballspieler
- 8. August: Vilayat Khan, indischer Sitarvirtuose († 2004)
- 8. August: Werner Hofmann, österreichischer Kunstwissenschaftler
- 8. August: Lubor Bárta, tschechischer Komponist († 1972)
- 8. August: Martha Chase, US-amerikanische Forscherin († 2003)
- 9. August: Gerd Ruge, deutscher Journalist für den WDR und die ARD
- 9. August: Bob Cousy, US-amerikanischer Basketballspieler
- 10. August: Gerino Gerini, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 10. August: Jimmy Dean, US-amerikanischer Country-Musiker
- 10. August: Franz Lehrndorfer, deutscher Organist und Musikprofessor
- 11. August: Jo Herbst, deutscher Schauspieler und Kabarettist († 1980)
- 15. August: Nicolas Roeg, Filmregisseur
- 16. August: Ara Güler, türkisch-armenischer Fotograf
- 19. August: Peter C. Steiner, deutscher Cellist († 2003)
- 20. August: Günter Fehring, deutscher Archäologe
- 20. August: Siegfried Böhm, SED-Funktionär und Minister der Finanzen der DDR († 1980)
- 21. August: Chris Brasher, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2003)
- 21. August: Art Farmer, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 1999)
- 21. August: Elmo Langley, US-amerikanischer Rennfahrer († 1996)
- 21. August: Hans Voelkner, deutscher Geheimagent (DDR)
- 22. August: Karlheinz Stockhausen, deutscher Komponist († 2007)
- 23. August: Hermann Weber, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 24. August: Karlheinz Zöller, deutscher Flötist († 2005)
- 25. August: Herbert Kroemer, deutscher Physiker
- 26. August: Zdeněk Veselovský, tschechischer Zoologe
- 27. August: Witali Michailowitsch Bujanowski, russischer Hornist, Musikprofessor und Komponist († 1993)
- 27. August: Mangosuthu Buthelezi, südafrikanischer Politiker
- 29. August: Adolf Bieringer, deutscher Politiker und MdB († 1988)
- 29. August: Klaus Bölling, deutscher Publizist
- 29. August: Aaron Victor Cicourel, US-amerikanischer Soziologe
- 29. August: Herbert Meier, Schweizer Schriftsteller
- 30. August: Harvey Hart, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1989)
- 31. August: Jaime Lachica Sin, Erzbischof von Manila und Kardinal († 2005)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Horace Silver, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
- 3. September: Serge Bourguignon, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 3. September: Marianne Kiefer, deutsche Schauspielerin († 2008)
- 3. September: Gaston Thorn, luxemburgischer Politiker († 2007)
- 5. September: Albert Mangelsdorff, deutscher Jazz-Posaunist († 2005)
- 6. September: Jewgeni Fjodorowitsch Swetlanow, russischer Dirigent, Komponist und Pianist († 2002)
- 9. September: Fritz Herkenrath, deutscher Fußballspieler
- 9. September: Sol LeWitt, US-amerikanischer Künstler
- 10. September: Jean Vanier, Gründer von L'Arche
- 11. September: Friedrich Berentzen, deutscher Spirituosenfabrikant
- 13. September: Diane Foster, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 13. September: Robert Indiana, Maler der Pop-Art
- 13. September: Johannes Poethen, deutscher Schriftsteller († 2001)
- 14. September: Humberto Maturana, chilenischer Biologe mit dem Schwerpunkt Neurobiologie
- 14. September: Alberto Korda, kubanischer Fotograf († 2001)
- 14. September: Angus Ogilvy, Mitglied der britischen Königsfamilie († 2004)
- 14. September: Günther Landgraf, deutscher Physiker, Rektor der TU Dresden 1990 bis 1994
- 15. September: Julian Cannonball Adderley, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1975)
- 16. September: Vladimír Boublík, ein tschechischer theologischer Philosoph († 1974)
- 18. September: Günther Steines, deutscher Leichtathlet († 1982)
- 19. September: Wolfram Siebeck, deutscher Feinschmecker
- 20. September: Gary Jennings, US-amerikanischer Schriftsteller († 1999)
- 21. September: Frank Bencriscutto, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 1997)
- 22. September: Eugene Roche, amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 23. September: Jakob Miltz, deutscher Fußballspieler († 1984)
- 23. September: Jimmy Woode, US-amerikanischer Jazz-Kontrabassist († 2005)
- 27. September: Haro Senft, deutscher Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 28. September: Hans Geister, deutscher Leichtathlet
- 29. September: Gerhard Stoltenberg, deutscher Politiker, mehrfacher Bundesminister († 2001)
- 30. September: Elie Wiesel, US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Herbert Zdarzil, österreichischer Pädagoge
- 1. Oktober: George Peppard, US-amerikanischer Schauspieler († 1994)
- 2. Oktober: Willy Tröger, deutscher Fußballspieler († 2004)
- 2. Oktober: Oswalt Kolle, deutscher Journalist und Filmproduzent
- 2. Oktober: Joaquin Galarza, mexikanischer Ethnologe († 2004)
- 2. Oktober: Wolfhart Pannenberg, Theologe
- 3. Oktober: Erik Bruhn, dänischer Ballett-Tänzer († 1986)
- 3. Oktober: Kåre Willoch, norwegischer konservativer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 4. Oktober: Erich Vanis, österreichischer Bergsteiger, Autor († 2004)
- 4. Oktober: James Forman, US-amerikanischer Bürgerrechtler († 2005)
- 5. Oktober: Henning Schwarz, deutscher Politiker und Ministerpräsident von Schleswig-Holstein († 1993)
- 6. Oktober: Alfred Hans Zoller, deutscher Komponist, Jazzpianist, Kantor und Organist († 2006)
- 8. Oktober: Valdir Pereira, brasilianischer Fußballspieler
- 8. Oktober: Helmut Qualtinger, österreichischer Kabarettist und Schriftsteller († 1986)
- 9. Oktober: Einojuhani Rautavaara, finnischer Komponist
- 9. Oktober: Pat O'Connor, US-amerikanischer Rennfahrer († 1958)
- 14. Oktober: Edith Hancke, deutsche Schauspielerin
- 15. Oktober: Eduard Schütz, baptistischer Theologe († 2001)
- 16. Oktober: Ann Guilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Oktober: Henryk Roman Gulbinowicz, Erzbischof von Wroclaw, Polen und Kardinal
- 19. Oktober: Eduard Hauser, deutscher Politiker und MdL
- 20. Oktober: Josef Krawina, österreichischer Architekt
- 20. Oktober: Zhu Rongji, chinesischer Politiker
- 21. Oktober: Jef Penders, niederländischer Komponist und Dirigent
- 21. Oktober: Joyce Wein, US-amerikanische Musik- und Festivalmanagerin († 2005)
- 24. Oktober: Otti Wilmanns, deutsche Botanikerin
- 24. Oktober: Gabriel Laub, tschechisch- und deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker († 1998)
- 25. Oktober: Essien Udosen Essien-Udom, nigerianischer Politologe und Soziologe
- 25. Oktober: Peter Naur, dänischer Astronom und Informatiker
- 30. Oktober: Daniel Nathans, US-amerikanischer Mikrobiologe und Biochemiker, Nobelpreisträger († 1999)
- 30. Oktober: Joachim Wattendorff, deutscher Biologe († 2008)
- 31. Oktober: Jean-François Deniau, französischer Politiker (UDF) und Schriftsteller; Mitglied der Académie française († 2007)
- 31. Oktober: August Everding, deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant († 1999)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Dieter Borkowski, deutscher Schriftsteller, Journalist und Historiker († 2000)
- 2. November: Leon Hart, US-amerikanischer Footballspieler († 2002)
- 3. November: Osamu Tezuka, japanischer Arzt und Manga-Zeichner († 1989)
- 3. November: George Yardley, US-amerikanischer Basketballspieler († 2004)
- 4. November: Larry Bunker, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 2005)
- 6. November: Robert M. Pirsig, US-amerikanischer Autor und Philosoph
- 8. November: Rudolf Machenschalk, österreichischer Manager († 2005)
- 9. November: Werner Veigel, Chefsprecher der Tagesschau der ARD († 1995)
- 9. November: Lojze Kovačič, slowenischer Schriftsteller und Pädagoge († 2004)
- 9. November: Anne Sexton, US-amerikanische Dichterin († 1974)
- 10. November: Ennio Morricone, italienischer (Filmmusik)-Komponist und Dirigent
- 10. November: Beppe Wolgers, schwedischer Schauspieler, Regisseur, Autor und Komponist († 1986)
- 11. November: Carlos Fuentes, mexikanischer Schriftsteller
- 11. November: LaVern Baker, Rhythm and Blues-Sängerin († 1997)
- 12. November: Henry Büttner, deutscher Karikaturist
- 12. November: Werner Klumpp, deutscher Politiker
- 12. November: Martin Purtscher, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Vorarlberg
- 13. November: Hampton Hawes, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1977)
- 14. November: McLean Stevenson, US-amerikanischer Schauspieler († 1996)
- 15. November: William Heirens, US-amerikanischer Serienmörder
- 17. November: Don Lawrence, britischer Comiczeichner († 2003)
- 17. November: Arman, französischer Objektkünstler und Mitbegründer des Nouveau Réalisme
- 18. November: Sheila Jordan, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 19. November: Ernst Hiller, deutscher Motorradrennfahrer († 2008)
- 20. November: Elsbeth Lange, deutsche Palynologin
- 22. November: Timothy Beaumont, Baron Beaumont of Whitley, britischer Politiker und anglikanischer Geistlicher († 2008)
- 24. November: Gerhard Bengsch, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor († 2004)
- 25. November: Konrad Naumann, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1992)
- 27. November: Josh Kirby, britischer Zeichner und Künstler († 2001)
- 27. November: Friedrich Prinz, deutscher Historiker († 2003)
- 27. November: Horst Gehann, deutscher Komponist, Dirigent, Organist, Cembalist, Musikverleger
- 28. November: Toaripi Lauti, tuvaluischer Politiker
- 29. November: