Stiftung Geburtshaus Papst Benedikt XVI.

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Geburtshaus Benedikts XVI., das fast 300 Jahre alte Mauthaus

Die Stiftung Geburtshaus Papst Benedikt XVI. ist eine 2005 gegründete Stiftung, die Eigentümer des Geburtshauses von Papst Benedikt XVI. in Marktl am Inn ist.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Im Einvernehmen mit der Freisinger Bischofskonferenz gründete Wilhelm Schraml, Bischof von Passau, eine kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts. Im Dezember 2005 erfolgte die Anerkennung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Die „Stiftung Geburtshaus Papst Benedikt XVI.“ konnte die dafür nötigen Mittel aufbringen, um zum 80. Geburtstag von Benedikt XVI. am 16. April 2007 das Geburtshaus in einem ersten Schritt zu eröffnen. Der Umbau im Haus wird in den kommenden Monaten weitergeführt, sodass zur Eröffnung die einzelnen Räume besichtigt werden können. Gleichzeitig organisiert die Stiftung und der verantwortliche theologischen Referent, Ludwig Raischl, Exponate für einzelne Räume.

[Bearbeiten] Stiftungszweck

Zweck der „Stiftung Geburtshaus Papst Benedikt XVI.“ ist es, an diesem Ort den persönlichen und geistlichen Lebensweg von Papst Benedikt XVI. darzustellen. Die Initiative zur Errichtung der Stiftung ging von Verwandten (u.a. der Neusser Industriellenfamilie Werhahn) des ehemaligen Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, aus, dessen Konzilstheologe der damalige Bonner Theologieprofessor Joseph Ratzinger während des Zweiten Vatikanischen Konzils in den 1960er Jahren war.

[Bearbeiten] Organisation

Die Stiftung wird vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden und Finanzdirektor der Erzbistum München und Freising, Domkapitular Dr. Sebastian Anneser, und den zweiten Vorsitzenden, den Finanzdirektor des Bistums Passau, Dr. Josef Sonnleitner. Dem Kuratorium der Stiftung gehören an: Diözesanbischof Wilhelm Schraml als Vorsitzender, Domdekan Dr. Lorenz Wolf als stv. Vorsitzender des Kuratoriums, Generalvikar Dr. Klaus Metzl, Domdekan und Finanzdirektor Robert Hüttner, Bürgermeister Hubert Gschwendtner, Ministerialdirektor Josef Erhard und Prof. Dr. Alexander Kolb (Werhahn).

[Bearbeiten] Weblinks

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