Stuttgarter Friedenspreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der mit 5000 Euro dotierte Stuttgarter Friedenspreis wird in der Regel jährlich verliehen an Personen oder Projekte, die sich „in besonderer Weise für Frieden, Gerechtigkeit und eine solidarische Welt“ engagieren.

Das Bürgerprojekt Die AnStifter versucht, für den Preis jedes Jahr 100 neue Stifterinnen und Stifter zu gewinnen, die mit jeweils 50 Euro pro Person die Preissumme garantieren. Die Überschüsse werden dann der Stiftung Stuttgarter Friedenspreis gutgeschrieben.

Wahlberechtigt sind alle, die entweder der Stiftung Stuttgarter Friedenspreis oder den AnStiftern in dem betreffenden Jahr eine Zuwendung gemacht haben oder vor der Wahl noch machen oder die Fördermitglied der AnStifter sind. Jeder Wahlberechtigte hat drei Stimmen. Sie können einem Vorschlag alle drei Stimmen geben oder die drei Stimmen beliebig auf verschiedene Vorschläge verteilen.

[Bearbeiten] Preisträger

  • 2011: Fatuma Abulkadir Adan (Kenia); Fußball und Emanzipation („Wir zielen, um Tore zu schießen, nicht um zu töten.“)
  • 2010: Peter Baumgarten, AK Asyl
  • 2009: Susan Bardosz und Arpad Pusztai, kritische Genforscher(innen)
  • 2008: POEMA – Programm Armut und Umwelt in Amazonien
  • 2007: Agustín Aguayo, Sanitäter und Deserteur
  • 2006: Wolfram Hülsemann, Leiter des Brandenburgischen Institutes für Gemeinwesenberatung, Demokratie und Integration (demos)
  • 2005: Giuliana Sgrena, italienische Journalistin
  • 2004: Lama Tarayra, palästinensische Schülerin für ihre Versöhnungsarbeit zwischen israelischen und palästinensischen Jugendlichen
  • 2003: Komitee für Grundrechte und Demokratie

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge