Synagoge Ratibor
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Die Synagoge Ratibor war eine Synagoge an der Szewska-Straße in Racibórz (damals Ratibor). Die Synagoge war ein siebenachsiger Sakralbau im Stil des Neobarock mit Emporen und zwei Türmen.
[Bearbeiten] Geschichte
1803 wurde ein Königliches Juden-Toleranz-Amt eingerichtet und am 11. März 1812 erließ Friedrich Wilhelm III. das Preußische Judenedikt. Darauf konnte in Ratibor wieder eine jüdische Gemeinde errichtet werden. 1829 wurde die erste Synagoge erbaut und 1863 weiträumig vergrößert. Im Novemberpogrom 1938 wurde der Sakralbau beschädigt. Ruinen des Gebäudes blieben bis in die 1960er Jahre stehen. Heute befindet sich an seinem ehemaligen Standort ein Park.[1]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
50.091457118.221468925556Koordinaten: 50° 5′ 29″ N, 18° 13′ 17″ O