The Ides of March (Band)

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The Ides of March
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rockmusik
Gründung 1964
Auflösung 1973
Neugründung 1990
Website http://www.theidesofmarch.com
Mitglieder
Jim Peterik
Gesang, Gitarre, Bass
Ray Herr
Gitarre, Orgel
Lawrende Millas
Bass, Saxophon
Robert Bergland
John Larson
Hörner
Chuck Somar
Michael Borch
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
You Wouldn't Listen
  US 42 1966
Roller Coaster
  US 92 1966
Vehicle
  US 2 1970
L.A. Goodbye
  US 73 1971

The Ides Of March war eine US-amerikanische Rockband der 1960er Jahre.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die Mitglieder der Gruppe besuchten zusammen eine Schule in Chicago, Illinois. Auf der Highschool beschlossen sie, eine Band zu gründen und nannten sie nach dem Drama Julius Cäsar von William Shakespeare The Ides of March (deutsch: Die Iden des März). Sie spielten in kleinen Clubs und Discotheken, bis sie 1966 einen Plattenvertrag erhielten. Die erste Single „You Wouldn't Listen“ erreichte Platz 42 der Billboard Hot 100, auch die zweite Single „Rollercoaster“ konnte sich auf den hinteren Plätzen der Hot 100 platzieren. 1970 hatte die Band ihren größten Erfolg mit dem von Jim Peterik komponierten Titel „Vehicle“. Dieser erreichte Platz 2 in den Billboard Charts[1] und Platz 31 im Vereinigten Königreich.[2] Zwar gelangen der Band mit den Titeln Superman und L.A. Goodbye 1970 und 1971 noch zwei kleinere Hits[3] in den USA, weitere Veröffentlichungen nach 1971 blieben jedoch kommerziell erfolglos, worauf sich die Band auflöste.

Mitte der 1970er Jahre versuchte Peterik erfolglos, die Gruppe neu zu formieren, woraufhin er 1978 die Rock-Formation Survivor gründete. 1990 kehrte er zu The Ides of March zurück und seither entstanden weitere Alben.

Alben[Bearbeiten]

  • Vehicle (1970)
  • Common Bond (1971)
  • World Woven (1972)
  • Midnight Oil (1973)
  • Ideology (1992)
  • Age Before Beauty (1997)
  • Ideology 11.0 (2000)
  • Beware - The Ides of March Live (2002)
  • Ides Essentials (2005)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Whitburn, Joel: Top Pop Singles 1955-1993. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Ltd., 1994, S. 288
  2. Rice, Jo / Rice, Tim / Gambacini, Paul / Read, Mike: The Guinness Book Of The Hits Of The 70s. London: Guinness Superlatives Ltd., 1980, S. 90
  3. Superman US-Katalognummer Warner 7403 erreichte Platz 64, L.A. Goodbye US-Katalognummer Warner 7466 kam auf Platz 73

Weblinks[Bearbeiten]