Untermannigfaltigkeit

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Dieser Artikel behandelt Untermannigfaltigkeiten abstrakter Mannigfaltigkeiten. Untermannigfaltigkeiten des \R^n werden im Artikel Reelle Untermannigfaltigkeit behandelt.

In der Differentialgeometrie beziehungsweise Differentialtopologie ist eine Untermannigfaltigkeit eine Teilmenge einer Mannigfaltigkeit, die mit den Karten der Mannigfaltigkeit verträglich ist.

[Bearbeiten] Eingebettete Untermannigfaltigkeit

Eine Teilmenge N einer n-dimensionalen Mannigfaltigkeit M ist genau dann eine k-dimensionale eingebettete Untermannigfaltigkeit, wenn für jeden Punkt p \in N eine Karte (\varphi,U) von M existiert, so dass die Gleichung

\varphi(N\cap U) = (\mathbb{R}^k \times 0) \cap \varphi(U)

erfüllt ist. Das Zeichen 0 \in \R^{n-k} bezeichnet hier den (n-k)-Tupel (0,...,0). Jede eingebettete Untermannigfaltigkeit ist mit den gerade angegebenen Karten und der induzierten Unterraumtopologie wieder eine Mannigfaltigkeit.

Standardbeispiele für Untermannigfaltigkeiten sind die offenen Mengen des R^n (gleichdimensional) oder der Äquator einer Sphäre (niederdimensional). Allgemein ist das Urbild eines regulären Wertes einer Funktion f: M → X eine Untermannigfaltigkeit von M, siehe Satz vom regulären Wert.

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