Verband Liberaler Akademiker

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Der Verband Liberaler Akademiker (VLA) wurde am 6. Februar 1955 als Seniorenverband liberaler Studenten in Bonn gegründet, wo er 2005 auch sein 50-jähriges Bestehen feierte. Er vereint Akademiker, die u.a. während ihrer Studienzeit in einer Liberalen Hochschulgruppe mitgearbeitet haben, unabhängig davon, ob sie Mitglieder der FDP sind oder nicht. Der VLA unterstützt die Liberalen Hochschulgruppen bundesweit ideell und finanziell. Der VLA führt jährlich zu Pfingsten ein Seminar und seinen jährlichen Convent durch - 2014 in Grünberg zum Thema "Freiheit in der Forschung" und verleiht dabei auch (alle zwei Jahre) den Arno-Esch-Preis. Das Mitgliedermagazin "Liberalen Perspektiven" erscheint zwei mal jährlich.

Vorsitzendere (Präses) wurde Pfingsten 2013 Brigitte Bremer (Kronberg) gewählt, ihr Vorgänger war Dr. Michael Daemgen (Wuppertal), Vizepräses wurden 2013 Dr. Michael Daemgen (Wuppertal), Sven-Oliver Wolff (Bonn) gewählt. Als Schatzmeister wurde Martin Worch, als Schriftführer Gerd Muenster bestätigt. Als Beisitzer sind Pascale Mannert und Alexander Bagus im Präsidium vertreten. Vorsitzender der Jury Hochschulgruppe des Jahres ist Steffen Glöckler (Berlin). Prominente Mitglieder sind unter anderem Hans-Dietrich Genscher, Patrick Doering, Gerhart Baum und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Der VLA war (oder ist) „Seniorenverband“ folgender liberaler Hochschulverbände:

  1. anfangs des Liberalen Studentenbundes Deutschlands (LSD)
  2. seit 1972 des Liberalen Hochschulverbandes (LHV)
  3. ab 1987 des Bundesverbands Liberaler Hochschulgruppen (LHG)

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