Wolfram Adalbert Scheffler

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Wolfram Adalbert Scheffler (* 1956 in Karl-Marx-Stadt) ist ein deutscher Künstler (Maler, Zeichner).

Scheffler gilt als Einzelgänger, als "Exterritorialer" mit Hang zu anarchischer, Anpassung verweigernder Lebenshaltung. Er hatte in den frühen achtziger Jahren mit seiner künstlerischen Arbeit und Haltung großen Einfluss sowohl auf seine als auch auf eine jüngere Künstlergeneration in der DDR, die er 1986 verließ. Er übersiedelte nach West-Berlin. Fortan waren Paris, Amsterdam und Biel Stationen. Er lebt vorwiegend in Berlin.

2007 erhielt er den Hans-Theo-Richter-Preis der Sächsischen Akademie der Künste Dresden.

2009/2010 ist er an der vom Los Angeles County Museum of Art organisierten Ausstellung "Kunst und kalter Krieg, Deutsche Positionen 1945 bis 1989" beteiligt, deren weitere Stationen das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg und das Deutsche Historische Museum in Berlin sind.

Seit 2012 ist Scheffler Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.[1]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Prof. Wolfram A. Scheffler Website der HfBK Dresden. Abgerufen am 23. April 2012