(449) Hamburga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Asteroid
(449) Hamburga
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Große Halbachse 2,552 AE
Exzentrizität 0,173
Perihel – Aphel 2,112 AE – 2,992 AE
Neigung der Bahnebene 3,1°
Länge des aufsteigenden Knotens 86°
Argument der Periapsis 47,5°
Siderische Umlaufzeit 4 a 28 d
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 18,5 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 85,59 km
Albedo 0,0393
Rotationsperiode 18 h 16 min
Absolute Helligkeit 9,47 mag
Spektralklasse C
Geschichte
Entdecker Max Wolf und A. Schwassmann
Datum der Entdeckung 31. Oktober 1899
Andere Bezeichnung 1899 EU, 1947 OA, 1948 TO
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(449) Hamburga ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 31. Oktober 1899 von den deutschen Astronomen Max Wolf und Arnold Schwassmann in Heidelberg entdeckt wurde.

Benannt ist der Asteroid nach der deutschen Hafenstadt Hamburg.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]