al-Karama

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al-Karama
الكرامة
ALKARAMA.JPG
Basisdaten
Name al-Karama
Sitz Homs, Syrien
Gründung 1928
Farben orange, blau
Erste Mannschaft
Trainer SyrienSyrien Mohammad Qwayed
Stadion Khalid ibn al-Walid Stadium
Plätze 32.000
Liga Syria League
2008/09 1. Platz (Meister)
Heim
Auswärts

al-Karama (arabisch الكرامة al-Karāma, auch al Karama oder al Karameh) ist ein syrischer Fußballverein aus der Stadt Homs. Der Vereinsname lässt sich unterschiedlich übersetzen: die Würde, die Wundertat, das Ansehen, die Ehre, der Edelmut, der Adel, die Großzügigkeit oder die Freigiebigkeit. al-Karama konnte bisher sieben Meisterschaften (zuletzt 2009) und fünf Pokalsiege (zuletzt 2009) feiern. Die Heimspiele werden im städtischen Stadion, welches eine Kapazität von fast 40.000 Plätzen hat, ausgetragen. Die Anhänger von al-Karama gelten als besonders fanatisch. Das Stadion wird oft gut gefüllt, die Mannschaft emotional angefeuert.

Gegründet wurde der Verein 1928 als Khalid Bin Walid Sports Club. Seit 1971, nennt sich der Klub bei seinem jetzigen Namen. In der Saison 2005/06 gelang al-Karama in der AFC Champions League mit dem zweiten Platz ein großer Erfolg. Die Mannschaft musste sich nur knapp dem haushohen Favoriten von Cheonbuk Hyundaie Motors aus Südkorea geschlagen geben. Während Cheonbuk zuhause 2:0 gewann, siegte al-Karama in Homs 2:1. Der Anschlusstreffer fiel äußerst glücklich in der 89. Minute. Zuvor konnte al-Karama in der Vorrunde sowie in Achtel-, Viertel- und Halbfinale erfahrene Teams aus dem Iran und Saudi-Arabien (unter anderem al-Ittihad) ausschalten. 2009 gewann der Klub zum dritten Mal in Folge das Double aus Pokal und Meisterschaft.

Vereinserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Syrische Profiliga
Meister 1975, 1984, 1983, 1996, 2006, 2007, 2008, 2009 [1]
  • Syrischer Pokal
Gewinner 1983, 1987, 1995, 1996, 2007, 2008, 2009

Kontinental[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • AFC Champions League
Finalist 2006

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. rsssf.com: Übersicht über die Meister