Alfons Hitzler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Hinweistext --Richard Lenzen (Diskussion) 20:33, 9. Apr. 2015 (CEST)
Alfons Hitzler

Alfons Hitzler (* 3. November 1897 in Stein am Kocher) war NSDAP-Kreisleiter und ab 1933 Abgeordneter im nationalsozialistischen Reichstag.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er das Brauerhandwerk. Ab 1916 nahm er an der Westfront am Ersten Weltkrieg teil, wofür er das Eiserne Kreuz und die Badische Verdienstmedaille erhielt. 1919 wurde Hitzler Angehöriger des Freikorps Maercker und 1920 Mitglied der Reichswehr. Von 1921 bis 1925 war er in einem Industriebetrieb tätig.

Hitzler trat im März 1925 in die NSDAP ein und wurde zugleich Angestellter der Partei in Plauen.

Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten war Hitzler von 1933 bis 1945 1925 erfolgte seine Ernennung zum NSDAP-Kreisleiter im sächsischen Vogtland. In dieser Funktion war er für die Reorganisation der Partei verantwortlich. Im April 1933 wurde Hitzler in den sächsischen Landtag gewählt und gehörte diesem bis zur Auflösung durch die Nationalsozialisten im November des Jahres an. Im November 1933 erhielt er ein Mandat im bedeutungslosen Reichstag, dem er bis zum Ende des NS-Regimes angehörte. In der SA wurde Hitzler im Januar 1938 zum Standartenführer befördert.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform: Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 251.

Weblinks[Bearbeiten]