18. Mai

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Der 18. Mai ist der 138. Tag des gregorianischen Kalenders (der 139. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 227 Tage bis zum Jahresende. Auch der römische und der Julianische Kalender kennen den 18. Mai (bzw. Maius). Daten vor der Gregorianischen Kalenderreform werden in der Regel im Julianischen Kalender angegeben.

Historische Jahrestage
April · Mai · Juni
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1291: Belage­rung von Akkon
1565: Belagerung von Malta
1643: Kardinal Mazarin
  • 1643: Nach dem Tod ihres Mannes Ludwig XIII. ernennt die französische Regentin Anna von Österreich Kardinal Jules Mazarin zum Premierminister in Frankreich. Sie setzt damit eine Entscheidung des Verstorbenen um, der den Auserkorenen als Nachfolger des am 4. Dezember 1642 verstorbenen Kardinals Richelieu zur Erledigung der Staatsgeschäfte bestimmt hat.
1693: Heidel­berger Schloss, zeitgenöss. Flug­blatt zur Zerstörung
1845: Don Carlos
1848: Die National­versamm­lung in der Pauls­kirche
1896: Melville Fuller
1904: Ahmed ben Mohammed el-Raisuli
1939: Zwangs­arbeite­rinnen im KZ Ravens­brück
  • 1939: Die ersten weiblichen Häftlinge aus dem KZ Lichtenburg werden in das neugebaute Frauenkonzentrationslager Ravensbrück verlegt. Diese Häftlinge müssen zunächst beim weiteren Ausbau des Lagers und beim Bau der Wohnsiedlung für die SS-Wachmannschaft mitarbeiten.
1941: Unter­nehmen Rhein­übung
1944: Monte Cassino nach der Schlacht
1980: Rudolf Kirchschläger
  • 1980: Der von SPÖ und ÖVP gemeinsam unterstützte Rudolf Kirchschläger wird mit dem Rekordergebnis von 79,9 % gegen den von der FPÖ unterstützten Willfried Gredler und den Rechtsextremisten Norbert Burger neuerlich zum Bundespräsidenten von Österreich gewählt.
  • 1980: In Gwangju in Südkorea werden Demonstrationen und ein Aufstand für mehr Demokratie von dem diktatorischen Regime gewaltsam unterdrückt. Bei der Niederschlagung des Aufstandes (siehe Gwangju-Aufstand), der am 18. Mai begann und am 27. Mai mit einem Blutbad endete, sterben nach offiziellen Angaben 154 Menschen und 4141 wurden zum Teil schwer verletzt.
1990: Münzen beider deutscher Staaten
1991: Somaliland

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

44 v. Chr.: Aufgang des Kometen Caesar
1969: Crew Apollo 10

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1593: Christopher Marlowe
1895: Venedig in Wien
1897: Dracula, Erst­aus­gabe

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1927: Gedenkstein mit Namen der Opfer
  • 1927: Beim Schulmassaker von Bath in Michigan, USA, kommen 45 Menschen, die meisten davon Kinder, nach einem Bombenanschlag ums Leben, weitere 58 werden zum Teil schwer verletzt. Auch der Täter Andrew Kehoe kommt bei dem Anschlag ums Leben.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1743: Benedikt XIV.
1760: Mann­heimer Jesuiten­kirche

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1966: Im Rhein wird bei Duisburg der Weißwal Moby Dick gesichtet, der sich mehrere hundert Kilometer stromaufwärts verirrt hat.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980: Ausbruch des Mount St. Helens

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1956: Lhotse

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Omar Chayyām (* 1048)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rugjer Josip Bošković (* 1728)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

William Wilson (* 1809)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jizchok Leib Perez (* 1851)
Nikolaus II. (* 1868)
Walter Gropius (* 1883)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vincent du Vigneaud (* 1901)
Big Joe Turner (* 1911)
Johannes Paul II. (* 1920)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bernadette Chirac (* 1933)
Anita Kupsch (* 1940)
Albert Hammond (* 1944)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Strait (* 1952)
Chow Yun-Fat (* 1955)
Ranga Yogeshwar (* 1959)
Sebastian Bezzel (* 1971)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manuel Ochsenreiter (* 1976)
Guðbjörg Gunnarsdóttir (* 1985)
Stefan Ilsanker (* 1989)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wladyslaw von Oppeln

16. und 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domenico Beccafumi († 1551)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arvid Axel Mardefelt († 1708)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leopold von Auenbrugger († 1809)
Heinrich Göppert († 1884)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isaac Albéniz († 1909)
Alphonse Laveran († 1922)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mary McLeod Bethune († 1955)
Aníbal Troilo († 1975)
Hermann Höcherl († 1989)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elvin Jones († 2004)
Lothar Schmid († 2013)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 18. Mai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien