Aluminiumguss

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Aluminiumguss ist das Gießen von Aluminiumlegierungen das in verschiedenen Vorlegierungen angeliefert wird. Nach dem Schmelzen lassen sich durch die Zugabe verschiedener Legierungselemente, die in das flüssige Aluminium eingebracht werden, gezielt die Eigenschaften des Werkstoffes beeinflussen. Diese Eigenschaften sind Härte, Vibrationsabsorbtion, Zähigkeit und Zerspanbarkeit für die mechanische Bearbeitung. Als Legierungszusätze für Motorengehäuse und Getriebegehäuse kommen die Elemente: Kupfer, Silicium, Magnesium u. a. in Frage.

Zum Gießen werden verschiedene Verfahren angewandt:

Eine sehr häufig verwendete Gusslegierung ist EN AC-AL Si9Cu3 (d. h. 9 Massenprozent Silicium, 3 Massenprozent Kupfer), die aushärtbar ist und sich gut spanend nachbearbeiten lässt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]