Andreas-Peter Weber

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Andreas-Peter Weber (* 1961 in Kassel) ist ein deutscher Journalist. Seit September 2011 ist er Programmdirektor des Deutschlandradios.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur leistete Weber den zivilen Ersatzdienst ab. Danach arbeitete er als Deutschlehrer in Japan, bevor er an den Universitäten Bonn und Freiburg Politik, Staatsrecht und Germanistik studierte. Der Abschluss folgte im Jahr 1990 (Magister artium).

Bereits während seines Studiums in Bonn war Weber als Journalist für verschiedene Radioagenturen und Hörfunksender als freier Mitarbeiter tätig.

Von 1992 bis 1997 war er persönlicher Referent der Intendanten des Saarländischen Rundfunks, Manfred Buchwald und Fritz Raff. Außerdem leitete er das ARD-Referat beim SR. Im Jahr 1992 wurde er außerdem Geschäftsführer des Deutsch-Französischen Journalistenpreises.

Seit 1997 war Andreas-Peter Weber Programmchef von SR 1 Europawelle, seit dem Jahr 1999 leitete er zusätzlich die SR-Jugendwelle „103.7 UnserDing“ (bis 2003: „UnserDing“).

Zum 1. Juni 2006 wechselte Weber zum Hessischen Rundfunk, wo er Christian Gramsch als Wellenleiter von hr1 ablöste. Seit 2009 war Andreas-Peter Weber zudem Mitglied der Strategiegruppe „HR 2020“ bei der Geschäftsleitung des Hessischen Rundfunks.

Am 1. September 2011 löste er Günter Müchler als Programmdirektor des Deutschlandradio ab, der in den Ruhestand ging.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. JB: Andreas Weber wird neuer Programmdirektor beim Deutschlandradio. In: Radioszene. 23. Juni 2011, abgerufen am 2. September 2011.