Anlageverordnung

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Basisdaten
Titel: Verordnung über die Anlage des Sicherungsvermögens von Pensionskassen, Sterbekassen und kleinen Versicherungsunternehmen
Kurztitel: Anlageverordnung
Früherer Titel: Verordnung über die Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen
Abkürzung: AnlV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Versicherungsrecht
Fundstellennachweis: 7631-11-6
Ursprüngliche Fassung vom: 20. Dezember 2001
(BGBl. I S. 3913)
Inkrafttreten am: 1. Januar 2002
Letzte Neufassung vom: 18. April 2016
(BGBl. I S. 769)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
22. April 2016
Letzte Änderung durch: Art. 13 G vom 25. März 2019
(BGBl. I S. 357, 362)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
29. März 2019
(Art. 15 G vom 25. März 2019)
GESTA: D021
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Anlageverordnung ist eine deutsche Bundesrechtsverordnung, die die Anlagegrundsätze für das gebundene Vermögen für Versicherungsunternehmen definiert. Sie konkretisiert damit den § 124 des deutschen Versicherungsaufsichtsgesetzes. Sie besteht aus sieben Paragraphen sowie der Ein- und Schlussformel.

Am 26. Februar 2015 hat das Bundeskabinett den Entwurf einer Novellierung verabschiedet,[1] die am 22. April 2016 in Kraft trat.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.cash-online.de/versicherungen/2015/anlageverordnung/236431
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