Antoine Marès

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Antoine Marès (* 8. Dezember 1950) ist ein französischer Historiker, spezialisiert auf die Zeitgeschichte Zentraleuropas.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1977 arbeitet er am Institut national des langues et civilisations orientales (INALCO).[1] Zwischen Jahren 1998–2001 war er Direktor des Centre français de recherche en sciences sociales de Prague (CEFRES).[2] Seit 2004 ist er Direktor des Centre d’Histoire de l’Europe centrale contemporaine an der Paris I Panthéon-Sorbonne.[3]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • L'Institut de France, le parlement des savants, Reihe Découvertes Gallimard (nº 261), Paris, 1995, 128 p. ISBN 2070533298.
  • Edvard Beneš. De la gloire à l’abime. Entre Hitler et Staline. Paris 2015.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marès Antoine (Memento des Originals vom 7. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/irice.univ-paris1.fr SIRICE. Abgerufen am 7. März 2017.
  2. Former directors Website des CEFRES. Abgerufen am 7. März 2017.
  3. Marès Antoine (Memento des Originals vom 7. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/irice.univ-paris1.fr SIRICE. Abgerufen am 7. März 2017.
  4. Fremder Blick schärft den eigenen Kulturportal West – Ost. Abgerufen am 7. März 2017.