Atemschutzgerätewart

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der Atemschutzgerätewart[1] der Feuerwehr ist mit der sachgerechten Wartung, Instandsetzung sowie der Lagerung von Gerätschaften, die im Atemschutz verwendet werden, betraut.

Die Aufgaben des Atemschutzgerätewartes sind in der FwDV 7 (Atemschutz) geregelt.

Die Ausbildung zum Atemschutzgerätewart erfolgt u. a. am Institut der Feuerwehr, an den Landesfeuerwehrschulen und bei den Herstellern von Atemschutzgeräten. Die Ausbildung zum Atemschutzgerätewart bei der Feuerwehr in Deutschland dauert mindestens 35 Unterrichtsstunden.[2] Die Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 schreibt als Zugangsvoraussetzung die Qualifikationen als Truppführerlehrgang und Atemschutzlehrgang vor.[2]

Dieser Lehrgang, oder aber ein verkürzter, fachspezifischer Lehrgang zum Erwerb der notwendigen Fachkunde, ist zusammen mit der Qualifikation als Gruppenführer Zulassungsvoraussetzung zum Lehrgang Ausbilder für Atemschutz.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Funktionsbezeichnungen gelten sowohl für weibliche als auch für männliche Feuerwehrangehörige. Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, 2008
  2. a b c Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren FwDV_2_Stand_Jan2012. (PDF) 1. Januar 2012, abgerufen am 4. Januar 2015.