Ausgerechnet Bananen!

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Ausgerechnet Bananen! ist der deutsche Titel des US-amerikanischen Foxtrottschlagers Yes! We Have No Bananas, den die beiden Songwriter Frank Silver und Irving Cohn 1922 beim Musikverlag Shapiro, Bernstein & Co. (Skidmore Music Inc.) New York veröffentlichten.[1]

Übertragung ins Deutsche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der österreichische Librettist und Schlagerdichter Fritz Löhner schrieb unter seinem Künstlernamen Beda 1923 darauf einen deutschen Text,[2] unter dem das Stück wohl bekannter geworden ist als sein englisches Original. Sein Kehrreim lautet:

„Ausgerechnet Bananen,
Bananen verlangt sie von mir!
Nicht Erbsen, nicht Bohnen,
auch keine Melonen,
das ist ein' Schikan' von ihr!
Ich hab Salat, Pflaumen und Spargel,
auch Olmützer Quargel,
doch ausgerechnet Bananen,
Bananen verlangt sie von mir!“

Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde Löhner 1938 ins KZ Buchenwald verschleppt, von da 1942 nach Auschwitz deportiert und wenige Wochen später dort ermordet.[3]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zog der englische Originaltext seinen Witz daraus, dass er ihn einem griechischen[4] Einwanderer in den Mund legte, der infolge unzureichender Kenntnis englischer Idiomatik[5] trotz negativer Aussage seinen Satz mit einem fröhlichen “Yes !” beginnt, so verlegt Löhner-Beda die Handlung nach Europa und gibt ihr eine ganz andere Wendung. Nicht Mangel diktiert die Aussage, sondern die Laune einer Frau: Sie will aus der Auswahl von Speisen, die ihr Verehrer aufzählt, „ausgerechnet Bananen“ haben. Nicht einmal mit einer Spezialität aus Bedas tschechischer Heimat, dem als Olmützer Quargel (czech.: Olomoucký tvarůžek) bekannten Sauermilchkäse, vermag er sie zu gewinnen. „Das ist ein' Schikan' von ihr!“

Die deutsche Ausgabe des Foxtrotts erschien mit Löhner-Bedas Text als „Bananen-Shimmy“ beim Wiener Bohème-Verlag Berlin-Wien (Pub. No.: W.B.V. 543);[6] er wurde in Lizenz auch in den Band Nr. 6 der Sammlung Zu Tee und Tanz aufgenommen, die der Drei Masken Verlag (München/Berlin) und der Verlag Anton J. Benjamin (Leipzig) gemeinsam veranstalteten (D.M.V. 3270/24, S. 62).[7]

Etablierung als Redewendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Refrainzeile ist mittlerweile als Redewendung fast sprichwörtlicher Qualität in den Alltagswortschatz eingegangen: Band 12 des »Duden«, der „Zitate und Aussprüche: Herkunft und aktueller Gebrauch“ verzeichnet, führt sie auf S. 67 als „Ausruf des Unmuts, der Enttäuschung über ein unerwünschtes Ereignis“.

Kommerzieller Erfolg in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in finanzieller Hinsicht erwies sich Löhner-Bedas Text als Treffer: „Einen kommerziellen Höhepunkt stellte zweifelsohne „Ausgerechnet Bananen“ dar, ein Schlager, der schon in den USA für Furore gesorgt hatte und dank Löhner-Bedas freier, durchaus schlüpfriger[8] Adaptierung Millionen einspielte.“[9]

Erschrocken[10] über den Erfolg seines Schlagertextes rückte Löhner-Beda 1924 in der Wiener Sonn- und Montagszeitung, in der er von 1914 bis 1928 jede Woche ein satirisches Gedicht auf aktuelle Ereignisse veröffentlichte, ein solches auf die Wirkung von Ausgerechnet Bananen! ein, in dem es heisst: „Was hab ich da angestiftet / Schaudernd steh ich vor der Schlucht / Oh ich hab mich selbst vergiftet / An der eigenen Geistesfrucht! / Konnt' ich wissen, konnt' ich ahnen / Dass die Welt ins Irre hopst / Ausgerechnet durch Bananen / Dieses harmlos-dumme Obst?“[11]

Die Popularität der Melodie in Deutschland war so groß, dass sie auch von Volksmusikanten aufgegriffen wurde. Sie „modernisierten“ häufig traditionelle Stücke, indem sie als Trioteil eine zeitgenössische Schlagermelodie adaptierten. Bei den Bauernkapellen wurde so aus Ausgerechnet Bananen! dann der „Bananen-Schimmy“-Rheinländer[!][12]

1923 nahmen so gut wie alle namhaften Tanzkapellen in Deutschland das Stück auf Grammophonplatte auf; Gesangsvorträge sind erhalten von dem Tenor Walter Herrling und der Berliner Diseuse Claire Waldoff, die es im Mai 1924 bei der “Grammophon” aufnahm. Es kam auch als Notenrolle für mechanische Musikinstrumente (elektrische Klaviere und Orchestrions) in den Handel.

Tondokumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Odeon A 44 268 (Matr. xBe 3857) Kapelle Sándor Józsi [d.i. Dajos Béla], ca. September 1923[13]

2. Odeon AA 79 603 (Matr. xxBo 7918) Künstler-Kapelle Dajos Béla Geigen-Primás, aufgenommen am 7. September 1923

3. Beka B.3294 (Matr. 32 186) Bohème-Orchester (Leitung Johannes Lasowski, aufgenommen am 5. September 1923), auch B.3290[14]

4. Nordisk Polyphon S 40 310 / 2-27 859 (Matr. 891 ax) Polyphon Orkester med sang, 1923[15]

5. Polyphon 31 173 / 2-27 839 (Matr. 849 ax) Tanz-Orchester “Goldfein” [d.i. Paul Godwin unter seinem Geburtsnamen], aufgenommen im Sept/Okt. 1923 (auch Schallplatte „Grammophon“ 14 717 / B 40 504)[16]

6. Schallplatte „Grammophon“ 19 134 / B 60 276 (Matr. 244 az) Tanz-Orchester Schachmeister

7. Schallplatte „Grammophon“ 14 840 (Matr. 1314 ax) Claire Waldoff, aufgenommen im Mai 1924

8. Parlophon P.1568-I (Matr. Z 6553) Marek Weber, aufgenommen am 9. November 1923 (mit Xylophon-Solo)[17]

9. Vox 01524 (Matr. 1564 A) Bernard Etté, aufgenommen Anfang 1924[18]

10. Vox 1461 (Matr. 1941 B) Bernard Etté [25cm-Version]

11. Homocord B. 8267 (Matr. M 51 217) [K2C] Künstler-Kapelle Jenö Fesca

12. Homocord Nr. 347 (Matr. M 17 175) Künstler-Kapelle Arpád Városz

13. Homocord B.385 (Matr. 17 265-1) [A9B] Walter Herrling, Tenor, mit Orchester

14. Kalliope K 403 (Matr. 3299) Orchester mit Refraingesang

15. Star Record no. 2009 (Matr. 6069) „Star“-Streich-Orchester mit Refraingesang

Notenrollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. QRS roll #2272 played by Pete Wendling in 1923[19]

2. Vocalstyle Song Roll #12 493 played by Hilda Myers[20]

3. Animatic „Tanzrolle“ #59218 der Ludwig Hupfeld AG Leipzig[21]

4. Orgelrolle für Ruth[22] 35er Konzertorgel[23]

Weiterleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach 1945 wurde Ausgerechnet Bananen! vorwiegend im Zusammenhang mit nostalgisch verklärenden „Goldene Zwanziger“-Veranstaltungen zitiert. So sang es Schlagerclown Chris „Mr. Pumpernickel“ Howland auf einer LP mit dem Titel Die tollen Zwanziger Jahre im „Bonnie and Clyde“-Sound zur Begleitung einer Dixielandkapelle.[24] Das Orchester Béla Sanders spielte es auf der LP Charleston & Quickstep bei Philips ein.[25] Der Berliner Volksschauspieler Willi Rose nahm den Titel mit Begleitung des Orchesters Wilfried Krüger noch 1977 auf.[26]

Eine CD, auf der namhafte Schauspieler Schlagertexte ohne Musik vortragen, gab Michael Skasa unter dem Titel Die Männer sind alle Verbrecher 2001 heraus. Sie wird beim label “Hörkunst” vertrieben. Darunter ist auch Ausgerechnet Bananen!:

»„Gar nichts ist ihr recht / Weil sie heute nichts Banales / Nur Bananes möcht' / Was sagt man: Ausgerechnet Bananen / Bananen verlangt sie von mir“ (Fritz Löhner: „Ausgerechnet Bananen“). Das hat mitunter etwas Ringelnatziges und Morgensterniges. […] Gewöhnlich gilt: Je kunstvoller das Musikalische, umso bescheuerter der Text.«[27]

Das Lied wird mehrfach in der neueren Erzählliteratur zitiert. So in dem Poproman des Autors citizen_b Keiner küsst wie daddy cool (2010, S. 54), in Hannah McKinnons von Eva Riekert übersetztem Roman Franny Parker (2012, unpag.), in Sibyl Volks’ Roman Torstrasse 1 (2014, unpag.), in Anngrit Arens' Roman Süsse Zitronen (2015, unpag.), in Heidi Rehns Roman Tanz des Vergessens (2015, S. 29) und in Walter Kempowskis Roman Herzlich willkommen (2016, unpag.), dem Abschluss seiner sogenannten „Deutschen Chronik“. Aber auch der ehemalige Mosse-Journalist Georg Wronkow erwähnt es in seiner Autobiographie Kleiner Mann in großen Zeiten (2008, S. 113).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nico Albrecht: Südfrucht als Surrogat. Zu Ausgerechnet Bananen von Fritz Löhner-Beda. Bei worldpress.com, 27. Mai 2013
  • Annegrit Arens: Süße Zitronen. Roman. Verlag dotbooks, 2015, ISBN 978-3-95824-413-9.
  • Robert L. Baber: The Language of Mathematics. Utilizing Math in Practice. Verlag John Wiley & Sons, Hoboken N. J. 2011, ISBN 978-1-118-06176-3.
  • Eric Byron: English Acquisition by Immigrants (1880–1940): The Confrontation as Reflected in Early Sound Recordings. In: The Columbia Journal Of American Studies. 2009. (columbia.edu)
  • citizen_b: Keiner küsst wie daddy cool. Himmelstürmer Verlag, 2010, ISBN 978-3-942441-97-1.
  • Bill DeMain: Music History #3: „Yes! We Have No Bananas. (mentalfloss.com) 21. Juli 2012
  • Barbara Denscher, Helmut Peschina: Kein Land des Lächelns. Fritz Löhner-Beda 1883–1942. Residenz-Verlag, Salzburg/Wien/Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-7017-1302-2.
  • Stefan Frey: Franz Lehár oder das schlechte Gewissen der leichten Musik. Verlag Walter de Gruyter, 1995, ISBN 3-11-093514-7, S. 140.
  • Armin Griebel: „Wie die Alten?“ Volksmusikalischer Umgang mit Neuem. (volksmusik-forschung.de)
  • Anette Huber-Kemmesies: Buchenwaldlied. In: weimar-lese.de o. J.
  • Rena Jacob: Fritz Löhner-Beda. Dein ist mein ganzes Herz. Bei: wider-des-vergessens.org
  • Wolfgang Jansen: Glanzrevuen der zwanziger Jahre. (= Stätten der Geschichte Berlins. Band 25). Edition Hentrich, 1987, ISBN 3-926175-34-6, S. 182.
  • Ann Marie Johnson: Yes! We Have No Bananas! Bei: Morrison County Historical Society
  • Walter Kempowski: Herzlich willkommen. Roman. Albrecht Knaus Verlag, 2016.
  • Hannah McKinnon: Franny Parker. Übersetzt von Eva Riekert. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2012, ISBN 978-3-423-41218-6.
  • Michael Pilz: Ist’s Poesie? Ist’s Schund? Otto Sander, Rolf Boysen, Axel Milberg und Co. lesen 1a Schlager. Hörbuch. In: Die Welt digital, 1. Dezember 2001.
  • Heidi Rehn: Tanz des Vergessens. Roman. Knaur eBook, 2015, ISBN 978-3-426-42522-0.
  • Stephan Rixner: Vom Hiatamadl zum Bananen-Shimmy. Die Entwicklung der Tanzmusik im Landkreis Eichstätt seit der Jahrhundertwende. In: ES Nr. 128 Samstag/Sonntag 4./5. Juni 2011, S. 24. (PDF)
  • Werner Scholze-Stubenrecht, Anja Steinhauer: Zitate und Aussprüche: Herkunft und aktueller Gebrauch (= Duden – Deutsche Sprache. Band 12). Bibliographisches Institut, 2011, ISBN 978-3-411-90512-6, S. 67: “Ausruf des Unmuts, der Enttäuschung über ein unerwünschtes Ereignis”
  • Sabine Schutte (Hrsg.): Ich will aber gerade vom Leben singen – über populäre Musik vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Ende der Weimarer Republik (= Geschichte der Musik in Deutschland. Band 1; rororo. Band 7793). Verlag Rowohlt, 1987, ISBN 3-499-17793-5, S. 325.
  • Günther Schwarberg: Dein ist mein ganzes Herz. Die Geschichte von Fritz Löhner-Beda, der die schönsten Lieder der Welt schrieb und warum Hitler ihn ermorden ließ. Verlag Steidl, Göttingen 2000, ISBN 3-88243-715-4.
  • Monika Sperr (Hrsg.): Das Grosse Schlager-Buch. Deutsche Schlager 1800–heute. Verlag Rogner & Bernhard, 1978, S. 94, 116, 350.
  • Peter Stuiber: Rezension zu: Barbara Denscher, Helmut Peschina: Kein Land des Lächelns. Fritz Löhner-Beda 1883–1942. Salzburg/ Wien/ Frankfurt am Main 2002. (Originalbeitrag, 9. Dezember 2002 bei literaturhaus.at)
  • Sybil Volks: Torstraße 1. Roman (= dtv. Band 41595). Deutscher Taschenbuch Verlag, 2014, ISBN 978-3-423-41595-8.
  • Christoph Wagner-Trenkwitz (Hrsg.): Wie man sich trefft im Ampezzotal. Texte von Fritz Löhner-Beda. Verlag Molden, Wien 2005, ISBN 3-85485-135-9.
  • Kerstin Wilke: Die deutsche Banane. Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Banane im Deutschen Reich 1900–1933. Dissertation. Hannover 2004. PDF online
  • George Wronkow: Kleiner Mann in großen Zeiten: Reportagen eines Lebens (= Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung. Band 63). Verlag Walter de Gruyter, 2008, ISBN 978-3-11-097199-6.
  • Claudia Maurer-Zenck (Hrsg.): Ernst Křenek – Briefwechsel mit der Universal Edition (1921–1941). Böhlau Verlag, Köln/ Weimar 2010, ISBN 978-3-412-20570-6, S. 97 Anm. 4 (betr. Verbot der Aufführung des “Bananen”-Foxtrots, sogar ohne Text, durch eine ungarische Sittenkommission 1924)
  • Christian Zwarg (Hrsg.): Diskographie PARLOPHON Matrix Numbers — 30173 to 34999: German. (PDF)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Notentitelblatt, illustriert von Sol Wohlman (1907–1989), abgeb. bei nypl.org
  2. Der vollständige englische und deutsche Text ist wiedergegeben bei ingeb.org
  3. vgl. Huber-Kemmesies: Buchenwaldlied, a.a.O.
  4. “The lyrics to the song suggest that the fruit seller was an uneducated foreigner (But you should hear him speak…, He just “yes-ses” you to death…). While most Greek immigrants had little formal schooling, they placed a high value on education.” schreibt Ann Marie Johnson 2003 bei Morrison County Historical Society
  5. vgl. Baber: Language of Mathematics, 2011: “An old joke - and a line in a song - is derived from this difference between languages: to the question “Do You Have Any Bananas Today?” the immigrant grocer replies: “Yes! We Have No Bananas Today !”” und Byron in CJAS 2009.
  6. Notentitel abgeb. bei imagesmusicales.be
  7. Camillo Morena (Hrsg.): Zu Tee und Tanz. Band 6: 25 moderne Tänze. Drei Masken Verlag, Berlin/München/Wien 1923. (Notentitelblatt, illustriert von Wolfgang Ortmann (1885–1967), abgeb. bei albis-international.de)
  8. Der phallische Symbolgehalt der Banane führte z. B. in Ungarn 1924 zu einem Verbot der Aufführung des Schlagers auch ohne Text durch eine Sittenkommission; vgl. Brief von Ernst Křenek bei Maurer-Zenck S. 97 Anm. 4. Auf die Banane als erotisierendes „Kostüm“ der Negertänzerin Josephine Baker, dessentwegen sie Auftrittsverbote in Wien, Prag, Budapest und München erhielt, macht Wilke (Diss. 2004, S. 41) aufmerksam: „Furore machte auch der erstmals 1926 in Paris von Josephine Baker in ihrer Show verwendete Bananengürtel.“
  9. vgl. Peter Stuiber, Originalbeitrag 9. Dezember 2002 bei Literaturhaus.at
  10. Erschrocken scheint man auch in den USA über den Erfolg des ubiquitären Schlagerliedes gewesen zu sein, denn noch im selben Jahre 1923 schrieben Robert King und James F. Hanley einen Folgeschlager mit dem Titel I’ve got the Yes! we have no banana blues, in dem der Unmut über das ad nauseam zu Gehör gebrachte Lied zum Ausdruck kommt; vgl. I’ve got the Yes! we have no banana blues (Robert King, James F. Hanley) The Virginians. Leader: Ross Gorman. Belle Baker, voc. Victor 19 135 (Matr. B-28 511-1) Recording Date: 1923-08-27, Place of Recording: New York, New York. Anzuhören bei loc.gov; Notentitel abgeb. bei imagesmusicales.be
  11. vgl. Walter Erpf auf youtube.com und Christoph Wagner-Trenkwitz 2005.
  12. Adaptiert z. B. durch den Eichstätter Schuster und Musikanten Josef Regler, vgl. Stephan Rixner in ES Nr. 128, 2011 und Notenbeispiel, abgeb. bei donaukurier.de, dazu Armin Griebel bei volksmusik-forschung.de: „Welche Beweggründe es waren, diesen Rheinländer mit einem Shimmy- oder Foxtrott aufzufrischen, wissen wir nicht. Möglicherweise wollte man unterschiedliches Publikum ansprechen.“
  13. anzuhören auf YouTube
  14. vgl. Zwarg, PARLOPHON Matrix Numbers — 30173 to 34999: German, S. 260.
  15. anzuhören auf YouTube
  16. anzuhören auf YouTube
  17. anzuhören auf YouTube
  18. anzuhören auf YouTube
  19. anzuhören auf YouTube
  20. anzuhören auf YouTube
  21. anzuhören auf YouTube
  22. Zu dieser Orgelbauanstalt vgl. Waldkircher Orgelbau Jäger & Brommer
  23. anzuhören auf YouTube
  24. anzuhören auf YouTube
  25. anzuhören auf YouTube
  26. vgl. hitparade.ch, anzuhören auf YouTube
  27. vgl. Michael Pilz' Rezension in Die Welt digital 1. Dezember 2001.