Benutzer:Bwag

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Offener Brief an JD

Lieber DE-WP-Verwalter JD, ich möchte dir gratulieren! Dank deinem Adminstatus [3] und tatkräftiger Unterstützung [4] hat jetzt Jens Best & Co [5] die Attribution „revanchistisch“ doch erfolgreich untergebracht. Sozusagen voll im Sinne der DDR-Kultur, denn immerhin darf man unter Revanchismus lesen:
„In der DDR war der Begriff „Revanchismus“ fester Bestandteil der politischen Terminologie der SED. Er wurde als politischer Kampfbegriff gegen den westdeutschenKlassenfeind“, gegen die Bundesregierung und gegen Parteien (speziell die CDU/CSU) verwendet“
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch nochmals darauf hinweisen, dass die 2 Zeitungen, unter anderem der linksliberale Standard, die als Referenzen angeführt sind, auch ohne Attributierung auskommen (siehe auch: [6]) - die haben wohl keine Lust eine Enzyklopädie a la DDR-Kultur zu schreiben.
Und wenn wir schon bei der DDR-Kultur sind. Die haben doch auch gerne ihnen Missliebiges unterdrückt, oder? vgl. [7]

Wie die DE-WP-Verwaltung die Polittrolle in der DE-WP-Redaktionsstube schützt:

  1. Einer, der die Enzyklopädieschreibstube mit einer Redaktionsstube eines Politkampfblatt verwechselt, schreibt: ... rechtsextremistischen FPÖ im Burgenland ...
  2. Ein DE-WP-Verwalter übersieht das in meinen Augen, weil er sanktionslos „erlt“
  3. Ich mache darauf aufmerksam: [8]
  4. Oh, der DE-WP-Verwalter hat es wohl nicht übersehen und kehrt meinen Einwand sofort unter den Teppich: [9]
  5. Ich setze es wieder rein, damit vielleicht ein 2. DE-WP-Verwalter es bewertet
  6. Oh, das hätte ich nicht tun sollen, denn sofort wird mit einer Sperre gedroht: [10]

Noch so ein kleines Ding. Weil dieser kompetente, emsige Enzyklopädieschreiber dem Kopiloten und Konsorten wohl in die Quere kam [11], hat man ihn auf den kurzen Wege die lebenslange Verbannung geschickt: [12].

Hiermit verleihe ich Benutzer
Bwag
die Auszeichnung
Goldenwiki 2.png
Held der Wikipedia
erster Klasse, für
seinen unermüdlichen Kampf
um die Einhaltung
eines politisch neutralen Standpunktes

im Dienste der Verbesserung
unserer Enzyklopädie.
gez. Amanog (Diskussion) 09:34, 8. Jan. 2017 (CET)
Geschäftsmodell Wikimedia

Wieder einmal hat die Abzocke „Abmahnunwesen“ es in die Medien geschafft. Diesmal in die Sendung „heute konkret“ am Mi den 09.11.2016 um 18.30 Uhr (Online stream bis 15. Nov.). Besonders verwerflich finde ich, dass an dieser „Abmahnindustrie“ sich schon wieder der Obmann des Vereins „Wikimedia Österreich - Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens“ [13] und seines Zeichen auch Rechtsanwalt in Graz beteiligt. Aber zurück zum Eigentlichen. Leider missbrauchen viele die Wikipedia als Plattform um Geld zu lukrieren. Einerseits durch das beinharte kostenpflichtige Abmahnunwesen, aber auch offen deklariert wie hier beispielsweise beschrieben. OK, wird man nicht verhindern können, aber ein eindringlicher Ratschlag von mir an potentielle Fotoverwender:

A.) Macht einen Umweg von Fotos, wo bei den Feldern „Genehmigung“ bzw. „Lizenz“ ausufernde Angaben/Vorschriften gemacht werden, wie beispielsweise [14] oder [15] oder [16] (Jeder von denen ist nachweislich schon mehrfach als Abmahner in Erscheinung getreten) oder ihr hält die Lizenzierungsvorgaben auf Punkt und Beistrich ein und bedenkt, dass die meisten nicht erst das Gespräch suchen (kostenfreie Nachbesserung), sondern gleich mit dem Erlagschein (im Regelfall 500.- Euro aufwärts) „vor der Haustüre stehen“, wenn dagegen verstoßen wird.
B.) Oder beherzigt diese Empfehlung und nehmt daher Fotos von beispielsweise Pixabay oder meine ;-) Ich habe garantiert keine finanzielle Interessen.
C.) Und glaubt nie, dass ihr alles richtig gemacht habt, denn es gibt immer Details, wo die Abzocker fündig werden um Geld lukrieren zu können: [17]

PS: Hier der Wortlaut so einer fragwürdigen „Abmahnung“ (als „Angebot“ tituliert) an einen non-profit-Webseitenbetreier: [18].

Die DE-WP von Rechts unterwandert?

Fallweise machen sich Journalisten diesbezüglich Sorgen [19], aber auch Mitarbeiter hier vor Ort. Im Zuge einer Diskussion, wo ich nachfragte, warum die Junge Freiheit nicht als Quelle herangezogen werden darf [20] habe ich ein wenig recherchiert. Dazu muss man wissen, dass die Junge Freiheit eine rechtsorientierte politische wöchentliche Zeitschrift ist. Auch die linke Reichshälfte kann mit so einer politischen, wöchentlichen Zeitschrift aufwarten und nennt sich Jungle World. Jetzt ratet mal, wie oft die linke Zeitschrift in der DE-WP herangezogen wird und wie oft die rechte Zeitschrift. 1:1 oder gar 5:1? Falsch! Rund 9:1 (!), vgl.: [21] mit [22] - noch Fragen bezüglich der lancierten rechten Unterwanderung in der deutschsprachigen Wikipedia?

Postfaktisches Enzyklopädie-Zeitalter

Qualitätsenzyklopädien wie der Brockhaus wurden durch Internet-Mitmach-Enzyklopädien ersetzt. Diese nehmen es aber mit der Qualität nicht so genau und in so einer kann man problemlos zur „Unperson“ erklärt werden bzw. einer Besudelungskampagne ausgesetzt sein. Mal am Beispiel Daniele Ganser erklärt.
Also da gibt es einen Olivier Würgler, der lt. Google offensichtlich gänzlich unbedeutend ist. Mein Google kennt ihn rd. 150-mal: [23]. Dieser Olivier Würgler schreibt einen kritischen Bericht über Daniele Ganser. So etwas passt ins Schema in der gewünschten Ausrichtung des Ganser-Biografieartikels. Folglich wird der Artikel des unbedeuteten und unbekannten Journalisten, der in der unbedeuteten WOZ Die Wochenzeitung veröffentlicht wurde, mal gleich für 5 (!) Referenzierungen (Ref. 6a, b, c, d, e) herangezogeneinen - es lebe die Besudelungskampagne im postfaktischen Enzyklopädie-Zeitalter. Sogar als Rezensent des Buches „Illegale Kriege die „systematische Verletzung von internationalem Recht durch die USA und andere Nato-Länder“ von Daniele Ganser wird dieser offensichtlich gänzlich unbedeutender Journalist (?) herangezogen. Wer in dieser Form des Enzyklopädieschreiben nicht mitspielt, wird unweigerlich gesperrt. Ich schätze, dass schon über 100 Accounts wegen „unerwünschter“ Mitarbeit an diesem Artikel gesperrt wurden. Aktuell wurde ich wegen „Provokation“ für 3 Tage gesperrt, weil ich diesen Edit im Artikel machte [24] und anschließend auf der Disk diesbezüglich editierte [25].
PS: Hier noch so ein Beispiel vom postfaktischen Enzyklopädie-Zeitalter: [26].
PPS: Einer von den sicherlich über 100 Accounts, die im Zuge der Mitarbeit am Daniele-Ganser-Artikel gesperrt wurden, ist Markus Fiedler [27]. Der hat dann eine Doku an Hand des Daniele-Ganser-Artikel gedreht und was da so im postfaktischen Enzyklopädie-Zeitalter abläuft [28].
PPPS: Jetzt wird dieser gänzlich unbedeutender Journalist (?) namens Olivier Würgler schon herangezogen, um im „enzyklopädischen Biografieartikel“ darzustellen wie Dr. Daniele Ganser seinen Lebensunterhalt finanziert: [29]. Und dass da ja keine/r dazwischenfunkt, ist der Artikel gesperrt und kann nur administrativ geändert werden - noch Fragen?
PPPPS:Kleiner Augenöffner: [30] und das ist auch sehr auf den Punkt gebracht (inkl. anschaulichen Beispielen): [31].

Das Bonmot des 15. Nov. 2016

Heute entdeckte ich zufällig, als ich Roß und Reiter nannte [32], dass unsere lieben Antifa-Mitarbeiter in der Enzyklopädie-Redaktionsstube das Kunststück zustande brachten 118 (!) mal das Wort „rechtsextrem“ im Artikel FPÖ zu platzieren: [33].

Hardcore-Ideologen?

Prolog: Seit 5 Jahren mit Unterbrechungen gehört einer dem WP:Schiedsgericht an. Man hat nie seine Zusammenarbeit bemängelt bzw. seine Mitarbeit allgemein in der DE-WP.
Vorfall: Im Herbst 2016 wurde SG-intern bekannt, dass er auch außerhalb von der DE-WP ein Leben hat und Funktionsträger einer deutschen rechten Partei ist, die in mehreren Landesparlamenten vertreten ist. Jetzt ging es rund. Von den 10 Schiedsgerichtsmitgliedern traten am darauffolgenden Tag 3 „aus persönlichen Gründen“ zurück. Nach (?) einer neuerlichen Schiedsgerichtswahl plauderte eine Angehörige des Schiedsgerichts aus dem Nähkästchen mit einer ihr offensichtlich vertrauten Person außerhalb des Schiedsgerichtes. Diese posaunte es dann in die große weite Welt hinaus - unter Missachtung unserer selbst auferlegten Regeln/Grundsätzen, die wir bei WP:ANON niedergeschrieben haben und sie bekam dafür sagenhafte 3 Tage Maulkorbzwang (die Nähkästchenplauderin wurde überhaupt nicht belangt). Nach dieser Posaunerei traten anschließend 6 Mitglieder des Schiedsgerichtes zurück, so dass das Schiedsgericht „handlungsunfähig“ wurde, weil keine 5 Schiedsgerichtsmitglieder (lt. Regeln) zur Verfügung stehen.
Fazit: Da finden sich welche zusammen, um offiziell eine Enzyklopädie zu schreiben. So mancher davon übernimmt dabei eine höhere Funktion. Alles ist in eitler Wonne und es gibt keine Probleme im Gremium. Nach Jahren erfahren sie, dass einer ihrer Kollegen außerhalb der Wikipedia eine politische Funktion inne hat und sie verlassen teilweise fluchtartig ein Gremium in einer Gemeinschaft, die offiziell mit der Politik/Ideologie gar nichts zu tun hat, sondern das Wissen der Welt zusammentragen will, um es der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung zu stellen. Frage: Haben sich da in dieser Gemeinschaft wirklich die Richtigen eingefunden oder wird sie teilweise von so mancher/m missbraucht, um eher eine Polit-Postille zu schreiben? Wenn ich mir solche Artikel über einen Fahrschullehrer in Wels ansehe, das eher einem Strafregisterauszug mit Beteiligung der Grünen darstellt, dann liegt die Antwort irgendwie auf der Hand, oder?
PS: Noch ein Wort zum Fahrschullehrer-Artikel. Tyisch bei der Polit-Postille namens DE-WP, dieser Fahrschullehrer ist relevant. Ein Aritkel über Mariusz Demner, Gründer der größten Marketingargentur Österreichs [34], ist nicht relevant: [35].


Fakenews
[36]
Hier das Siegerfoto vom diesjährigen österr. WLM-Fotowettbewerb ([1]). Irgendwie vermisse ich jedoch den gewissen Pep für ein Siegerfoto, anderseits ist so ein Siegerfoto eine gute Gelegenheit andere Menschen mit dem Thema KZ Mauthausen zu konfrontieren.


Das Wikipediaphänomen: Die unentgeltlich Wissensverbreitung ruht an sich nur auf den Schultern von Männern. Wenn es um die entgeltliche Verwaltung der Spendengeldern geht, dann ist aber Frau wieder im Boot: [2].

Man wundert sich, dass immer mehr aussteigen bzw. wenige Neue Lust verspüren einzusteigen - aber kein Wunder, wenn man sieht, was da hinter den Kulissen abgeht:

Um 11:42 eröffne ich einen Thread mit sachlichen Argumenten auf einer Diskussionsseite: [37]. Am gleichen Tag um 13:58 setzt Benutzer XY kommentarlos den Erledigtbaustein/Archivierungsbaustein [38], der die Archivierung in den Tiefen der Archive einleitet, ohne dass mein Anliegen sachlich ausdiskutiert worden wäre. Ein anderer Benutzer ist mit der Schnellarchivierung nicht einverstanden und entfernt den Archivierungbaustein. Da betritt der Admin XY für Benutzer XY die Bühne und setzt wieder den Archivierungsbaustein: [39]. Anschließend ist Benutzer XY dann wieder zur Stelle und versenkt einen anderen sachlichen Diskussionsbeitrag in den Tiefen der Archive. Dabei beruft er sich auf den vorhin ihm beispringenden Admin XY: [40]. Ich wage es, der Schnellarchivierung von Admin XY zu widersprechen und entferne indirekt den Archivierungsbeaustein, inklusive einer Begründung:[41]. Oh, das hätte ich nicht tun sollen, den der Erstere (Benutzer XY) lief schon auf die VM-Seite und meldete mich als Vandalen: [42]. Meine Fragen dort, sind aber bis jetzt (19:10) weder auf der VM-Site noch auf der Ganser-Diskussionsseite beantwortet worden:

  1. Warum ein Artikel eines 08/15-Journalisten (er erfüllt die DE-WP-Relevanzkriterien nicht) unbedingt herangezogen werden muss? Bist nicht du (Benutzer XY) der, der immer reputable, wissenschaftliche Quellen einfordert?
  2. Warum wird auf den Artikel des 08/15-Journalisten gleich 6-mal Bezug genommen (wird für 6 Referenzen herangezogen)?
  3. Dieser Journalist bezeichnet Ganser Eingangs seines Zeitungsartikels als „Wanderprediger“. Bist du der Meinung, dass dieser in weiterer Folge seinen Zeitungsartikel neutral verfasst hat?
  4. Bist du der Meinung, dass dieser Zeitungsartikel noch immer für 6 DE-WP-Referenzen gut genug ist, obwohl Rudolf Stumberger diesen Artikel als „Polemik“ bezeichnet: [43].

Bei anderen Personen heißt es zu vergleichbaren Artikeln Knabe ist nicht als Referenz verwendbar. Er ist kein Experte sondern vertritt seine ganz eigene subjektive Meinung.

Ich bin der Meinung, wenn das so weiter geht, dann kann der Markus Fiedler bald eine 2. Doku bezüglich dem Daniele-Ganser-Artikel schreiben und die Süddeutsche Zeitung dürfte auch nicht so Unrecht haben, als sie unter dem Titel „Wikipedia: Mehr als hundert Fehler, super!“ schrieb: „... blockiert jede Korrektur und Ergänzung“.

Quellen/Referenzen
  • Diskussionsseite Daniele Ganser: [44]
  • Vandalenmeldeseite: [45]




Kommentare von mir, die aus welchen Gründen auch immer von anderen gelöscht wurden
  • 06.01.2017: Schiedsgerichts-Diskussionsseite: [46]
  • 12.08.2017: Löschdiskussion: [47]


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