Beyond Re-Animator

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Filmdaten
Deutscher Titel Beyond Re-Animator, Re-Animator 3
Originaltitel Beyond Re-Animator
Produktionsland USA, Spanien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge ca. 92 Minuten
Altersfreigabe FSK KJ
Stab
Regie Brian Yuzna
Drehbuch José Manuel Gómez
Miguel Tejada-Flores
Xavier Berraondo
Produktion Brian Yuzna
Julio Fernández
Musik Xavier Capellas
Kamera Andreu Rebés
Schnitt Bernat Vilaplana
Besetzung

Beyond Re-Animator (auch als Re-Animator 3 im Verkauf) ist eine 2003 in den USA und Spanien produzierte Horror-Komödie. Er ist der dritte Teil von Re-Animator von 1985.

Handlung[Bearbeiten]

Herbert Wests Experiment, eine Frau zu erschaffen schlug fehl und er wurde verhaftet. Am Ort war nur ein kleiner Junge, der von der Farbe des Nanoplasmas fasziniert war und sofort die Spritze einsteckte. 13 Jahre später sitzt Dr. West immer noch im Gefängnis und führt seine Experimente an Ratten weiter. Er ist sich sicher, jetzt endgültig den Durchbruch erlangt zu haben: Das Nanoplasma scheint die wiederbelebten willenlose Zombies wieder ihre ursprüngliche Persönlichkeit zurückzugeben. Der Junge ist mittlerweile ein erwachsener Arzt geworden. Immer noch beeindruckt von Wests Mittel lässt er sich als Gefängnisarzt in die Anstalt von Herbert West versetzen. Wieder im Besitz seines geliebten neongrünen Mittelchen beginnt West von neuem Menschen wiederzubeleben doch auch sein scheinbar narrensicheres Nanoplasma scheint Nebenwirkungen zu haben und da ist auch noch dieser gewaltige Insassenaufstand. Die beiden Katastrophen nehmen Kurs aufeinander, um sich im ultimativen Desaster zu entladen.

Kritik[Bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films schreibt: „Dritter Teil einer Filmserie, die den klassischen "Frankenstein"-Stoff trivialisiert und allenfalls durch übertriebene Splatter-Effekte auffällt.“[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Beyond Re-Animator im Lexikon des Internationalen Films